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Nach einer kurzen Einführung in das Thema von Seiten der Referentinnen, begannen wir gleich mit dem ersten Versuch: der Elektrolyse von Wasser. Fortgefahren wurde mit dem Eindampfen verschiedener Wasserproben, (Mineral-, Leitungs-, Salz-, Teich- und destilliertem Wasser), was beweisen sollte, dass das Wasser eben nicht nur aus Wasserstoff und Sauerstoff besteht, sondern auch andere Stoffe enthält. Wie erwartet, blieben nach dem Eindampfen verschiedene Rückstände zurück, beispielsweise beim Leitungswasser Kalk.
Danach fuhren wir mit der Vorbereitung auf die anstehende Gewässeruntersuchung am Kalterer See fort. Für die Untersuchung der Bakterien im Wasser mussten zur Kultivierung verwendete Nährmedien hergestellt werden. Während die Flüssigkeit, aus der die Nährmedien später gegossen werden sollten, im Autoklav unter Druck und Hitze sterilisiert wurde, begannen wir außerdem mit der Herstellung eines Kupfersulfatkristalls. Dazu wurde ein Impfkristall in gesättigte Kupfersulfatlösung gegeben. Während der Woche werden wir dem Kristall beim Wachsen zusehen können.
Am Nachmittag wurden abschließend Gewässerproben am Kalterer See genommen.
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