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WORKSHOP 4 Unsere verrückten Geschichten (1-10/15)

 
 

Das Geschenk

 

Blogger - Kind

Freitag, 8. Juli 2022

 

Lukas und sein Freund Ben haben sich ein Schmetterlingsnetz Gekauft, und jetzt wollen sie es ausprobieren. Als sie auf einer Wiese ankamen, begannen sie zu streiten, beide wollten das Netz als erstes ausprobieren. Ben hatte keine Lust sich zu streiten, er ging nach Hause. Lukas sah ihm verdattert nach. Dann ging er auch nach Hause. Bei Ben Zuhause klingelte er Sturm doch keiner öffnete ihm. 

Zwei Tage später:Ben hatte Geburtstag. Lukas hatte den streit nicht vergessen, aber er ging trotzdem ging er zu Ben. Er klingelte und überreichte ihm das Geschenk:Ein Schmetterlingsnetz.

MARIE STOFFELLA

 
 
 

Groß und Klein

 

Blogger - Kind 3

Donnerstag, 7. Juli 2022

 

In Japan, in einem verwüstetem Haus lebte Xings, der Chinnese mit seiner übergroßen Giraffe.Die Giraffe wohnte natürlich vor der Tür, da sie im Haus nicht Platz hätte. Aber - wirklich - diese Giraffe hatte im Stiegenhaus von einem Hochhaus nicht Platz. Sie wollte unbedingt schrumpfen.

Die Tante von Xings erfuhr irgendwie das Problem der Giraffe, denn an einem frühen Morgen im November bekam Xings ganz unerwartet ein Paket von ihr zugeschickt. Darin war eine Tube - wofür, wusste Xings nicht - und dabei war auch ein langer Brief, auf dem stand:

Hallo Xings,

ich habe von deinem Problem gehört. Auf der Straße lästerten Leute über eine Person mit Namen Xings, die mit einer riesigen Giraffe spazieren gegangen ist. Da du ja auch Xings heißt, da dachte ich, dass du es vielleicht bist. Ich, deine Tante, habe dir deshalb dieses Paket geschickt, da drinnen befindet sich ein Schrumpfmittel für diese Giraffe.

Viel Glück beim Ausprobieren. :)

Mit freundlichen Grüßen

Deine Tante :)

 

Und tatsächlich war die Giraffe so groß wie alle ihre Verwandten, nachdem Xings das Schrumpfmittel aufgetragen hatte.

So hatte sie eine Menge Spaß mit ihnen und wurde wegen ihrer Größe nicht mehr ausgelacht.

Eine Geschichte von Lilli Schmid 

 
 
 

Der Tresor

 

Blogger Kind 2

Donnerstag, 7. Juli 2022

 

Eine Challenge unter Schneemännern: Durch die Wüste gehen! Die coolen Schneemänner wollen es versuchen. Ein Schneemann, den keiner beachtete und den die coolen Schneemänner immer auslachten,  wollte auch mitmachen. Sie lachten nur, als er es ihnen sagte, und sagten dass er keine Chanche hätte, aber wenn er umbedingt wollte, sollte er nur machen. Einer nach dem anderen ging in die Wüste, doch alle kamen am gleichen Tag wieder zurück. Dann war der kleine Schneemann dran. Er holte rasch seinen Schlitten und baute ein kleines  Iglu. Dann ging er los. Keiner aus seiner Gegend war jemals so weit gekommen. Er wusste, das was er da tat,  war lebensgefärlich! Wenn im schwindlig wurde, schloss er sich in seinen Tresor (Iglu) ein. Nach zwei Tagen kam er zurück. Die anderen staunten nicht schlecht, und er wurde nie wieder ausgelacht.

  MARIE STOFFELLA

 
 
 

Wasserknappheit auf Knopfdruck - Teil 2

 

Blogger - Kind

Donnerstag, 7. Juli 2022

 

Zoe und Fill schlichen sich auf das Privatgelände von George Wonder.

"Also, unser Plan sieht so aus: Du lenkst die Wachen ab, ich schnapp mir eine Schlüsselkarte. Dann schleichen wir uns durch den Notausgang in den dritten Stock. Im dritten Stock befindet sich das Kontrollzentrum mit dem Knopf, der das Wasser wieder zurück in die Stadt leitet. Es gibt allerdings einen Haken: Man kann den Knopf nur betätigen, wenn man vorher einen zwölfstelligen Code eingibt. Der Code lautet: 714389506339. Du musst ihn dir aufschreiben, denn er ist wichtig."

Zoe musterte ihn misstrauisch.

"Woher weißt du das? Und wieso sollte ich dir vertrauen?" 

"Weil ich Fill Lake bin. Einer der jüngsten Privatdetektive New Yorks."

"Privatdetektiv? Du?"

"Ja, aber das ist im Moment unwichtig. Wichtig ist, dass ..."

"... dass wir ihn aufhalten müssen. Ja ja, ich hab's kapiert", sagte Zoe genervt.

Alles lief reibungslos. Zoe lenkte die Wachen ab und Fill stahl eine Schlüsselkarte aus der Tasche eines Wachmannes. Aber als sie im dritten Stock angekommen waren und die Tür zum Kontrollzentrum aufbrachen, stand George Wonder höchstpersönlich im Türrahmen.

"Och, nee, nicht der", maulte Fill genervt.

"So so, jetzt arbeitet auch noch mein Neffe gegen mich."

"Ach, Onkel. Jetzt mach nicht so ein Drama draus. Geh aus dem Weg. Ich will dir nicht wehtun. Das Spiel ist sowieso aus, denn die Polizei ist schon unterwegs."

"Neffe? Onkel? Also das kapier ich jetzt nicht", sagte Zoe verwirrt.

"Ja. George Wonder ist leider mein Onkel. Und jetzt lauf zur Klappe und gib den Code ein! Ich kümmere mich um meinen Onkel."

Zoe lief zur Klappe und beförderte aus ihrer Tasche den Zettel mit dem Code. Gleichzeitig rannte George Wonder auf seinen Neffen zu und schrie: "Du hast mir meinen Plan ruiniert. Dafür wirst du büßen!!!"

Fill machte unbeeindruckt einen Satz nach rechts und George knallte gegen die Wand. Zur Sicherheit schlug Fill ihn mit der flachen Hand auf eine bestimmte Stelle am Rücken. Jetzt war George mit Sicherheit bewusstlos.

Ende 

 

 

 
 
 

Am Mittwoch

 

Blogger Kind 2

Donnerstag, 7. Juli 2022

Thema:

Plauderecke
 

WhatsApp Image 2022-07-05 at 09.26.48 (2)Am Nachmittag haben wir einen Orientierungslauf gemacht. Ich bin mit meiner Gruppe erster geworden. Das hat mich sehr gefreut. Als Preis haben wir eine Packung Gummibärchen bekommen. Nach dem Orientierungslauf sind wir draußen geblieben. Die Jungs haben eine Wasserschlacht gemacht, Pia Plankensteiner ist durch einen Bewässerer gelaufen, und ich habe Calcetto und Tischtennis gespielt. Um halb-sieben haben wir zu Abend gegessen. Es gab gegrillten Truthahn, Hünchen, Schwein, und Brotwürste. Danach haben die Jungs Starwars 1 geschaut. Anschließend sind sie und die, die nicht Starwars 1 geschaut haben ins Bett gegangen.

 

Annalena

 
 
 

Wasserknappheit auf Knopfdruck

 

Blogger - Kind

Mittwoch, 6. Juli 2022

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 7. Juli 2022

 

Eine Geschichte von Lorenz

Zoe war ein elfjähriges Mädchen und wohnte in New York. Wir haben den 16. Juni 2003. Zoe wachte auf, zog sich an, ging in die Küche und aß ein Brot.

"Jetzt habe ich schon wieder vergessen, mir ein Glas Wasser zu holen."

Zoe holte sich ein Glas und ging zum Wasserhahn. Sie drehte ihn auf, doch es kam kein Wasser heraus.

"Komisch. Wieso kommt da kein Wasser? Dann trinke ich heute halt kein Wasser zum Frühstück."

Sie ging in das Wohnzimmer und wollte ein bisschen fernsehen, aber irgendetwas stimmte nicht. Es war heute so laut. Es gab Stau, so weit das Auge reicht, es wurde gehupt und geschimpft, und Leute standen beim Brunnen Schlange.

Was war hier los?

Zoe nahm ihr Handy und rief ihren Vater an.

"Zoe, geh auf keinen Fall nach draußen!", rief ihr Vater durchs Telefon.

"Was?! Wieso denn nicht?!"

"Zoe, fallst du es noch nicht weißt: Es gibt keinen Tropfen Wasser mehr in der ganzen Stadt! Du musst zu Hause bleiben und auf mich war..."

O nein! Die Verbindung warunterbrochen.

"Ich kann doch nicht einfach zusehen und gar nicht machen! Ich muss etwas tun!" Zoe packte fest entschlossen ihre  Sachen in den Wanderrucksack ihres Vaters. Sie verschwand durch den Hinterausgang, denn sie hatte das Glück, im ersten Stock zu wohnen.

Zoe ging in eine kleine Gasse am Rande der Stadt. Der Gullideckel lag komischerweise neben dem Loch. Das hieß, dass jemand anderes ihre Geheimabkürzung genommen hatte. Sie stieg aber trotzdem in die Kanalisation. Nach ca. zwei Stunden in der Kanalisation fand sie das, wonach sie gesucht hatte: einen roten Gullideckel.

Sie stieg aus der Kanalisation und kam wenige Meter hinter der Grenze von New York und Philadelphia heraus. Sie versteckte sich hinter einem Mülleimer, um nicht entdeckt zu werden. Anscheinend hatte ein blonder Junge dieselbe Idee gehabt, denn er hockte schon hinter dem Mülleimer.

"Wer bist du? Und willst du mir meinen Plan ruinieren?", zischte Zoe.

"Du meinst wohl, dass du mir meinen Plan ruinieren willst!", gab er zurück. "Ich bin übrigens Fill."

Zoe dachte nach. "Angenehm. Ich bin Zoe. Wollen wir uns zusammentun um herauszufiden, wer hinter der Wasserknappheit steckt?"

Fill schien die Idee zu gefallen und er antwortete: "Ich weiß zwar bereits, wer hinter der Wasserknappheit steckt, aber du kannst mir helfen, den Täter aufzuhalten. Also, George Wonder steckt dahinter."

Zoe blickte ihn entgeistert an. "Du meinst doch nicht etwa George Wonder, den Mann, der dafür sorgt, dass Philadelphia und ein kleiner Teil New Yorks genügend Wasser haben."

"Doch. Genau den meine ich", antwortete Fill.

Fortsetzung folgt >>>

 
 
 

DER ERSTE ABEND

 

Blogger Kind 2

Mittwoch, 6. Juli 2022

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 7. Juli 2022

Thema:

Plauderecke
 

Am ersten Abend gab es Gnocchi. Danach sind wir raus gegangen und haben gespielt. Zuerst haben wir Wäscheklammernstehlen gespielt, danach Fuchsbau und etwas später Carabinieri. Als wir das fertig hatten, durften wir selbst entscheiden. Ich habe Fußball gespielt. Nach einiger Zeit gingen wir schlafen. In meinem Zimmer haben alle gut geschlafen.

Jonas

 

 
 
 

Verrückte Geschichten - Tag 2

 

Blogger Kind 2

Mittwoch, 6. Juli 2022

 

Bei unsrem Workshop haben wir einen Film gedreht. Er heißt "Schimpfkanonade". Nach dem Abendessen wurde uns gesagt, dass wir in die Kneippanlage gehen. Dort waren wir dann bis halb neun und haben Wasser aufgestaut und richtig Spaß gehabt. Anschließend sind wir dann wieder in unsere Zimmer gegangen und haben geduscht und Zähne geputzt. Dann waren wir auch schon im Bett und haben geschlafen.WhatsApp Image 2022-07-05 at 09.26.48 (2)

 
 
 

Die wertvolle Luft

 

Blogger - Kind 3

Mittwoch, 6. Juli 2022

 

Mia wachte auf. Sie lag in ihrem Bett und starrte an ihre Zimmerdecke. Dann stand sie auf, zog sich etwas an und betrachtete sich selbst im Spiegel. Mia gefielen ihre blonden Haare zwar nicht, aber ihre Mutter erlaubte ihr nicht sie zu färben. "Mit 13 färbt mandie Haare nicht!", sagte sie immer.

Mia ging runter zum Frühstück, wo ihre Mutter gerade Spiegeleier zubereitete. "Guten Morgen, Mama, ich packe schnell meine Schultasche", schrie Mia.

Aber bevor sie zu ihrer Schultasche kam, die neben dem Küchentisch stand, schrie ihre Mutter: "Nein! Halt! Heute ist keine Schule!"

"Hää?! Warum?". antwortete Mia verdutzt.

"Wir dürfen nicht raus, da es draußen keine Luft mehr gibt!", antwortete ihre Mutter traurig.

Mia zögerte, aber setzte sich dann trotzdem an den Tisch und aß ihr Spiegelei, das mittlerweile fertig war. Danach ging sie hoch in ihr Zimmer und dachte nach. Zuerst suchte Mia im Internet, ob das mit der Luft stimmte und fand heraus, dass es sogar auf der ganzen Welt keine Luft mehr gab und bei ihr, in Berlin, war es am drittschlimmsten. Da fiel ihr ein, dass heute ja ihr Nachbar Mo zu Besuch kommen sollte! Auch wenn er ihr Nachbar war, war es zu gefährlich ohne Luft!

Mia schaute auf ihr Handy und sah keine Absage von Mo, also tippte sie schnell: "Komm nicht", in ihr Handy und schaute aus dem Fenster.

OH NEIN! ZU SPÄT!

Mo stand draußen mitten auf der Straße und rang um Luft. Dann fiel er plöztlich um.

Mia, die gerade das Fenster geöffnet hatte, schrie: "NEIN!!!!!" Schnell rannte sie runter und raus auf die Straße. Sie rannte direkt auf Mo zu und packte ihn unter den Armen, zog ihn ins Haus und setzte ihn auf den Stuhl. Mia atmete einmal tief durch und rannte dann wieder los, direkt in den Keller. Dort suchte sie die Tauchausrüstung ihres Vaters und griff nach dem Sauerstofftank. Sie lief wieder hoch, schubste ihre Mutter zur Seite, die mittlerweile vor Mo stand und schloss Mo an den Sauerstofftank an.

Schon nach wenigen Sekunden fing Mo an zu husten und wachte auf. Er und Mias Mutter fragten gleich, was passiert war und Mia erklärte alles.

"Draußen ist ja schon kein Sauerstoff mehr", sagte Mias Mutter. "Das bedeutet, dass auch drinnen die Luft noch höchstens zwei Tage reicht!"  Dann sagten alle zusammen: "Das heißt, wir werden sterben!" 

Dann wachte Mia auf. Sie dachte, hoffentlich war das ein Traum. Zur Sicherheit steckte sie den Kopf aus dem Fenster und probierte zu atmen. Zum Glück! Es war tatsächlich nur ein schlimmer Traum.

Von Annalena (:

 
 
 

DIE PERFEKTE ERFINDUNG

 

Blogger Kind 2

Mittwoch, 6. Juli 2022

 

Im wilden Westen lebte einmal Jack, der Cowboy, mit seinem Pferd.

Er hatte ein Problem, nämlich hatte er einen Feind, der ihn verfolgte, also musste er auf der Hut vor ihm sein.

Er baute eine kleine Rakete, die er an seinem Pferd befestigte, damit es schneller war.Er floh nach Osten, und so hatte er für immer seine Ruhe. Dachte er! Doch so war es nicht! Sein Feind folgte ihm, wenn auch nicht so schnell.

Dann zog er seinen Revolver. Als Jack das sah, zog er ebenfalls seine Pistole. Kurz überlegte er, warum sie eigentlich Feinde waren. Als er keine Lösung fand, fragte er den Feind direkt. Derzischte wütend, dass er es satt habe, dass Jack ständig im Mittelpunkt stand und als Held gefeiert wurde. Und er nie.

Warum verfolgt er mich dann hier her, dachte Jack. Dann sprach er die Frage laut aus.

Lucki, der Feind, gab bereitwillig Auskunft. Er wollte ihm auf die Nerven gehen, bis Jack ihm versprach, dass er nie wieder versuchen würde, im Mittelpunkt zu  stehen.

Jack war erbost. Nur weil er ein ziemlich guter Cowboy war, hatte er Feinde! Er stieg auf sein Pferd und ritt davon. Der Feind sah ihm nach und dachte nach. Es stimmte: Er war eifersüchtig!

Jack hatte jetzt keinen Feind mehr, und dafür umso mehr Freunde!

MARIE STOFFELLA

 
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