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Vis@vis-Workshop (51-52/52) Deutsch

 
 

Unsere erste Zugfahrt

 

blikk1

Mittwoch, 10. Juni 2015

 

An einem schönen Sommermorgen war ich mit meinen zwei Geschwistern auf dem Weg zum Bahnhof, Mama fuhr uns mit dem Auto dorthin.

Wir sollten mit dem Zug zum ersten Mal alleine zu Oma fahren, wir waren deshalb sehr aufgeregt.

Mama hat uns zum Bahnhof begleitet und uns die Tickets besorgt, am Bahnsteig waren sehr viele Menschen und ein Zug fuhr gerade in den Bahnhof ein. Doch es war nicht unser Zug.

steveconnors21

Wir verabschiedeten uns von Mama und warteten nun alleine auf unseren Zug.

Plötzlich fing es an zu nieseln, aber zum Glück hatten wir unsere Regenjacken dabei, die wir sogleich anziehen konnten.

Ich hörte ein Pfeifen "Tuuut" und wir guckten schnell nach links. Schon traf unser Zug ein.

Wir stiegen in den Zug ein und suchten unsere Plätze. Die Fahrt war ziemlich lang, doch wir hatten sehr viel Spaß.

Roberto Alvares

Als wir das orange Haus sahen, wussten wir, wir müssen aussteigen.

Wir stiegen aus und gingen ein Stück, bis wir bei Omas Haus ankamen. Wir klingelten an der Tür, als Oma öffnete, begrüßte uns gleich ihr Kater Fritz.

Er war sehr verschmust, so dass wir kaum Oma begrüßen konnten, da er unsere ganze Aufmerksamkeit bekam.

Die Tage mit Oma und ihrem Kater Fritz waren ein tolles Erlebnis.

naukhel

 
 

Glück gehabt!

 

blikk5

Mittwoch, 10. Juni 2015

 

Zu seinem 6. Geburtstag hat Thomas eine Katze geschenkt bekommen. Sie ist schwarz, hat weiße Pfoten und ein kuscheliges Fell, deshalb hat er ihr den Namen Blacky gegeben.

Jeden Tag spielt Thomas stundenlange mit seinem Haustier.

naukhel

Letzten Freitag war Blacky nicht mehr zu finden. Als Thomas am Morgen in den Garten ging, war die Katze verschwunden. Thomas suchte überall, er sah im Gebüsch nach, blickte über die Mauer und stellte sogar das Gartenhäuschen auf den Kopf- aber nichts.

Da beschloss Thomas zusammen mit seiner großen Schwester, am nahegelegenen Bahnhof nach Blacky zu suchen.

Joe Mark Graham

Dort angekommen, teilten sie sich auf: Marie, Thomas' Schwester, schaute sich in der Eingangshalle um und Thomas ging zu den Gleisen.

Auf Gleis 3 fuhr gerade der Zug ein, als Thomas auf der anderen Seite Blaky entdeckte. Er wurde panisch, da er befürchtete, dass sein geliebtes Haustier unter den Zug geraten würde.

Thomas rief Marie zu Hilfe, die auch sofort auf ihn zugelaufen kam. In diesem Moment fuhr der Zug wieder los und siehe da: Ein Mann hielt Blacky wohlbehütet in seinen Armen. Thomas war außer sich vor Freude.

Roberto Alvares

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