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Organisationsstruktur (58)

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Die Feier (Blog - GS Girlan)

 

Tschurtschenthaler Andrea

Montag, 15. Oktober 2012

Kein Kommentar

 

Einmal im Monat findet in der Stufe 4/5 die Feier statt.

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Grundschule Girlan Reformpädagogik Schuljahr 2012/13 (Blog - GS Girlan)

 

Tschurtschenthaler Andrea

Montag, 15. Oktober 2012

Zuletzt geändert:
Montag, 11. Februar 2013

Kein Kommentar

 

In der Grundschule Girlan gibt es  zur Zeit 4 Klassen (2. - 5. Kl), welche nach reformpädagogischen Konzepten arbeiten. In der Stufe 2/3 befinden sich 40 Kinder, eingeteilt in drei Stammgruppen, in der Stufe 4/5 sind 29 Kinder, eingeteilt in zwei Stammgruppen. Die Unterstufe wird von drei Lehrpersonen betreut, die Oberstufe von 2 Lehrpersonen.

 
 

Ein Blick in die Zukunft (Blog - GS Tramin)

 

Braun Inge

Dienstag, 7. August 2012

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 23. August 2012

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Ein Blick in die Zukunft

Ich möchte weiterhin nach reformpädagogischen Konzepten arbeiten, weil ich davon überzeugt bin, dass man zeitgemäß unterrichten kann und dass die Kinder auf besondere Weise auf das jetzige Leben vorbereitet werden.

Nachdem aus unseren Schülern mündige selbstständige, verantwortungsvolle und teamfähige Bürger werden sollen, sehe ich es als meine dringliche Aufgabe sowohl die mathematischen Fähigkeiten der Kinder zu schulen, als auch sie in Erreichung der oben genannten Fähigkeiten zu unterstützen.

Von den Kindern erwarte ich mir, dass sie mit Freude arbeiten, dass sie einen respektvollen Umgang mit Erwachsenen und Kindern pflegen. In offenen Unterrichtsphasen ist Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft anderen Kindern gegenüber unerlässlich. Wer Arbeitsmaterial und Materialien des täglichen Gebrauchs schätzt und damit achtsam umgeht, wird auch später sein Eigentum, seine Umwelt und somit den Kosmos zu schätzen wissen. Der Besitz von Materialien ist meinem Empfinden nach noch zu selbstverständlich geworden, und der Umgang damit allzu häufig nicht wertschätzend genug.

Um nach reformpädagogischen Konzept unterrichten zu können, brauchen wir eine Schulführung, die hinter dem Projekt steht und Kollegen, die uns in unseren Ideen unterstützen oder wenigstens unseren Unterricht nicht untergraben. Wir hatten Glück und fanden Verständnis Unterstützung von beiden Seiten.

Die TeamkollegInnen sollten positiv denken und Spaß daran haben, neue Wege einzuschlagen. Sie sollten engagiert, neugierig, innovativ und teamfähig sein. Sie sollten auch bereit sein, die eigene Arbeit zu hinterfragen und kritikfähig genug sein, sie zu ändern, wenn dieses sinnvoll erscheint.

 

In Mathematik möchte ich weiterhin das handelnde Lernen fördern, wobei mir „Mathe 2000“ als Basis dient. Ich orientiere mich dabei an den Rahmenrichtlinien. Die Erarbeitung von Lerninhalten erfolgt handlungsorientiert. Unter handlungsorientiertem Arbeiten verstehe ich, das Lernen mit allen Sinnen, ausgehend aus der eigenen Erfahrungswelt. Die Schüler sollen einen handelnden Umgang mit Lerngegenständen und Lerninhalten haben. Die Tätigkeit bildet den Ausgangspunkt eines Lernprozesses und soll helfen Lerninhalte zu begreifen, um konkrete Ergebnisse erstellen zu können. Diese Arbeit kann sowohl in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit erfolgen. Das Vertiefen und Festigen soll in verschiedenen Sozialformen ebenfalls handlungsorientiert erfolgen. Die Kinder können die in der Lernumgebung zur Verfügung stehenden Materialien verwenden. Das sind Materialien von Mathe 2000 und Montessori-Materialien. Als Beobachter und Berater möchte ich die Kinder während der Arbeit begleiten und anschließend über die erreichte Lernziele reflektieren. Dabei möchte ich den Kindern vermitteln, dass sie die Zeit haben, die sie brauchen, um selbstständig Lerninhalte zu bewältigen.

 
 

Die reformpädagogische Entwicklung in der GS Tramin (Blog - GS Tramin)

 

Braun Inge

Dienstag, 7. August 2012

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 23. August 2012

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Regeln

Die Kinder erarbeiten ihre Verhaltensregeln. Gemeinsam wählt die Klasse die wichtigsten Regeln aus, mit denen ein Plakat gestaltet wird.

Konsequenzen bei Nichteinhaltung von Regeln und Vereinbarungen sind notwendig, um die Bedeutung der Regeln zu unterstreichen und um einen reibungslosen Ablauf des Unterrichts zu gewährleisten.

Besonderes Augenmerk legen wir an die Einhaltung der Gesprächsregeln im Kreis, bei jeder Klassenratssitzung und besonderen Aussprachen werden die Regeln als kleinere Plakate mit Symbolen in die Mitte des Teppichs gelegt. Zuhören (Ohr), Gesprächspartner ansehen (Auge), zum Thema passende Beiträge vorbringen (Mund), aufzeigen (Hand).

Wir halten uns  bei der Bestrafung an die Vorschläge von Montessori, die vor demütigenden und sinnlosen Strafen absieht. Spielen mit Unterrichtsmaterialien bezeichnete Montessori als albern und erkannte es nicht als Bedürfnis des Kindes. Spielen wurde bestraft durch Fortnahme des Materials oder durch vorübergehenden Ausschluss aus der Gemeinschaft. [1]

Bei Missachtung von Gesprächsregeln während der Freiarbeit wird an der Tafel der Name des Kindes vermerkt. Beim 3. Mal muss das Kind alleine arbeiten. Bei wiederholtem oder  schwerwiegendem Fehlverhalten, muss das KInd schriftlich begründen, warum bestimmte Regeln einzuhalten sind. Wichtig ist für uns die positive Formulierung. Die Kinder sollen sich bewusst weden, wie sie sich in der Gruppe benehmen müssen.

Ein Beispiel: Ich muss leise durch die Klasse gehen, die anderen Kinder können so besser arbeiten.

Anstatt: Ich darf nicht laut sein.

Bei gröberen Vergehen werden die Eltern zusätzlich informiert oder wir suchen ein gemeinsames Gespräch mit den Eltern und dem Kind. Bei dem Gespräch wird das Problem durchdiskutiert und es werden Lösungen für die Zukunft gesucht. Die Lösungen werden als Vertrag zusammengefasst, ein neuer Termin für ein Gespräch wird festgehalten und alle am Gespräch beteiligten Personen unterschreiben diesen „Vertrag“. Die Kinder fühlen sich ernst genommen und es vergrößern sich die Chancen auf Erfolg.

      

Verhaltensregeln:

  • Ich kann höflich grüßen.
  • Ich respektiere die Bedürfnisse anderer.
  • Ich übernehme Verantwortung für mein Handeln.
  • Ich helfe anderen, wenn sie mich brauchen.
  • Ich erledige Arbeiten für die Gemeinschaft.
  • Ich übernehme Arbeiten für die Klasse, damit ein angenehmes und konstruktives Arbeitsklima herrscht.
  • Ich melde mich mit Handzeichen und warte bis ich zu Wort komme.
  • Ich habe Geduld zu warten bis ich an die Reihe komme.
  • Ich spreche der Lernsituation entsprechend.
  • Ich arbeite leise.
  • Ich gehe leise durch den Raum.
  • Ich hinterlasse den Platz ordentlich.
  • Ich gehe mit den Schulmaterialien und den Einrichtungsgegenständen achtsam um.
  • Wir lösen Konflikte, ohne einander weh zu tun.

               



[1] Andreas Frey Petra Heiz §Stefan Krömmelbein:  Maria Montessori und ihre Pädagogik

 
 

Die reformpädagogische Entwicklung in GS Tramin (Blog - GS Tramin)

 

Braun Inge

Dienstag, 7. August 2012

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 23. August 2012

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  Rituale, die in unseren Klassen wichtig waren

 

  • Tägliche Rituale:

Zu den täglichen Ritualen, die wir neu eingeführt und gepflegt haben, gehören der Morgen und der Abschlusskreis, das  Herrichteten des Tagesplan und das persönliche Verabschieden am Unterrichtende . Ein Kind, das noch Probleme mit Zeitabläufen hatte, hatte die Aufgabe, täglich das Datum neu auf einem Plakat neu einzustellen.

  • Wöchentliche Rituale:

Die Freiarbeit mit Öffnung der Klassen und Auflösung des Fachunterrichtes war nun fixer Teil im Stundenplan. Die Kinder erhielten, um selbstständig arbeiten zu können, Wochenpläne, worauf Pflichtaufgaben und zusätzliche Arbeitsaufträge standen. Zu Beginn einer Freiarbeitsphase formulierten die Kinder einen Vorsatz, der auch von den Lehrpersonen gegeben werden konnte. War eine Freiarbeitsphase um, wurde der Wochenplan in ein Lerntagebuch geklebt. Der Reflexion über die vergangene Woche rundet den Wochenplan ab, gab Sicherheit und bot die Möglichkeiten, die Arbeit zu überdenken. Einen besonderen Stellenwert hatte der Klassenrat, die Kinder gewöhnten sich schnell daran und die Enttäuschung war sehr groß, wenn diese Stunde entfiel. Der Wechsel der Klassendienste alle 14 Tage gehörte auch zu den Ritualen.  

Die Rituale waren die für die Kinder von großer Bedeutung und sie gaben ihnen Sicherheit.  

  • Rituale im Laufe des Jahres

Die Kindersprechstunden konnte von den Lehrpersonen oder von den Kindern verlangt werden, in Teamstunden oder während der Freiarbeit wurden sie abgehalten. Regelmäßig gab es Präsentationen von bearbeiteten Themen, manchmal waren sie vorgegeben, manchmal eingeschränkt und manchmal wieder ganz frei. Bei einer Feier am Schulende 2010 wurden die Eltern eingeladen. Unter anderem fand ein „Themenkarussell“ statt. Gruppenweise präsentieren die Kinder gleichzeitig ihre „freien Themen“. Auf ein akustisches Zeichen hin, konnten die Eltern zu einem anderen Thema wechseln. Im heurigen Schuljahr wurden die Eltern zu den Präsentationen über die vorgegebene Themen nämlich „Banane“ bzw „Schokolade“ eingeladen. Die Bearbeitung der Themen ist immer gruppenweise, die Lehrpersonen helfen beim Recherchieren, bei der Ausarbeitung und geben Tipps bei der Gestaltung. Statt eines Maiausfluges organisierten die Lehrpersonen heuer ein 3-tägiges Zeltlager, als Höhepunkt und Abschluss des Schuljahres. Als besondere Aktion wurden die Kinder der 4. Und 5. Klasse zu Streitschlichtern ausgebildet. Unter der Leitung einer Expertin erhielten die SchülerInnen Unterricht Informationen, wie man sich bei Streit verhält und welche Lösungen es zur Konfliktbewältigung gibt.

 
 

Die reformpädagogische Entwicklung in GS Tramin (Blog - GS Tramin)

 

Braun Inge

Samstag, 4. August 2012

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 23. August 2012

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Vorgegebene Themen 

Thema Wasser

Auch in Mathematik bildeten Kinder Gruppen und bereiteten ein Thema vor. In diesem Fall  „mischten“ die Schüler nach einem Rezept für die ganze Klasse einen Cocktail und vertieften dadurch die Hohlmaße. Natürlich durfte die ganze Klasse kosten. Lernen mit allen Sinnen.

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Wie viel Luft hat in meiner Lunge Platz? Haben die Mädchen auch so viel Platz wie die Buben? Und was ist mit dem Lehrer Thomas? Sehr spannende Forscherfragen.

Zu guter Letzt wurde ein Protokoll geschrieben und der Versuch wurde vorgestellt.

 

Welche Geräte brauchen wir für den Versuch?

Lungenvolumen Geräte

Los geht’s! Die Schüler sind mit Eifer dabei und experimentieren.

Lungenvolumen Versuch

Die Schüler präsentieren  ihren Versuch vor der Klasse.

Lungenvolumen Präsentation

 

 
 

Die reformpädagogische Entwicklung in GS Tramin (Blog - GS Tramin)

 

Braun Inge

Samstag, 4. August 2012

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 23. August 2012

Kein Kommentar

 

Lerntagebuch

Das Lerntagebuch enthält die "alten" Arbeitspläne und jeweils eine Seite mit Vorsätzen vor der Freiarbeit und einer Reflexion nach der abgeschlossenen Freiarbeit. Wir drängten immer wieder darauf, die Vorsätze so genau und konkret wie möglich aufzuschreiben. In regelmäßigen Abständen lasen die Kinder ihre Vorsätze bzw. Rückmeldungen im Kreis vor, damit die Ernsthaftigkeit dieser Arbeit unterstrichen wurde. Gelangen einem Kind die Vorsätze nicht, gab es Ideen von den Mitschülern, wie man die Ziele besser erreichen konnte. Zweimal im Jahr bekamen die Kinder in einer Kindersprechstunde eine detaillierte Rückmeldung der Lehrpersonen zu ihrem Arbeitsverhalten.

Meist hielten sich die Kinder bei der Reflexion an diese Punkte:

  • Wie ist es mir gelungen?
  • Was habe ich gelernt?
  • Wo möchte ich mich verbessern?
  • Das tue ich:

Der Schüler schreibt den Vorsatz für die nächste Woche in sein Lerntagebuch

Lerntagebuch

 Persönlicher Arbeitsplan, 15.doc

 

 

 
 

Die reformpädagogische Entwicklung in GS Tramin (Blog - GS Tramin)

 

Braun Inge

Samstag, 4. August 2012

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 23. August 2012

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Tagesplan

tagesplan 

 

Der Tagesplan wird mit Magneten auf der Tafel befestigt, die Kinder stellen ihn morgens zusammen. Mit Klettverschluss haften die Kärtchen der Stunden auf dem Plan.

 
 

Partizipation 2 (Blog - GS Tramin)

 

Delaiti Thomas

Dienstag, 31. Juli 2012

Zuletzt geändert:
Freitag, 24. August 2012

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Einstieg ins Projekt "Ökologie leben"

Der Einstieg ins Projekt erfolgte in der Mammutgruppe, Klasse 4A und 4B zusammen. Ein Brainstorming zum Begriff „Ökologie leben“ wurde gemacht und die gesammelten Punkte wurden auf einem Plakat gesammelt. 

Bevor man auseinander geht, teilen wir den Kindern mit, dass ihr Vorschlag, gemeinsam zu Zelten, heuer wahr werden könnte.

Da die Idee des Zeltens von den Kindern stammte, informierten wir bewusst die Eltern nach den Kindern. Dies sorgte bei vielen Eltern für Unmut und im darauffolgenden Infoabend zum Projekt mussten wir die gewählte Vorgangsweise begründen. In erster Linie ging es uns darum, dass die Kinder vom Anfang an für das geplante Zeltlager Verantwortung übernehmen sollten. Es sollte nicht etwas sein, das die Erwachsenen über ihre Köpfe bestimmt hatten.

 

Nach einem gemeinsamen Einstieg, sammeln Kinder eigene Ideen zum Thema. Danach trifft man sich wieder im Kreis.

Dez 2011 (2)

 

Die Spirale legen wir bei allen größeren Projekten in die Mitte. Sie stellt die Urform des Wachstums dar. Schnecken und Galaxien liegt dieser Bauplan zu Grunde. Das Brainstorming ist für uns also wie der Urknall und dann lassen wir es gemeinsam wachsen...

Dez 2011 (3)

 
 

Lernen 123a (Blog - GS Prad)

 

Kolhaupt Katherina

Donnerstag, 26. April 2012

Zuletzt geändert:
Freitag, 18. Mai 2012

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Da es uns wichtig ist, so praxisnah wie möglich gewisse Inhalte den Schülern beizubringen, gehört Lernen vor Ort natürlich dazu. So gehen wir z.B. einmal im Monat zum Spielplatz und betrachten immer denselben Baum (eine Linde) wie er sich im Verlauf des Jahres verändert. Zwei Schüler schreiben dann einen Text zum Foto. So entsteht unser Baumtagebuch.

Die Frühblüher stehen auch auf dem Programm. Da sich Schüler aber meistens für Blumen nicht sonderlich begeistern können, haben wir im Herbst selbst Tulpenzwiebel bzw. Narzissenzwiebel  gesteckt und freuen uns nun auf das Ergebnis.

Auch andere Themen, wie z. B. die Wildtiere in Südtirol werden durch Lehrausgänge und Führungen vor Ort ergänzt. Wir waren im „aquaprad“ und im Naturparkhaus Trafoi. Beide Male ging es um Wildtiere in Südtirol.

Letztes Jahr standen die Amphibien auf dem Programm. Dazu bot sich ein Lehrausgang zu einem Teich statt, wo wir die Kaulquappen der Frösche und Kröten beobachten konnten.

Beim Thema Berufe haben uns manche Eltern auch vor Ort ihren beruf erklärt und auch einige ihrer Tätigkeiten demonstriert. Manche kamen auch zu uns in die Klasse und haben uns dort ihre Aufgaben gezeigt. So konnten wir einen einem Musiker zu hören, sehen wie man Schmuck herstellt und wie man Würste macht, wie ein Gebäude geplant wird, was eine Kosmetikerin macht, eine Verkäuferin, eine Kellnerin machen und wie eine Industrieanlage von innen aussieht.

„Die Schüler nehmen…unmittelbar am Leben außerhalb der Schule. …Die Eltern der Schüler werden sowohl durch Beteiligung am Unterrichtsprozess in die Schule einbezogen. Weiter werden Experten, Handwerker, Arbeiter und Bauern in den Unterricht geholt (Kock 2006, Célestin Freinet: Kindheit und Utopie, S. 68).

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