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Lernumgebung (81-82/82)

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Entstehung der Mittelschule mit Montessori-Ausrichtung (Blog - MS Brixen)

 

gabi

gabi

Mittwoch, 27. Februar 2008

Zuletzt geändert:
Samstag, 23. November 2013

 

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Besucht auch unsere Website:  Mittelschule

                                               Montessori-Zug

 

Seit 1999 gibt es in Brixen eine Grundschule mit Montessori-Ausrichtung.

Die Mittelschule Michael Pacher wurde am 1. September 2001 mit der Grundschuldirektion zum Schulsprengel Brixen/Milland zusammengefasst. Die Montessori-Grundschule und die Mittelschule gehören somit zum selben Schulsprengel. Es war also nahe liegend, dass sich diese Mittelschule auf die große Herausforderung einließ, einen Klassenzug aufzubauen, der sich an Maria Montessori ausrichtet. In Anlehnung an das Unterrichtsmodell der Montessori-Schule Liefering wurde ein Freiarbeitsmodell entworfen und die Entwicklung der Materialien für die Freiarbeitsphase in Angriff genommen.

Im Herbst 2003 startete das neue Unterrichtsmodell. Zu den acht Schülern der Montessori-Grundschule kamen weitere dreizehn aus den Grundschulen der umliegenden Gemeinden der Bezirksgemeinschaft hinzu.

Inzwischen haben schon mehrere Klassen unsere Mittelschule erfolgreich abgeschlossen. Seit dem Schuljahr 2009/2010 gibt es zwei Montessori-Züge.

 
 
 

Raumgestaltung (Blog - Reformpädagogischer Unterricht)

 

Christian Laner

Christian Laner

Dienstag, 26. Februar 2008

Zuletzt geändert:
Freitag, 15. August 2008

 

Ein wichtiger Teil der Arbeit stellt die Gestaltung der Lernlandschaft oder 'vorbereiteten Lernumgebung' dar. An den beteiligten Grund- und Mittelschulen wurden dazu die entsprechenden Umgebungen geschaffen.

An den Grundschulen in Goldrain, St. Martin/Pass. und Prad gibt es sogenannte Fachräume, d.h.

  • ein Raum ist der Mathematik,
  • einer der Sprache,
  • einer den Sachthemen (Geschichte, Geografie und Naturwissenschaften)

gewidmet.

Zusätzlich werden die Korridore genutzt und es gibt ein oder mehrere Mal- oder Kunstateliers.

Diese Idee stammt von Helen Parkhurst und hat uns überzeugt, da all die Materialien offen verfügbar sind, die normalerweise in Kästen versperrt sind.

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Ein weiterer Gedanke ist, dass die Kinder keinen festen Platz mehr haben, sondern sich frei bewegen können (s. bewegte Schule) und dort arbeiten, wo ihr Thema angesiedelt ist. Dies bringt für die Kinder eine gewisse inhaltliche Bindung mit.

An den beteiligten Mittelschulen befinden wir uns noch in einer Phase des Suchens und Erprobens, wobei die Gesta
ltung der Lernumgebung auch hier eine sehr wichtige Rolle spielt.

 
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