blikk
logo
kidszone punkt
infothek forum galerie sitemap

anfang zurück weiter ans ende eine ebene nach oben
 

φantasien (31-33/33) Deutsch

 
 

Bildgeschichte 2.0 - Die drei Weihnachstmädchen

 

Quirein 3

Montag, 28. November 2016

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 1. Dezember 2016

 

01_Die drei Weihnachtsmädchen

Einmal vor vielen Jahren,  war das Christkind sehr aufgeregt. So aufgeregt, dass es krank wurde .  Es hatte starkes Fieber und  lag fast am Sterben. Zur Hilfe holte es deshalb  einen Engel. Das Christkind  befahl ihm: „Du musst die drei  Mädchen holen und ihnen sagen, dass sie zum Nikolaus fahren und dort das Magische Pulver holen sollen.“ „Ja, ich werde deine Anweisungen befolgen!“ antwortete der Engel. So machte er sich auf den Weg  die Mädchen Clara, Elisa und Elena zu besuchen.  Diese spazierten gerade  ganz gemütlich nach Hause.

02_Die drei Weihnachtsmädchen

Plötzlich sahen sie den Engel und  wurden stumm wie ein Fisch. Der Engel sagte zu ihnen: „Ihr müsst das Christkind retten, es ist sterbend krank.“ „Warum ist das Christkind krank?“ fragten sie erstaunt.  „Das ist eine lange Geschichte.  Ihr  müsst sofort zum Nikolaus, um dort  das magische Pulver zu holen, das vielleicht das Christkind retten kann. “ So machten sich die drei Mädchen auf die  Reise.

03_Die drei Weihnachtsmädchen

Plötzlich sahen sie das Haus vom Nikolaus.  Dieser   schaute gerade vom Fenster heraus, als sie ankamen. Er machte ihnen die Tür auf und fragte was die Mädchen wollten. „Wir brauchen unbedingt dein  magisches  Pulver!“. „Ho, ho, ho wart ihr aber auch brav?“ scherzte der Nikolaus. Die Mädchen wurden rot wie eine Tomate und antworteten verlegen:  „JJJJJJJJJJJJJJJAAAAAAAAAAAAAAAA und wie!“  „Jetzt  zur  ernsten Sache. Ihr braucht das magische Pulver? Ich schaue, ob ich noch  ein bisschen für euch übrig habe.“ Nach kurzer Suche  sagte der Nikolaus: „Ich habe noch ein Säckchen. Geht aber bitte sparsam  damit um!“

04_Die drei Weihnachtsmädchen

 So machten sich die drei Mädchen auf dem Heimweg und fuhren mit dem Wolkenzug zum Christkind. Während der Fahrt sagte Clara: „Hoffentlich  geht nicht alles schief.“  Auf einmal hielt der Zug an. „Wir sind da! “ sagte Elisa und meldete sich freiwillig das Christkind zu bestäuben.

05_Die drei Weihnachtsmädchen

Das Christkind schaute nun wirklich nicht gut aus und  Elisa begann es vorsichtig zu  bestäuben. Plötzlich bewegte es sich!  Es stand  schließlich auf und bedankte sich auf wackeligen Beinen. Die drei Mädchen sagten erleichtert: „Zum Glück ist alles gut gegangen!“ Daraufhin  fuhren sie frohen Mutes  nach Hause.

06_Die drei Weihnachtsmädchen

Am  nächsten Tag feierten sie glücklich Weihnachten und bekamen ein unerwartetes  Geschenk: einen süßen Hund, an ein Zettel mit einer Botschaft befestigt war:  DANKE FÜR DIE HILFE! EUER GESUNDES CHRISTKIND!           

                                                                                                                                                                                        

ENDE!

 

LIEBE LESER UND LESERINNEN ,WIR WÜNSCHEN EUCH FROHE WEIHNACHTEN! EURE ANNA, AMELIE UND NORA!

 
 

Bildgeschichte 2.0 - der Advents-Krimi

 

Quirein 4

Freitag, 25. November 2016

 

01_Der-Advents-Mord

Der kleine Hannes wohnte mit seinen Eltern in Weißland, einem kleinen Dorf in den Bergen, gut versteckt zwischen vielen Bäumen. Es war der 4. Advent und alle waren im Weihnachtsfieber. „Komm zurück Hannes! Ich warte schon lange auf dich. Du weißt doch, dass wir den Christbaum kaufen müssen!“ hörte man Hannes Mutter rufen.

02_Der-Advents-Mord

So gingen Hannes und seine Mutter Maria ins Dorf um den Christbaum zu kaufen, während Hannes großer Bruder Jakob mit seinem Vater George zuhause blieb. Sie gingen in den Adventsladen. Nirgendwo fanden sie einen Christbaum, also beschloss Maria eine Verkäuferin zu fragen, wo sie einen finden könnten. Diese antwortete ihnen: „Die Christbäume sind auf der linken Seite des Hauses!“ Hannes Mutter suchte einen schönen Baum aus und packte ihn ein. Zu Hause stellte sie ihn dann im Wohnzimmer auf…

03_Der-Advents-Mord

Auf einmal raschelte es im Baum und was nun geschah, war wirklich schrecklich. Ein maskierter Mann, mitsamt  Messer, hüpfte vom Baum heraus und fesselte Hannes und seine Mutter! Im Nebenzimmer hatte Hannes Vater mitbekommen, dass etwas schief lief und dachte sich: Was geht hier vor?

04_Der-Advents-Mord

Vom Hinterausgang lief er schnell wie ein Blitz in die Polizeizentrale und meldete beim Polizeihauptmann das Vorgehen. Der Hauptmann verständigte sofort eine Gruppe Polizisten. Schon von weitem hörten sie die Hilferufe der beiden Gefangenen. Die Polizisten öffneten die Tür und fesselten nach einigen Versuchen den Täter.

05_Der-Advents-Mord

Einige Tage später stellte sich heraus, dass der Schuldige Hannes Bruder Jakob war. Er wollte seine Eltern umbringen, um an das Erbe heranzukommen. Jakob wurde eingesperrt und Familie Andrews verbrachte noch einen schönen Adventsabend mit einem tollen Fest.

06_Der-Advents-Mord

ENDE!
                                             

 
 

Bildgeschichte 2.0 - der Advents-Wettkampf

 

GS Quirein

Donnerstag, 24. November 2016

 

01_Der Adventswettkampf

Im Dorf Grantvilla war der erste Advent, auf den sich die Kinder am meisten freuten.
Dies bedeutete nämlich, dass der Advents-Wettkampf stattfand. Er hatte heuer das Thema: Schönster Adventskranz.


02_Der Adventswettkampf

Die Familie Huber bereitete sich dafür schon lange vor.
Sie hatten schon viele Preise gewonnen, so wollten sie dies auch heuer erreichen.


03_Der Adventswettkampf

Aber eine neue Familie ist vor kurzem ins Dorf gezogen.
„Vielleicht  gewinnen sie?“ fragte sich Frau Huber besorgt.
„Nein, das passiert sicher nicht!“ beruhigte sie Herr Huber.
Die neue Familie schrieb sich Ingusci.


04_Der Adventswettkampf

Frau Ingusci fragte ihren Nachbar eines Tages: „Könnte ich mir vielleicht ein paar Tannenzapfen bei Ihnen ausleihen?“
Herr Huber sagte: „Ja, natürlich.“
Dann war es soweit: Die Adventskranz-Jury ging von Haus zu Haus.
Nachdem sie alle Adventskränze gemustert hatte, gab sie die diesjährigen Sieger bekannt.


05_Der Adventswettkampf

Und die Gewinner waren: Die Familie Ingusci!
Die Hubers waren sehr enttäuscht.
  06_Der Adventswettkampf

Doch nachdem ihnen die Jury den Pokal überreichte, gab ihn Frau Ingusci ganz unerwartet an den Hubers weiter und sagte: „Den habt ihr euch verdient, denn nur weil ihr uns die Tannenzapfen geschenkt habt, haben wir gewonnen.“
So schlossen zwei Familien durch einen Advents-Wettkampf eine Freundschaft, die bis heute noch anhält.

Eine so schöne Adventszeit wünschen euch auch Mirja, Noel, Greta und Yanic von der Klasse 5a

zum seitenanfang
 
punkt
seitenbereich schlieen

Anmeldung