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Beim Einführen des Aufnahmegeräts sollen die Kinder zunächst die Möglichkeit haben, frei zu experimentieren:
- Wie klingt meine Stimme
- Wie klingt mein Körper (husten, klatschen, stampfen…)
- Wie klingen Gegenstände (Stuhl, Tisch)…
Die verschiedenen aufgenommenen Geräusche und Laute können als Geräusche-Kim eingesetzt werden. Dabei werden alle Gegenstände, welche die Kinder für die Aufnahmen verwendet haben, auf einem Tablett angeordnet. Beim Abspielen der Aufnahmen versuchen andere Kinder die Töne, Klänge und Geräusche den richtigen Gegenständen zuzuordnen.

Eine weitere Anregung bietet das Bilderbuch "Piep, piep, piep" erschienen im Moritzverlag.
Die verschiedenen abgebildeten Gegenstände und Tiere laden ein, die entsprechenden Geräusche und Tierlaute zu "produzieren" und mit dem Aufnahmegerät festzuhalten. Auch hier kann es wieder zu einer Raterunde kommen. Die Abbildungen liegen auf dem Boden und müssen beim Aspielen der Geräusche zugeordnet werden.
Wer ist am schnellsten ?
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