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Ein furchtbarer Traum

von Donini Seline am 13.06.2005 geschrieben

auf dem Friedhof am Waldesrand. Da fängt es an zu donnern und vor mir steht ein uraltes Haus. Ich habe Angst, schreckliche Angst. Die Angst lähmt meine Schritte. Ich flüstere: „Wieso gerade hier?“ Schnell verstecke ich mich hinter einem Baum. Da höre ich ein leises Knurren: „ Ich bin der urälteste Baum des Waldes. Was willst du von mir?“ Voller Angst laufe ich wieder zum Friedhof, nähere mich dem Haus und läute an der Klingel. Niemand gibt eine Antwort. Langsam geht die Tür auf. Zitternd gehe ich hinein. Plötzlich treffe ich ein Gespenst. Zuerst erschrecke ich, aber dann werden wir Freunde. Das Gespenst stellt mir seine Familie vor und es zeigt mir auch das Haus. Aber plötzlich fangen mich so eingewickelte Menschen. „Wer sind denn die?“, stöhne ich. Gleich antwortet das Gespenst: „Das sind Mumien.“ Im selben Augenblick bin auch ich eine Mumie. Aber meine Freunde flehen die Bösen an: „Wir machen alles um unseren Freund zu befreien.“ „Ihr sollt im Buch nachschauen, wo der Zauberspruch ist und ihn gleich nachsprechen“, ermahnt die Gespensterfamilie. Wir beeilen uns, bis wir wieder an der Eingangstür ankommen. Da gibt das Gespenst mir eine Muschelkette. Meine Freunde grüßen mich und ich grüße sie, und – PLUMPS! - bin ich wieder unter meinem Lieblingsbaum. An meinem Hals hängt die Muschelkette meiner Freunde. Fröhlich gehe ich nach Hause.

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