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Elternarbeit (34)

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Anschaulicher Unterricht (Blog - GS Tramin)

 

Delaiti Thomas

Samstag, 11. August 2012

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 23. August 2012

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Kontakt zum realen Leben

Der Vater einer Schülerin ist ein bekannter Holzschnitzer im Dorf. Wir dürfen seine Werkstatt besuchen und ihm bei der Arbeit zusehen. Die Kinder bekommen einen Einblick in den Arbeitsprozess: vom rohen Stück Holz bis zur fertigen Maske. Die Werkstatt ist hell, klein, gemütlich, unordentlich und gefüllt mit vielen Dingen, die wir zum ersten Mal sehen. Die Fragen sprudeln von den Kindern nur so heraus.

 

 

 Mit Gefühl und Kraft...

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Das Schleifen der Eisen ist schon ein Kunst für sich. 

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Innenleben einer Krampusmaske...CIMG1514

 

Fertiges Produkt!

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Die reformpädagogische Entwicklung in der GS Tramin (Blog - GS Tramin)

 

Braun Inge

Dienstag, 7. August 2012

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 23. August 2012

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I-Learning

Die Online Phase stand unter dem Motto „Wasser“. Zuerst wurden nur mathematischen Fragen gestellt und bald weitete sich das Thema auf Deutsch und GGN aus.


Die Online Phase mit den Grundschulkindern von Prad begann damit, dass die Schüler Gruppen nach Interesse bildeten, die sich „coole Namen“ ausdachten.

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Diese Gruppen überlegten sich Forscher-Fragen für die Prader Kinder und hängten diese in einen Blog ins Netz. Umgekehrt sollten unsere Kinder Forscher-Fragen von den Prader Kindern lösen. Dieses Projekt lief im Februar 2012     2 bis 3 Wochen.

 

Auch in der Freizeit wurde geforscht. Engagierte Eltern halfen mit.

Marie schreibt: „Mein Vater hat einen Ast in die Etsch geworfen. Gleichzeitig bin ich losgelaufen. Meine Mama hat 30 Sekunden gestoppt. Danach haben wir die Strecke gemessen. Es waren genau 33m. Rechnung: 33x2= 66 x 60 min  = 3960m  pro Stunde = ca. 4 h/km  Die Etsch fließt ungefähr 4h/km."

 die Geschwindigkeit der Etsch messen

"Zum Schluss habe ich noch auf der Brücke die Länge der Etsch mit einem Meterband gemessen. Die Etsch ist an dieser Stelle genau 59 m breit. Sie ist 3-mal so lang also ungefähr 180m."

Brücke der Etsch abmessen

 

 

 
 

Die reformpädagogische Entwicklung in GS Tramin (Blog - GS Tramin)

 

Braun Inge

Dienstag, 7. August 2012

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 23. August 2012

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Eltern in den Klassen

November 2011erhielten wir in Tramin einen Besuch von dem Referenten des Lehrganges "Reformpädagogische Konzepte und Unterrichtsentwicklung" Univ. Prof. Dr. Harald Eichelberger. Er besuchte unsere Klassen und hielt einen Elternabend ab. Er ermunterte die Eltern unserem Unterricht beizuwohnen. Im Jänner 2011 erfolgten die ersten Besuche der Eltern. Nach erfolgter Anmeldung konnten sie eine Stunde lang die Kinder beobachten oder begleiten und anschließend in einem Gespräch mit einer Lehrperson Fragen stellen, Befürchtungen äußern und Anregungen weitergeben. Damit der Unterricht trotz der Gäste reibungslos ablaufen konnte, hatten wir für sie ein Informations-Blatt vorbereitet.

Hospitation der ElternHospitation von Eltern

Die Eltern waren froh einmal dem Unterricht mit erleben zu dürfen und hatten nun eine Vorstellung, wie ihre Kinder im offenen Unterricht arbeiteten.

 
 

Basteln mit Eltern (Blog - GS Tramin)

 

Delaiti Thomas

Donnerstag, 2. August 2012

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 23. August 2012

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In der Vorweihnachtszeit ist es üblich einen Adventskranz in der Klasse zu haben. Der Kranz ist beim Morgenkreis dabei und die Kerzen helfen Kindern und Lehrpersonen während der Stille Zeit wieder Ruhe zu finden.

Der Kreis stellt auch ein Symbol der Gemeinschaft und des Zusammenhalts dar. Während der Freiarbeit durfte ein kleine Gruppe mit zwei Eltern am Kranz basteln. Dabei brauchte es Gefühl und Kraft um den Draht auch fest genug zu binden. 

Die Kinder haben eine große Freude, denn der Adventskranz ist nicht perfekt, aber alle haben mitgeholfen und es ist UNSER Kranz.

 

Den herrlichen Duft kann man auf dem Foto leider nicht wahrnehmen...

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Partizipation 2 (Blog - GS Tramin)

 

Delaiti Thomas

Dienstag, 31. Juli 2012

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Freitag, 24. August 2012

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Einstieg ins Projekt "Ökologie leben"

Der Einstieg ins Projekt erfolgte in der Mammutgruppe, Klasse 4A und 4B zusammen. Ein Brainstorming zum Begriff „Ökologie leben“ wurde gemacht und die gesammelten Punkte wurden auf einem Plakat gesammelt. 

Bevor man auseinander geht, teilen wir den Kindern mit, dass ihr Vorschlag, gemeinsam zu Zelten, heuer wahr werden könnte.

Da die Idee des Zeltens von den Kindern stammte, informierten wir bewusst die Eltern nach den Kindern. Dies sorgte bei vielen Eltern für Unmut und im darauffolgenden Infoabend zum Projekt mussten wir die gewählte Vorgangsweise begründen. In erster Linie ging es uns darum, dass die Kinder vom Anfang an für das geplante Zeltlager Verantwortung übernehmen sollten. Es sollte nicht etwas sein, das die Erwachsenen über ihre Köpfe bestimmt hatten.

 

Nach einem gemeinsamen Einstieg, sammeln Kinder eigene Ideen zum Thema. Danach trifft man sich wieder im Kreis.

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Die Spirale legen wir bei allen größeren Projekten in die Mitte. Sie stellt die Urform des Wachstums dar. Schnecken und Galaxien liegt dieser Bauplan zu Grunde. Das Brainstorming ist für uns also wie der Urknall und dann lassen wir es gemeinsam wachsen...

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Partizipation 1 (Blog - GS Tramin)

 

Delaiti Thomas

Dienstag, 31. Juli 2012

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 23. August 2012

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Es ist für uns besonders wichtig, dass die Schule im Sinne Freinet mit dem realen Leben in Verbindung bleibt und möglichst viele lebenspraktische Erfahrungen ermöglicht.

Während eines Klassenrates in der 3. Klasse machte ein Mädchen den Vorschlag gemeinsam Zelten zu gehen. Die gesamte Gruppe war sehr begeistert und wir Lehrpersonen überlegte wie man das Ganze umsetzen könnte.

Der Wunsch wurde in der 4. Klasse wieder eingebracht und für uns war klar, dass wir gemeinsam ein Zeltlager organisieren wollten. Zunächst überlegten wir Lehrpersonen in wie weit wir die Kinder in die Planung und Gestaltung mit einbeziehen konnten.

Da die Arbeit mit Externen ein wichtiger Bestandteil des Projekts war, war es notwendig den Ablauf der 3 Tage von vornherein genau zu planen und zu strukturieren. 

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Die "Spiders" basteln während des Flechtens ein eigenes Floß.

 

Die verschiedenen Angebote sind durch einen hohen Grad an Eigentätigkeit gekennzeichnet.

 

Programmübesicht Zeltlager.doc

 

 
 

Sensibilisierung der Eltern für den "Fairen Handel" (Blog - GS Tramin)

 

Delaiti Thomas

Dienstag, 31. Juli 2012

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 23. August 2012

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Im Jänner 2012 beschäftigten sich die beiden 4. Klassen mit dem Thema "Fairer Handel". Dazu wurde ein Expertin von der OEW eingeladen. Die Klasse 4A wurde mit dem Schokokoffer vertraut gemacht die Klasse 4B mit dem Bananankoffer. Die Präsentation kam bei Kindern und Lehrpersonen sehr gut an und so beschlossen wir die Thematik zu vertiefen. Die Kinder bildeten Gruppen und gestalteten Plakate. Die Arbeit wurde im Sinne des dialogischen Lernen jeweils der anderen Klasse vorgestellt. Anschließend fand ein sehr wertvolles Gespräch statt. Gemeinsam kamen wir zum Schluss, dass es wichtig sei mehr Menschen darüber zu informieren. Kurzerhand beschlossen wir die Eltern einzuladen und die Gruppenarbeiten zu präsentieren. Mit dem Feedback der Mitschüler im Hinterkopf machten sich die Gruppen wiederum motiviert an die Arbeit, verschönerten ihre Plakate und verbesserten ihre Präsentation. Die Klasse wurde geschmückt und ein Eröffnungstanz wurde eingeübt.

 

 

Schokolade conchieren: rühren, rühren, rühren...

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Gruppenarbeit: Plakate werden gestaltet...ein 3D Plakat!!!

Schoko-Koffer 012012 (2)

 

 

Die ersten fertigen Plakate werden der Klasse einem kritischen Publikum vorgestellt.

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Afrikanischer Begrüßungstanz "Funga Alafia" 

FEBRUAR 2012 (15)


Erster Preis: Eine faire Banane - beim Quizspiel mit Eltern

FEBRUAR 2012 (38)




 
 

Hospitation (Blog - GS Tramin)

 

Delaiti Thomas

Dienstag, 31. Juli 2012

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 23. August 2012

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Als wir in der 3. Klasse konsequent mit Freiarbeit starteten, konnten sich viele Eltern nicht viel darunter vorstellen. Wir gaben uns allen etwas Zeit und ab Februar hatten Eltern die Möglichkeit während der Freiarbeit zu hospitieren. Es wurde ein Plan erstellt und die Eltern mussten sich im Vorfeld anmelden, denn es sollten jedesmal nicht mehr als 4 Eltern anwesend sein. Die Eltern erhielten zu Beginn das Blatt mit den Besucherregeln in die Hand. Anschließend erfolgte ein kurzes Gespräch mit einer Lehrperson. Die Kinder freuten sich sehr über die Besuche. Wir Lerhpersonen waren zu Beginn etwas angespannt, denn auch für uns war es eine völlig neue Situation. Aber nach den ersten Besuchen wurden wir locker und konnten uns wieder auf die Arbeit konzentrieren. Die meisten Rückmeldungen waren positiv und es war für uns eine Bestätigung den eingeschlagenen Weg fortzusetzen.

 

Februar 2011 (12)

 
 

Lernberatung (Blog - GS Martin)

 

Breitenberger Julia

Breitenberger Julia

Dienstag, 24. Juli 2012

Zuletzt geändert:
Mittwoch, 25. Juli 2012

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Das Lernberatungsgespräch findet an unserer Schule für jedes Kind mindestens zweimal im Schuljahr statt. Dafür vereinbart die jeweilige Stammgruppenlehrerin mit den Eltern einen Termin währen der Unterrichtszeit. Die Lernberatung ist für die Kinder, die Lehrpersonen und die Eltern von grundlegender Bedeutung. Allerdings erscheint sie uns nur dann sinnvoll, wenn eine gute Beziehung zwischen dem Kind und der Lehrperson besteht, die von gegenseitigem Vertrauen und Respekt geprägt ist. Die Lernberatung dient der gemeinsamen Reflexion über den Lern- und Entwicklungsprozess des Kindes. Im Dialog erfahren alle Beteiligten, wie sich das Kind selbst einschätzt und ob es seine eigenen Lernfortschritte erkennt. Die Lehrperson zeigt gemeinsam mit dem Kind auf, in welchen Bereichen es seine individuellen Kompetenzen noch erweitern muss. Gemeinsam werden Vereinbarungen getroffen, damit es dem Kind gelingt, diese Kompetenzen zu erreichen. Die Lehrperson dokumentiert das Gespräch im Lernberatungsprotokoll und notiert auch die weiteren Lernschritte. Das Protokoll wird von allen Beteiligten unterschrieben.

 
 

Elternarbeit (Blog - GS Martin)

 

Breitenberger Julia

Breitenberger Julia

Samstag, 30. Juni 2012

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Wir fördern die gute Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus, weil:

  • die Eltern wissen sollen, was und wie ihre Kinder in der Schule lernen
  • sich gute Zusammenarbeit äußerst positiv auf die Lernbereitschaft der Kinder auswirkt
  • gegenseitiges Vertrauen dem gesamten Schulklima zugute kommt
  • die Eltern in unsere Arbeit eine bessere Einsicht erhalten
  • Unsicherheiten, Zweifel und Ängste dadurch beseitigt werden
  • die Motivation der Lehrerinnen steigt, wenn die Eltern deren Arbeit wertschätzen
  • es den Kindern gut tut, wenn Eltern in die Schule kommen
  • wir uns gegenseitig in der Erziehungsarbeit unterstützen

Wir versuchen eine enge und kontinuierliche Beziehung zwischen Elternhaus und Schule aufzubauen, indem wir

  • die Eltern zu Elternabenden einladen, um sie zu informieren
  • den Eltern unsere Unterrichtsmethoden und Erziehungsziele darstellen und unseren persönlichen Zugang dazu offenlegen
  • den Eltern bei Elternabenden unsere Lern- und Arbeitsmaterialien erklären und die Eltern sie selbst erproben können
  • stets bereit sind, Elterngespräche zu führen, um offene Fragen zu klären, aber auch um den Anliegen und Wünschen der Eltern gerecht zu werden
  • den Eltern die Möglichkeit bieten, einen Tag in der Schule zu verbringen und sie dabei das Kind beim Arbeiten und Lernen beobachten und begleiten können
  • zur Einsicht der Eltern den Kindern ihre individuellen Arbeitspläne (mit einer Rückmeldung der Lehrerin) mitschicken
  • uns die aktive Teilnahme der Eltern am Schulleben (Expertenunterricht, Mithilfe im Unterricht) wünschen - gemeinsame Aktivitäten und Projekte planen und durchführen
  • im Lernberatungsgespräch mit den Eltern über den Lern-und Entwicklungsprozess des Kindes sprechen
  • die Eltern zu Präsentationen, Festen und Feiern einladen
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