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Arbeit als Produktionsfaktor - und Lohn

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In der Wirtschaft dient Arbeit dem Zweck, eigene und fremde Bedürfnisse zu befriedigen sowie Gewinne zu erzielen und das eigene Einkommen zu steigern. In der Volkswirtschaft ist Arbeit der dritte Produktionsfaktor neben Kapital und Boden.
Nach der Art der Berechnung des Lohns für die Arbeit wird unterschieden zwischen Zeitlohn (Wochen- und Stundenlohn), bei dem die Arbeitszeit maßgebend ist und Werkslohn (Stück-, Akkord- und Gedinge-Lohn), bei dem die Arbeitsleistung zugrunde gelegt wird.
In den Industriekulturen, wie ihr sie heute z.B. in Deutschland oder Italien erlebt, wird Arbeit auch als Voraussetzung für eine menschenwürdige Existenz angesehen. Daher wurde das Recht auf Arbeit in der
2. Hälfte des 20. Jahrhunderts geschaffen und zählt heute zu den Menschenrechten.
Die drei großen Bereiche der Erwerbsarbeit sind:

Landwirtschaft
 
Industrie
 
Dienstleistung
   
     
..
 
.. . .. .
     
Ideen für mögliche, selbstorganisierte
Übungen:
 

Heute ändert sich die Vorstellung von der Arbeit erheblich. Es muss angenommen werden, dass es in Zukunft nicht mehr für alle Menschen genügend Erwerbsarbeit geben wird.

  • Besprecht miteinander die heute diskutierten neue Formen von Arbeit: Neben der bekannten Erwerbsarbeit in Produktion und Dienstleistung wird heute auch von Lern-Arbeit in Schule, Beruf und Weiterbildung sowie von Gemeinschafts-Arbeit in Familie und Gemeinde gesprochen.
Lohn und Einkommen
Kosten und Erlöse - Gewinne und Verluste
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