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Didaktische Aufarbeitung am Beispiel 1. Weg

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1. Weg: Pro-aktiv sein (Be proactiv)

Die Gewohnheit der Wahl

Schlüsselprinzip: Nimm dein Leben selbst in die Hand

Key principle: You`re in charge

Leaders make good choices, even when no one is looking.

Take charge of your own life and stop playing the victim.

Einstieg:

Video: Direktorin putzt in der heruntergekommenen Schule

Stoppen und Gespräch:

Was wird die Direktorin tun? (sich beklagen, Putztrupp organisieren, anderen Hausmeister einstellen,…)

Film weiter anschauen und Gespräch:

Die Direktorin ist selbst aktiv geworden und hat selbst Hand angelegt!

Ihr Proaktiv-Sein ist für alle Beteiligten beispielhaft gewesen und hat auch die Schüler/innen und Eltern dazu gebracht mitzuhelfen.

Wortkarten ordnen: JEDER IST SEINES GLÜCKES SCHMIED

Das bedeutet:

Jeder muss selbst aktiv werden und ist selbst verantwortlich für sein Leben.

Nicht einfach sagen: Ich kann nichts dafür, ich kann nichts tun, nichts bewirken, ich bin nicht interessiert oder zu müde, die anderen sind schuld...

Das ist auch die Bedeutung des 1. Weges. Das Zeichen dafür zeigen (Daumen auf die Brust).

Mündlich Beispiele dafür sammeln oder schriftlich auf bunten Karten

Dazu auch den PAUSEKNOPF zeigen, der aussagt: Ich will mich nicht mehr ärgern, traurig, beleidigt, gelangweilt sein…

  • Wenn mir langweilig ist...muss ich mir selber etwas ausdenken
  • Wenn ich mit Freunden ein Problem habe...
  • Wenn ich möchte, dass etwas anders wird ...(Be the change you want to see in the world – Gandhi)
  • Wenn ich mich allein(gelassen) fühle...
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