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(1-10/13) Deutsch

 
 

Die Maus Klaus

 

Plank Carmen

Mittwoch, 28. März 2018

Kein Kommentar

 

Eines Tages bekam die Maus Klaus in ihrem gemütlichen Mauseloch Hunger. Also ging sie in die Küche um zu schauen, ob es Kuchen, Wurst oder seine Leibspeise Käse gab.

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 Maus Klaus 1

 

„Oh wie lecker!“ sagte Klaus, als er im Kühlschrank nach sah. „Hmm“ machte Klaus, „sonst würde es heute doch immer Käse geben…“ Aber da entdeckte Klaus die ganz große Schüssel auf dem Tisch. Aber er kam nicht hinauf. Da sah er einen Schuh neben der Tür. „Lieber Schuh, lass mich in Ruh,“  reimte Klaus aus Langeweile. Da warf er den Schuh über den Tisch. Und schon flog die Schüssel voller Käse herunter und Klaus naschte sich voll.

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 Maus Klaus 2

 

„Was war das?,“ rief da plötzlich die Putzfrau aus dem oberen Stock, als sie den Aufprall der Schüssel hörte. „Oh nein,“ dachte Klaus. Er nahm sich noch schnell das größte Stück Käse, das er finden konnte, und dann begann das Spektakel schon.

Die Putzfrau rannte mit einem Besen hinter Klaus her. Klaus hatte Todesangst!  So schnell er konnte, rannte er aus der Küche. „Der schöne Käse,“ rief Klaus. Aber die Putzfrau verstand nur Piep, piep. Zum Glück! 

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 Maus Klaus 3

 

Aber so eine einfache Putzfrau bekam den schnellen Klaus niemals! Da entdeckte Klaus sein Mauseloch und schlüpfte schnell hinein. Als er sah wie sich die Putzfrau entfernte zeigte er ihr noch schnell die Zunge aber die Putzfrau schaute schon längst nicht mehr zum Mauseloch.

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 Maus Klaus 4

 

Hannah und Johanna

5. Klasse

 
 

Der Dorfwächter

 

Plank Carmen

Mittwoch, 28. März 2018

Kein Kommentar

 

Es war  einmal ein reicher König, er hieß Franz der Dritte. Er war so reich, weil er von den Leuten, die im Dorf wohnten, das ganze Geld für Steuern, selbst behielt. Im Dorf gab es aber einen Mann, der sich dem König in den Weg stellte. Alle nannten ihn Dorfwächter. Er holte vom König das Geld, das dieser den Leuten wegnahm.

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 Lorenz 1

 

In der Nacht schlich sich der Dorfwächter ins Schloss. Als ihn die Wachen sahen, warf er Rauchbomben. Jetzt sahen sie ihn nicht mehr und er warf noch Juckpulver auf die Wachen. Zudem leerte er noch Öl auf den Boden. Danach ging er zu den Wachen, die die Schatzkammer bewachten. Um sie abzulenken, schoss er einen Feuerball auf das Öl. Die Wachen holten schnell Wasser um das Feuer zu löschen. Jetzt rannte er aus seinem Versteck heraus, nahm einen ganzen Sack voll Gold und rannte damit weg.      

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     Lorenz 2

 

Als er im Dorf war, verteilte er das Gold. Er lief in sein Versteck, das unter der Erde ist. Er muss bei einem besonderen Baum an einem Ast ziehen, dann öffnet sich am Baum ein Eingang. Er hat auch einen Gehilfen, der Jakob heißt. Jakob macht für ihn die ganzen Waffen und kocht für ihn. Als er fertig gegessen hatte, und sich neue Waffen geholt hatte, ging er hinaus. Er ging noch mal ins Dorf zurück und war glücklich, als er sah, dass niemand mehr hungern musste. Dann wurde er als großer Held gefeiert.

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  Lorenz 3

 

Ende

 

Janik und Lorenz

5. Klasse

 
 

BFF

 

Plank Carmen

Mittwoch, 28. März 2018

Kein Kommentar

 

BFF 1

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BFF 2

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BFF 3

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BFF 4

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Sarah und Valentina

5. Klasse

 
 

ARM UND REICH

 

Plank Carmen

Mittwoch, 28. März 2018

Kein Kommentar

 

Es war einmal vor langer Zeit ein Königreich mit einem König. Der König  hieß Harry. Er hatte eine Tochter namens Elisabeth. Elisabeth war wie ein ganz gewöhnliches Mädchen, aber der Vater mochte dass sie sich wie eine Prinzessin verhalten soll.

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Arm und reich  1

 

Eines Tages ritt Elisabeth mit ihrem Pferd in ein Dorf, wo viele arme Menschen wohnten. Sie erschrak und sagte: „ HLFE!! Wie sieht es hier denn aus!“  Sie wollte ihnen helfen. Das nächste Mal nahm  sie Essen und Trinken mit. Jeden Tag ritt sie ins Dorf.

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 Arm und reich 2

 

Eines Tages ritt Elisabeth ins Dorf, der König aber wollte nicht dass sie ins Dorf geht. Er sah, dass sie dorthin geritten ist. Die Tochter kam ganz spät ins Schloss zurück. Der König fragte sie um eine Erklärung, sie sagte: „ Aber Vater schau doch mal die haben kein Essen und nichts.“  Der  Vater aber antwortete:  „Nein, du gehst nicht mehr ins Dorf.“ Er sperrte Elisabeth in ihr Zimmer ein. Elisabeth sagte nur noch: „Schau dir doch mal das Dorf an, dann siehst du wie es arm ist.“

 rtmp://fms.blikk.it/vod_forum:::mp3:leseblikk/fantasien/uploads/media/audio_5abba3017ee84:::undefinedArm und reich 3

 

Der Vater fuhr mit der Kutsche ins Dorf und sah wie die Menschen an Hunger litten. Nachdem er wieder ins Dorf zurückkam, ließ er Elisabeth wieder frei und sagte: „Ich werde den Menschen helfen. Wir werden zusammen mit ihnen Häuser bauen und sie dürfen bei mir im Schloss arbeiten, dass sie Geld verdienen.“

Von nun an ging es aufwärts und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.

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Arm und reich 4

 

Jana und Leonie

5. Klasse

 

 

 

 

 

 

 
 

Bildgeschichte 2.0 - Die große Schneeballschlacht

 

Grundschule Planitzing1

Mittwoch, 10. Januar 2018

 

Autoren:  Christopher, Philipp, Lea und Verena

Die große Schneeballschlacht1

An einem schönen Wintertag spielten alle Kinder der Stadt draußen mit ihren Freunden. Alle waren fröhlich und gut gelaunt.

Die große Schneeballschlacht2

Manche bauten Schneemänner mit viel Mühe,  andere machten Schneeballschlachten und bauten viele Iglus.

 Die große Schneeballschlacht3

Plötzlich rief ein Junge:„ Hey wollt ihr Verstecken spielen?“ „Ja“, antworteten die anderen Kinder. Max rief: „ Okay ich zähle bis 30.“ Alle anderen Kinder rannten und versteckten sich überall. Er schrie: „ 28….29….30! …. ich komme!“ 

Die große Schneeballschlacht4

Max sah hinter den Büschen nach, doch dort hatte sich niemand versteckt.  Plötzlich hörte er  hinter einem Baum ein lautes Niesen. Als er neugierig hinter dem Baum nachsah, entdeckte er Samuel, der aus seinem Versteck lief und wütend den Kopf des Schneemanns mit einem Stein abschoss.

 Die große Schneeballschlacht5

Das gefiel den Anderen natürlich nicht und somit stritten sich die Kinder. Es kam zu einer riesen großen Schneeballschlacht zwischen den Freunden. Während dem sich die Kinder beschossen haben, kam ein Mädchen namens Lea  vorbei und sprach: „Hey, hört auf euch zu streiten, es bringt doch gar nichts. Ihr könnt gemeinsam einen neuen Schneemann bauen.“

 Die große Schneeballschlacht6

Die Kinder hörten auf Lea und bauten gemeinsam einen neuen Schneemann, der noch viel schöner und größer als der alte war.  Alle Kinder waren zufrieden und vertrugen sich wieder. 

ENDE GUT, ALLES GUT!

Wir hoffen euch hat unsere Geschichte gefallen!

 
 

Bildgeschichte 2.0 - Eine kalte Rache

 

Grundschule Planitzing2

Mittwoch, 10. Januar 2018

 

Autoren: Verena, Paul und Lukas

Eine kalte Rache1

An einem kalten Wintertag war alles tief verschneit und somit ein perfekter Tag um einen Schneemann zu bauen. Diese Chance nutzte das kleine Monster Finny und baute einen wunderschönen Schneemann mit langer Karottennase.

Eine kalte Rache2

Gerade als es fertig, war kam ein fremder Mann namens Kyloren (Star Wars Krieger) vorbei. Finny erschrak fürchterlich und machte rasch einen Schritt zurück. Kyloren ging auf den Schneemann zu, zückte sein Schwert und - zack - war die lange Karottennase des Schneemanns abgehackt. Starr vor Schreck sprang Finny auf. „Warum hast du das gemacht?“, fragte das Monster. „Ich ha- ha- ha- hasse lange Karottennasen!“ zischte Kyloren. Stolz schaute er auf sein Werk.

Eine kalte Rache3

Als Kyloren gerade nicht herschaute, steckte ihm Finny schnell eine neue Karottennase hinein. Das alles beobachtete eine Zauberflocke vom Himmel aus. Sie fand es wirklich unfair, dass der Schneemann, den Finny gebaut hatte, nur wegen Kyloren seine alte Nase verloren hatte.

Eine kalte Rache4

Langsam, zauberhaft schwebte die Zauberschneeflocke vom Himmel auf die Erde zu, direkt auf Schneemanns Nase.

Eine kalte Rache5

Durch den Zauber der Schneeflocke musste der eigentlich nicht lebendige Schneemann plötzlich niesen. „Hatschi!“ Dadurch erhielt er die Gabe sich zu bewegen.

Eine kalte Rache6

Diese Chance nutzte der Schneemann und rannte mit lautem Gebrüll und dem Besen in der Hand Kyloren hinterher. Tja, das war die kalte Rache vom Schneemann für Kyloren. Also, Winter gut, alles gut.

 
 

Bildgeschichte 2.0 - Schneemann auf Schneepiste gesichtet

 

Grundschule Planitzing3

Mittwoch, 10. Januar 2018

Zuletzt geändert:
Freitag, 12. Januar 2018

 

 Autoren:  Mirko und Julia

Schneemann auf Snowboard gesichtet1

 Es war ein kalter Wintertag. Melanie und Leon hatten gerade ihren Schneemann Frosty fertig gebaut. Als die Kinder nach Hause gingen, murmelte er: „Ach, mein Leben ist so einseitig. Immer nur dieser öde Schnee um mich herum und immer hier stehen müssen - sonst würden mich sicherlich alle richtig fest vermissen.“

Schneemann auf Snowboard gesichtet2Plötzlich hörte Frosty durch das Schneegestöber eine beruhigende Stimme sagen: „Nicht verzagen, deine gute Fee fragen.“ Er dachte sich:  Habe ich denn eine gute Fee? Die Stimme antwortete: „Ja, du hast eine gute Fee und ich kann dich überall hinbringen wo du willst. Ich lasse außerdem eine Kopie von dir hier - also merkt keiner, dass du weg bist!“

Schneemann auf Snowboard gesichtet3

Auf einmal schwang die Fee ihren Zauberstab und nach einem heftigen, lauten - Plopp !!! - erschien ein schönes weinrotes Portal. Als sie ihn in das Portal zog, schmolzen auf einmal seine Füße.

Schneemann auf Snowboard gesichtet4

Er rief: „Ich schmelze!!! Und wo sind wir zum Teufel nochmal???“ „Wir sind in Australien“ trillerte die gute Fee ,,und das hier ist Sand.“ ,,Was?“ fragte er verwirrt. „Das!“ sagte die Fee. „Was das?" fragte der Schneemann abermals.  „Na das Gelbe auf dem Boden!“ „Warum sagst du das nicht gleich???“ sagte der Schneemann mit einem genervten Ton.

Schneemann auf Snowboard gesichtet5

Nach diesem Gespräch murmelte die gute Fee etwas vor sich hin und schon schmolz Frosty nicht mehr.   „Was soll ich eigentlich mit diesem Brett da tun?“ fragte er. „Das ist ein Snowboard“, antwortete die gute Fee. „Ah“ sagte der Schneemann. Er kannte Snowboards schon von Melanie und Leon, die schon einmal damit gefahren waren. Er überlegte einen kurzen Moment und wusste dann sofort wie er es im Sand benutzen konnte. In Windeseile rannte er einen Hügel hinauf und fuhr dann hinunter. Seit diesem Punkt an hatte er genug Sand gesehen und genoss von da an umso mehr den Schnee.

Schneemann auf Snowboard gesichtet6

Wir hoffen ihr hattet viel Spaß beim Lesen!

Mirko und Julia!

 
 

Rabenklecks

 

Daniela Mair

Sonntag, 22. Januar 2017

Kein Kommentar

 

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Bild 4Bild 2Bild 6

 
 

Papa Nikolaus und Mama Violetta gehen aus...

 

Daniela Mair

Samstag, 17. Dezember 2016

Kein Kommentar

 

Bild 1

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Bild 3

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Bildgeschichte 2.0 - Harry Potter und der abenteuerliche Nikolaustag

 

GS Quirein

Montag, 28. November 2016

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 1. Dezember 2016

 

01_Der verkleidete Nikolaus

An einem Dienstagmorgen war Harry Potter gerade am Frühstückstisch, als  ihm einfiel dass er noch seinen Adventskalender öffnen muss. Er ging in sein Zimmer und öffnete das sechste Fenster, bei dem auf  einmal  ein Frosch raussprang. Er erschrak fürchterlich und zauberte ihn schnell in ein Glas. Daraufhin lief er zum See und befreite ihn.

02_Der verkleidete Nikolaus

Danach kehrte er zum Schloss zurück und verbrachte dort ein bisschen Zeit im Gemeinschaftsraum, bis er um  08:00 Uhr in den  Keller zur Zaubertrankkunde ging. Harry musste heute einen  Verwandlungstrank mischen, was sehr schwierig war. Am Ende kostete Professor Snape alle Zaubertränke. Aber bei jenem von Harry musste er nur laut furzen. Was für ein Reinfall!

03_Der verkleidete Nikolaus

Später beim  Abendessen gab es Schnitzel mit Pommes. Hermine, Ron und Harry freuten sich, dass an diesem Abend  der Nikolaus kommen sollte. Sie dachten nach was sie bekommen würden und  hofften, dass ihnen  die Geschenke gefallen würden. Kaum hatten sie fertig gegrübelt, klopfte es an die Tür.

04_Der verkleidete Nikolaus

Der Nikolaus war früher hier als gedacht. Als er an den Tischen vorbei ging und die Geschenke verteilte, wurde Harry misstrauisch. Der Nikolaus sollte erst um 20:00 Uhr eintreffen, jetzt war es aber gerade 19:30 Uhr.

05_Der verkleidete Nikolaus

Die anderen Schüler dachten sich nichts dabei,  doch plötzlich schoss ein Blitz aus dem Zauberstab vom Nikolaus. Harry konnte nur knapp ausweichen. Jetzt wurde ihm auch klar wer den Nikolaus  spielte. Es war Lord Voldemort!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Es begann ein bitterer  Kampf zwischen Gut und Böse. Aus ihren Zauberstäben schossen Blitze. Die anderen Schüler schrien: „Hiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiilllllllllffffffffffffffffeeeeeeeeeeee!“ und verkrochen sich unter den Tischen und Bänken. Endlich traf Harry Voldemort mit einem Schockzauber.

06_Der verkleidete Nikolaus

Als Voldemort wieder zu sich kam, blickte er verwirrt um sich. Ängstlich lief er daraufhin so schnell er konnte davon. Fünf Minuten später kam der Nikolaus wieder in den Raum und Harry Potter begab sich erneut in Kampfstellung. Aber zum Glück umsonst! Dieses Mal war es nämlich der richtige Nikolaus und die ganze Schule begann fröhlich den 6. Dezember zu feiern!

 


                        ENDE

 

   

 

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