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Modellbildungswerkzeug
Powersim:
Ein Beispiel zur Nutzung aus der Ökonomie

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Preisbildung
im dynamischen Modell:

Simulierung der Preisbildung mit dynamischer Modellierungssoftware
 

Auf der Tutorial-Seite http://www.lehrer-online.de/powersim-tutorial.php von Powersim wird auch auf das nebenstehende Beispiel aus der Ökonomie verwiesen.
Es hat die folgende Adresse: http://www.lehrer-online.de/modell- preisbildung.php?sid=12284243551362679920712301230150.

     
Hinweise zum Unterricht
  Nach einer kurzen Vorstellung der Software sollten die Schülerinnen und Schüler mithilfe der Arbeitsblätter die Modelle weitgehend selbstständig untersuchen und sich die wirtschaftlichen Sachverhalte erarbeiten. Nach jeder Arbeitsphase sind die Ergebnisse gemeinsam zu besprechen und Fragen zu diskutieren. Dies hilft Schülerinnen und Schülern, die Schwierigkeiten mit den Aufgaben hatten und dient sowohl der Lernerfolgskontrolle als auch der inhaltlichen Vertiefung. Bei der Besprechung ist ferner darauf zu achten, den Bezug der Modelle zur Realität herauszuarbeiten. Schließlich soll Modellanalyse kein Selbstzweck sein, sondern beim Verständnis realer Phänomene helfen.
   

 

Mögliche Lernsequenzen
  Die wirtschaftlichen Hintergründe
Die Prämisse des vollkommenen Marktes in der mikroökonomischen Analyse des Marktgeschehens
Die Nachfragekurve
In der ersten Lernsequenz erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler den Aufbau des Modells der Marktpreisbildung.
Variable Preise führen zum Marktgleichgewicht
Fragestellungen nach dem Preisänderungsverhalten von Anbietern bei hoher und niedriger Kundennachfrage leiten die zweite Lernsequenz ein.
Angebotskurve und Verzögerungseffekte
Die abschließende Lerneinheit kann gut mit der Frage nach Konsequenzen langfristig hoher (oder niedriger) Produktpreise auf die Zahl der Anbieter eingeleitet werden.
     
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