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Wintermärchen in 5 Sätzen (1-10/16) Deutsch

 
 

Der König und die Kinder

 

Kofler Eva

Freitag, 20. Dezember 2013

 

Es ist bitter, bitter kalt. Es hängen viele Eiszapfen vom Dach. Der König blickt aus dem Fenster in die weiße Landschaft, wo es gerade schneit. Plötzlich sieht der König einige Kinder, die geradezu mit einem Schlitten auf seinen wunderschönen Königsgarten zu rodeln. Der König schickt seine Wachen so schnell wie möglich hinunter zu den herankommenden Schlitten, um sie ausbremsen zu lassen. Und wenn die Kinder nicht gestorben  sind, dann rodeln sie noch heute. 

 
 

Der König und das arme Mädchen

 

Hauser Lena

Freitag, 20. Dezember 2013

 

Es ist kalt sehr kalt, die Eiszapfen hängen von den Dächern und alle laufen mit einer dicken Jacke herum. Der König blickt aus dem Fenster in die verschneite Landschaft und beobachtet die Leute. Plötzlich sieht er ein armes Mädchen. Der König entscheidet, dass das kleine arme Mädchen bei ihm bleiben darf. Er will sich rührend um das kleine Mädchen kümmern.

Wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

 
 

Der König und die zwei Armen

 

Santucci Alessia

Freitag, 20. Dezember 2013

 

Es ist eiskalt, draußen hängen Eiszapfen und es schneit.

Der König schaut aus dem Fenster in die verschneite Landschaft.

Da sieht er plötzlich eine Dame mit einem braunen Tuch und einem kleinem Mädchen, die sehr arm aussahen. Die beiden taten dem König sehr leid. Er schreit aus dem Fenster und lädt sie zum Abendessen ein.  

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.                   

 
 

Das verletzte Pferd

 

Piffrader Sandra

Freitag, 20. Dezember 2013

Kein Kommentar

 

Draußen sind minus 20 Grad und auf den Dächern ist fünf Meter Schnee.

Der König sieht aus den Fenster in die verschneite Landschaft und entdeckt ein verletztes Pferd - ein wunderschönes Pferd.

Der König entscheidet, das Tor zu öffnen, das Pferd zu holen und es zu verarzten. 

Er darf mit den Pferd zum Morgenrot reiten 

 
 

Der König und der Bär

 

Niederwolfsgruber Jakob

Donnerstag, 19. Dezember 2013

 

Es ist sehr kalt. Es hingen riesige Eiszapfen von den Dächern. Die Leute haben dicke Mäntel an . Der König blickt zum Fenster hinaus. Da kommt ein Bär herbei gelaufen! Nun muss er sich entscheiden, ober er davonrennt oder sich dem Bären stellt! Er nimmt seinen ganzen Mut zusammen und stellt sich dem Bären gegenüber und sagte: „Hast du etwas zum Essen da?“

 
 

Der König und der Bär

 

Fill Patrick

Donnerstag, 19. Dezember 2013

 

Es ist kalt, die Eiszapfen hängen von den Dächern herunter. Der König blickt aus dem Fenster in die verschneite Landschaft. Plötzlich sieht er einen Bär. Er  denkt darüber nach, ihn zu erschießen.       Und wenn er ihn nicht erschossen hat, denkt er immer noch darüber nach.  

 
 

Der König

 

Kaneider Marika

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Zuletzt geändert:
Freitag, 20. Dezember 2013

 

Es ist kalt, so kalt, dass riesige Eiszapfen am Fenster hängen.       

Der König blickt aus dem Fenster in die verschneite Landschaft, alles ist weiß .         

Plötzlich sieht er viele Leute, die sein Schloss erobern wollen.

Er beschließt seine Armee zu holen und gegen  die Leute zu kämpfen.

 

Und wenn er nicht gestorben ist, dann kämpft er heute noch.

 

 

 

                          ENDE          

 
 

Der König und die Lawine

 

Hyseni Ramadan

Donnerstag, 19. Dezember 2013

 

     Es ist so kalt, das riesige Eiszapfen auf den Fenstern hängen.

     Der König blickt aus den Fenster in die verschneite Landschaft.

     Der König sieht plötzlich eine riesige  Lawine kommen .     

    Der König entscheidet schlafen zu gehen.       

     Wenn er nicht gestorben ist dann lebt er noch heute.

 
 

Der Mörder

 

Aichner Markus

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Zuletzt geändert:
Freitag, 20. Dezember 2013

 

      Es ist eis, eis kalt!

      Die Eiszapfen hängen mir schon von der Nase runter.

      Der König schaut aus dem Fenster und sieht einen Mörder, der gerade einen  

      Mann erstochen hatte.

      Der König entschied, dass er den Scheriff rufen sollte.

      Er lies den Mörder hängen.

 
 

Der König Bruno

 

Aichner Tobias

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Zuletzt geändert:
Freitag, 20. Dezember 2013

 

Es war so kalt, dass sogar auf den Eiszapfen Eiszapfen hängten.

Es war Mittag als König Bruno aus den Fenster schaute und betrachtete die Bildschöne  Landschaft.

Plötzlich sah er ein brennendes Schwein

Er entschied, dass er es essen wollte.

Und wenn er nicht gestorben ist, dann isst er noch heute.

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