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GS Ridnaun (1-4/4) Deutsch

 
 

Die Maus Klaus

 

Plank Carmen

Mittwoch, 28. März 2018

Kein Kommentar

 

Eines Tages bekam die Maus Klaus in ihrem gemütlichen Mauseloch Hunger. Also ging sie in die Küche um zu schauen, ob es Kuchen, Wurst oder seine Leibspeise Käse gab.

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 Maus Klaus 1

 

„Oh wie lecker!“ sagte Klaus, als er im Kühlschrank nach sah. „Hmm“ machte Klaus, „sonst würde es heute doch immer Käse geben…“ Aber da entdeckte Klaus die ganz große Schüssel auf dem Tisch. Aber er kam nicht hinauf. Da sah er einen Schuh neben der Tür. „Lieber Schuh, lass mich in Ruh,“  reimte Klaus aus Langeweile. Da warf er den Schuh über den Tisch. Und schon flog die Schüssel voller Käse herunter und Klaus naschte sich voll.

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 Maus Klaus 2

 

„Was war das?,“ rief da plötzlich die Putzfrau aus dem oberen Stock, als sie den Aufprall der Schüssel hörte. „Oh nein,“ dachte Klaus. Er nahm sich noch schnell das größte Stück Käse, das er finden konnte, und dann begann das Spektakel schon.

Die Putzfrau rannte mit einem Besen hinter Klaus her. Klaus hatte Todesangst!  So schnell er konnte, rannte er aus der Küche. „Der schöne Käse,“ rief Klaus. Aber die Putzfrau verstand nur Piep, piep. Zum Glück! 

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 Maus Klaus 3

 

Aber so eine einfache Putzfrau bekam den schnellen Klaus niemals! Da entdeckte Klaus sein Mauseloch und schlüpfte schnell hinein. Als er sah wie sich die Putzfrau entfernte zeigte er ihr noch schnell die Zunge aber die Putzfrau schaute schon längst nicht mehr zum Mauseloch.

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 Maus Klaus 4

 

Hannah und Johanna

5. Klasse

 
 

Der Dorfwächter

 

Plank Carmen

Mittwoch, 28. März 2018

Kein Kommentar

 

Es war  einmal ein reicher König, er hieß Franz der Dritte. Er war so reich, weil er von den Leuten, die im Dorf wohnten, das ganze Geld für Steuern, selbst behielt. Im Dorf gab es aber einen Mann, der sich dem König in den Weg stellte. Alle nannten ihn Dorfwächter. Er holte vom König das Geld, das dieser den Leuten wegnahm.

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 Lorenz 1

 

In der Nacht schlich sich der Dorfwächter ins Schloss. Als ihn die Wachen sahen, warf er Rauchbomben. Jetzt sahen sie ihn nicht mehr und er warf noch Juckpulver auf die Wachen. Zudem leerte er noch Öl auf den Boden. Danach ging er zu den Wachen, die die Schatzkammer bewachten. Um sie abzulenken, schoss er einen Feuerball auf das Öl. Die Wachen holten schnell Wasser um das Feuer zu löschen. Jetzt rannte er aus seinem Versteck heraus, nahm einen ganzen Sack voll Gold und rannte damit weg.      

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     Lorenz 2

 

Als er im Dorf war, verteilte er das Gold. Er lief in sein Versteck, das unter der Erde ist. Er muss bei einem besonderen Baum an einem Ast ziehen, dann öffnet sich am Baum ein Eingang. Er hat auch einen Gehilfen, der Jakob heißt. Jakob macht für ihn die ganzen Waffen und kocht für ihn. Als er fertig gegessen hatte, und sich neue Waffen geholt hatte, ging er hinaus. Er ging noch mal ins Dorf zurück und war glücklich, als er sah, dass niemand mehr hungern musste. Dann wurde er als großer Held gefeiert.

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  Lorenz 3

 

Ende

 

Janik und Lorenz

5. Klasse

 
 

BFF

 

Plank Carmen

Mittwoch, 28. März 2018

Kein Kommentar

 

BFF 1

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BFF 2

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BFF 3

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BFF 4

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Sarah und Valentina

5. Klasse

 
 

ARM UND REICH

 

Plank Carmen

Mittwoch, 28. März 2018

Kein Kommentar

 

Es war einmal vor langer Zeit ein Königreich mit einem König. Der König  hieß Harry. Er hatte eine Tochter namens Elisabeth. Elisabeth war wie ein ganz gewöhnliches Mädchen, aber der Vater mochte dass sie sich wie eine Prinzessin verhalten soll.

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Arm und reich  1

 

Eines Tages ritt Elisabeth mit ihrem Pferd in ein Dorf, wo viele arme Menschen wohnten. Sie erschrak und sagte: „ HLFE!! Wie sieht es hier denn aus!“  Sie wollte ihnen helfen. Das nächste Mal nahm  sie Essen und Trinken mit. Jeden Tag ritt sie ins Dorf.

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 Arm und reich 2

 

Eines Tages ritt Elisabeth ins Dorf, der König aber wollte nicht dass sie ins Dorf geht. Er sah, dass sie dorthin geritten ist. Die Tochter kam ganz spät ins Schloss zurück. Der König fragte sie um eine Erklärung, sie sagte: „ Aber Vater schau doch mal die haben kein Essen und nichts.“  Der  Vater aber antwortete:  „Nein, du gehst nicht mehr ins Dorf.“ Er sperrte Elisabeth in ihr Zimmer ein. Elisabeth sagte nur noch: „Schau dir doch mal das Dorf an, dann siehst du wie es arm ist.“

 rtmp://fms.blikk.it/vod_forum:::mp3:leseblikk/fantasien/uploads/media/audio_5abba3017ee84:::undefinedArm und reich 3

 

Der Vater fuhr mit der Kutsche ins Dorf und sah wie die Menschen an Hunger litten. Nachdem er wieder ins Dorf zurückkam, ließ er Elisabeth wieder frei und sagte: „Ich werde den Menschen helfen. Wir werden zusammen mit ihnen Häuser bauen und sie dürfen bei mir im Schloss arbeiten, dass sie Geld verdienen.“

Von nun an ging es aufwärts und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.

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Arm und reich 4

 

Jana und Leonie

5. Klasse

 

 

 

 

 

 

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