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Schatz (1-2/2)

 
 

Abenteuer

 

Alina Stadler

Samstag, 17. Dezember 2011

Zuletzt geändert:
Montag, 19. Dezember 2011

 

Eines Tages wollten meine Freundin Anna und ich auf Entdeckungsreise gehen. Wir bekamen von meinem Großvater eine uralte Karte. Sie war schon zerrissen. Doch es war noch das Nötigste und Wichtigste der Karte zu entnehmen. Annas Hund war auch dabei.

Wir gingen an den alten Hafen wo unsere Geschichte begann. Alles war unheimlich und düster, doch wir fassten unseren ganzen Mut zusammen und  tappten auf zittrigen Knien den schmalen und verfallenen Weg entlang.

Er führte an einer schaurigen alten Kirche vorbei, wo die gefallenen aus dem 2. Weltkrieg begraben  lagen. , "Aaaaaaaaaaaah!“, schrie Anna auf einmal , ,, ein Geist!“ wir blickten auf und wer  war das?!? Mein Großvater! Er hat sich einen sehr schaurigen aber lustigen Streich ausgedacht. Wir lachten bis uns die Bäuche schmerzten. Dann fragten wir ihn ob er mitgehen wolle. Er raunzte mit tiefer Stimme: ,, Na gut, ich hab sowieso nichts Besseres zu tun.“  Struppi hüpfte vor Freude.

So gingen sie weiter auf den Leuchtturm zu. Hier erwartete uns noch eine Überraschung. Ein Hase, der sich in einem Netz verfangen hatte hüpfte und hoppelte leidend vor sich hin. Im ersten Moment sprangen wir einen Schritt zurück, jedoch halfen wir dann dem armen Tier aus seiner Qual.

Der Weg führte an der alten Burg, den sieben  Piratenhügel und dem schaurigen und dunklem verzweigten Wald vorbei. In den Tiefen des Waldes hörten wir Schreie, die von weit her kamen und uns in einen wilden Schrecken versetzten. Jetzt gab es jedoch kein Zurück mehr.

Viele Geschichten erzählen vom Verschwinden einer Person in diesem gespenstigen Wald.

Der Weg zum Schloss, der sich in der Mitte des Waldes befand, war sehr lang und gefährlich. Als wir endlich ankamen sprach plötzlich eine Stimme aus dem nichts: ,, Hiiiiier!“ wir fragten uns gegenseitig wo diese mysteriöse Stimme herkam. Dann sprach die Stimme noch einmal zu uns und sagte: ,,Wenn ihr den Schatz des Düsterwaldes wollt, müsst ihr zuerst das Rätsel  des Schatzes lösen! Schafft ihr dies nicht, werdet ihr für immer in dem Schloss gefangen bleiben und auf euer Ende warten!“ Nachdem wir uns beraten hatten beschlossen wir die Herausforderung anzunehmen.

Plötzlich öffnete sich eine geheime  Tür in der Mauer und auf der Schatzkiste die sich darin befand war eine Inschrift die lautete: ,,Auf welche Frage kann keiner dieser Welt mit ja antworten???“Wir nahmen uns  Zeit und dachten scharf nach.

Anna war so müde, dass sie vor Erschöpfung einschlief. In dem Moment kam mir die Antwort in den Sinn, sie lautet ,,Schläfst du?"

Die Antwort war richtig. Die Schatzkiste öffnete sich und war bis zum Rand mit Gold und Edelsteinen gefüllt.

So gingen wir vollgepackt mit  dem Schatz nach Hause.          
 
                   vcxg,

 
 

Schatzsuche

 

Angelika Auer

Dienstag, 6. Dezember 2011

Zuletzt geändert:
Dienstag, 20. Dezember 2011

 

 An einem schönen Freitagmorgen, beschlossen Harry und Franzi und mit ihrem gemeinsamen Sohn Alois, eine Schiffstour zu machen. So entschlossen sie sich, zu dem Stadthafen zu fahren und ein Schiff zu mieten.

Leider gab es nur mehr ein altes verrostetetes, schimmeliges Schiff. Es roch nach verwestem Fisch.

Sie nahmen dieses Schiff , weil sie nur heute Zeit hatten. So fuhren sie also los. Alois schaute sich neugiereig um und fand im Boot, eine alte Schatzkarte.

So lief Alois überglücklich, zu seinen Eltern und zeigte ihnen die Karte voller Freunde. Die Familie änderten ihre Pläne und gingen auf Schatzsuche. Die Familie sah auf der Karte eine Insel, die anscheindend nicht weit weg lag und suchten sie. Als sie die ersten Palmen sahen, schrie Harry mit lauter Stimme:,, Juhu,juhu, Land in Sicht!‘‘ Franzi strahlte vor Glück.

Als sie an Land waren, machten sie sich auch gleich schin auf die Schatzsuche.  Sie gingen quer durch die Wüste, am See entlang und an vielen Büschen vorbei. Sie schlenderten durch einen dunkeln Wald.

Da sah plötzlich Alois, der Glückspilz, auch schon die Schatztruhe. Harry, Franzi und Alois machten die Schatztruhe mit zittriger Hand auf. Da war alles voller Gold,  Geld und sie spendeten es armen Kindern.

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