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Von der Integration zur Inklusion

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    Gegenüberstellung einer Entwicklung

 

 

Edith Brugger-Paggi

Das Gesetz zur Autonomie der Schulen hat den klaren Auftrag hin zu einer inklusiven Schule. Diese Gegenüberstellung zeigt die Unterschiede zwischen den beiden Philosophien auf.

Eingliederung von Kindern, Schülern und Schülerinnen mit Behinderung in die Schule Leben und Lernen für alle Kinder in der allgemeinen Schule
Differenzierte Förderung je nach Schädigung Umfassende Fördermöglichkeiten für alle
Zwei-Gruppen Theorie: behindert/nicht behindert Theorie einer heterogenen Gruppe/ jede/r hat besondere Bedürfnisse
Individuumszentrierter Ansatz Systemischer Ansatz führt zu einer Veränderung des Selbstverständnisses der Schule
Ressourcen für Kinder, Schüler/innen mit Behinderung Ressourcen für die Schule als System
Spezielle Förderung für behinderte Kinder Gemeinsames und individuelles Lernen für alle
Individuelle Erziehungspläne für Schüler/innen mit FD Individuelle Lernpläne für alle Schüler/innen
Anliegen und Auftrag der ILP/BB Anliegen und Auftrag aller LP
ILP als Unterstützung für Kinder mit Behinderung ILP als Unterstützung für Klassenlehrer, Klassen und Schulen

adaptiert nach A. Hinz/2003

 

     
     
Wir sprechen über:
 
Wir informieren
uns über:
 
Wir diskutieren im Forum über:
 

Überlegen Sie, inwieweit Sie an Ihrer Schule in dieser Entwicklung bereits vorangeschritten sind:

Welche Entwicklungsschritte sind noch zu leisten?

Wie könnten diese angegangen werden?

      Vergleichen Sie Ihre Ergebnisse auch im Forum in der Diskussion mit anderen Kolleginnen und Kollegen, aber auch Experten.
         
         
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