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Erlebniserzählung (11-20/40)

 
 

Eine lustige Schulstunde

 

Haller Manfred

Freitag, 1. Februar 2013

Kategorie:

Erlebniserzählung
 

Vor 2 Wochen, am Mittwoch in der 3. Stunde ist keine Lehrerin in die Klasse gekommen. Die ganze Klasse war anwesend außer Alex, der war krank.

 

Die ganze Klasse wartete auf die Lehrerin. Kevin, Elias und ich schauten hinaus auf den Gang. Es kam immer noch kein Lehrer. Wir haben 20 Minuten gewartet. Dann haben wir gewusst, dass keine Lehrerin mehr kommt. Wir haben gelacht und geredet, und wenn die Lehrer am Parkplatz vorbei gegangen sind, dann haben wir uns alle geduckt. Einmal hat der Michael die Füße zum Fenster hinauf getan. Da hat eine Lehrerin herauf geschaut. Wir haben uns gedacht, dass jetzt die Lehrerin kommt, aber wir hatten Glück. Später ist der Fabian zu unserer Klasse her gekommen. Er hat geschaut, warum wir eine solche Hetz haben. Die Lehrerin hat den Fabian gesehen und ist zu einer anderen Klasse hinüber gerannt. Die Lehrerin ist danach zu uns gekommen und hat gefragt, wo unsere Lehrerin ist. Manuel hat gesagt, dass sie hinunter etwas holen gegangen ist. Sie hat daraufhin gesagt: ,,Die Lehrerin ist nicht da oder ist gegangen“. Dann hat sie einen Lehrer herauf geholt. Er hat uns angeschrien, dass wir das nie mehr tun sollten.

 

Solche Stunden sollten öfters in unserer Klasse vorkommen.                     

 
 
 

Unser Ausflug ins Passeirer Museum

 

Alina Stadler

Sonntag, 11. November 2012

Zuletzt geändert:
Sonntag, 6. Januar 2013

 

Werkzeuge im oberen Stock des Museums.

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Unsere drei Jungs im Schmiedhaus.

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Alte Werkzeuge des Schmiedes.

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Man soll sich nicht immer vom Äusseren täuschen lassen…

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Ein alter Kachelofen von früher... das Kochen war damals wirklich anstrengend … wenn man da an Heute denkt könnte man sich so was gar nicht mehr vorstellen.

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Von oben schaut alles anders aus…

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Kleine Gärten dürfen natürlich auch nicht fehlen…

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Ein  richtig schönes altes Steinhaus…

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Eine Ziege oder vielleicht doch ein Steinbock???

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Hier könnte man gut leben…

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Die Kegelbahn,  da streitet sie um die Kugel…

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Das Bienenhaus ist bestimmt noch bewohnt…

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Die Weberei….

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Alte Kleider …die schauen aber nicht gerade neu aus.

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Eine kleine Kirche darf auch nicht fehlen…

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Das Wasserrad…

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Unsere drei flotten Freuleins…

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Diese Schafe sind einfach zum knuddeln…

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Unsere Frau Professor ist immer an der richtigen Stelle, in Pose…

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Diese alte Räder müsste man auch mal wieder schmieren…

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In der Ausstellung  zum TRANSIT und zur Jaufenstrasse erwarten uns schon viele alte Exemplare…

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Alte Geräte die man heute noch nimmt…

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Die alte und neue Jaufenstraße…

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Die Helmpflicht gab es anscheinent auch schon…

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Unsere Leiterin Raffaela Tschöll…

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 Unser Klassenfoto...

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 Sonstige Bilder

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Besuch im Museum Passeier

 

Stephanie Pichler

Freitag, 11. Mai 2012

Zuletzt geändert:
Sonntag, 6. Januar 2013

 

Wir besuchten am 27.04.12 das Museum Passeier. Dort wurde die Klasse von den Mitarbeitern freundlich empfangen und wir bekamen eine interessante Führung von Wilhelm Joseph.

Es ging um große Helden wie z.B. Andreas Hofer, Winnetou und auch Superman. Wir erfuhren die Geschichte von Andreas Hofer und der Franzosen. Danach durften wir noch einen Film ansehen, der ebenso von Andreas Hofer handelte. Nach dem Film zeigte er uns auch noch viele interessante Gegenstände aus der Zeit Hofers. Wir hörten uns Tonbeispiele an und wir waren auch in einen Raum wo wir alle mit sehen konnten, wie die Leute sprachen. Sie diskutierten über die dritte Berg- Isel Schlacht.  

Am Ende der Führung durften wir noch einmal alle Räume allein besichtigen und viele Fotos machen.  Es war eine sehr interessante Führung und wir haben bei diesem Ausflug sehr viel gelernt. 

Das schönste war aber, dass wir danach noch eine Weile am Teich spielen durften und wir sehr viel Spaß hatten.     

 

 
 
 

Unser Ausflug in das Museum Passeier

 

Alina Stadler

Freitag, 4. Mai 2012

Zuletzt geändert:
Sonntag, 6. Januar 2013

 

Dieser Andreas Hofer hat schon ein gewaltige Verwandtschaft aber keine mit dem Nachname Hofer das ist schon ein Wunder!

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Wenn der Andreas Hofer älter geworden wäre, kommt er mir irgendwie sympathischer vor aber dann wäre er ja kein Held! Ein Held zu sein  ist sicher auch mal anstrengend! Aber wenn er nicht gekämpft hätte wären wir heute in einem anderen Land und das könnten wir uns heute auch nicht mehr so richtig vorstellen!

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Diese Flagge sieht noch sehr gut aus wenn man bedenkt das diese Flagge schon im Krieg gewesen sein sollte aber natürlich wurde diese restauriert! Dieser Mann war unser Fürer und war aber nicht dabei beim Krieg( Dann wäre er ja eine Art historischer Mensch!)!

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Diese Briefe sind heute sehr viel wert den man kann etwas über den der das geschrieben hat und über andere etwas erfahren und angeblich soll Andreas Hofer das geschrieben haben (Da müsste man wirklich mal Briefe aufbewahren und es in 100 Jahren verkaufen)!

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Der Himmel und die Hölle das Bild will uns sagen das wir vielleicht doch den härteren Weg nehmen sollen aber dafür in das Paradies kommen und nicht den leichten den dann kommen wir in die Hölle! Ein Engel  weint sogar das diese Menschen sich nicht besinnen und in die Hölle wollen ich finde das brutal den der Teufel soll sie nicht überlisten!

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Die Schlacht wenn man denkt unsere Vorfahren  haben mit und für Gott gekämpft und haben am Berg Isel  3 Schlachten gewonnen! Wir können eigentlich richtig stolz auf unsere Vorfahren sein! Sie haben tapfer für unser Land gekämpft! Der Hase ist schon auf dem Fluchtweg!

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Die Tracht ich glaube wir kennen sie alle der Hut ist noch echt das ist schon eine Faszination das dieser noch so gut erhalten ist!

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Diese Münzen haben schon sehr viel erlebt heute sind diese richti viel wert aber irgentwie muss das schon unbekuem gewesen sein die immer in so einer kleinen Tasche mitzutragen!

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Das todes urteil von Napoleon an Andreas Hofer! Es ist schoin erstaunlich das man Heute noch fast alles versteht den es ist alles auf Italienisch geschrieben worden!

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Eigentlich schaut es hier recht ruig aus aber wenn die Klasse 2b einmal erst drinen ist ist keine freie Minute Mehr…

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Unser Firmausflug

 

Alina Stadler

Donnerstag, 3. Mai 2012

Zuletzt geändert:
Sonntag, 6. Januar 2013

 

Das sind unsere zwei flotten Mädels schon voll im kletterfieber!

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Da lassen wir gerade unsere Schiffchen mit unseren Wünschen fliesen!

 

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Der Tiger

 

Michael Auer

Dienstag, 20. Dezember 2011

Kategorie:

Erlebniserzählung
 

Es waren einmal 2 Menschen  sie hießen John und Joe. Sie fuhren mit dem Auto in den Dschungel sie gingen noch   200meter weiter    und dann  stießen sie auf einen Tiger,  sie machten Fotos aus sicherer Entfernung.

Der  Tiger aber kam immer näher,  sie rannten weg  John stolperte über einen Stein er brach sich das Bein, dann war der Tiger schon da und zerfleischte ihn.

Joe holte aus dem Auto  eine  Schrotflinte und knallte den Tiger die kugeln in den Po.

Der Tiger  lief auf ihn zu. Es fiel noch ein Schuss, der Tiger war tot. Es war viel Blut am Boden, es war Johns und das vom Tiger.

  

 
 
 

Ein gelungener streich

 

Elias königsreiner

Dienstag, 20. Dezember 2011

Kategorie:

Erlebniserzählung
 

 

,, Hallo mein Junge, soll ich dir eine Geschichte erzählen?“ ,,Ja“ ,,Also“:

Es war an einem schönen Sommertag als ich und mein Freund Barney

zu unseren alten Schwimmteich unterwegs waren. Wir hatten Zelte mit und wir wollten dort übernachten. Als wir durch den Wald spazierten kamen uns Leni und Karl entgegen. Wir begrüßten uns und ich fragte sie: ,, Wollt ihr mit uns am alten Schwimmteich übernachten?“ Leni sagte: ,,Von da kommen wir gerade,

wir wollten dort auch übernachten, aber dort hat uns der Förster vertrieben!“

ich war entsetzt und rief:,, Denn zeigen wirs!!“ Wir machten uns auf den Weg. Nach zwei stunden standen wir auf einen Hügel und sahen den Teich.

,, Da ist der Wohnwagen des Försters!“ sagte Leni.,, Was machen wir jetzt?“ fragte Karl. ,,Ich weis was wir tun, machen wir doch einen streich!“

Sagte ich. Alle waren damit einverstanden. Wir stellten unsere Zelte so auf

Das man uns vom Teich aus nicht sehen konnte und planten unseren Streich. Am Abend war es so weit. Man konnte die Aufregung fast spüren

Wir schlichen zum Wohnwagen und lösten die Handbremse.

Da ging auf einmal das Licht im Wohnwagen an. Und wir wussten:,, Jetzt ist er aufgewacht“ Aber bevor er uns ans Leder gehen konnte, lag er mit samt seinen Sachen und Wohnwagen im Teich. Wir rannten in den Wald.

Der Förster weiß bis heute nicht wer dass gewesen ist.

 

 

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Damals hatte ich angst!!

 

Maranelli Manuel

Dienstag, 20. Dezember 2011

Kategorie:

Erlebniserzählung
 

Vor 3 Jahren gingen meine Mutter und ich nach Gardaland.

Wir bezahlten an der Kasse und rannten rein um Spaß zu haben.

Zu erst gingen wir zu den Baumstammkanus, als die Fahrt zu Ende war, waren wir platschnass. Danach gingen wir zu der Mammutachtherbahn.

Man sagte mir:“  Das ist  die Mammutachtherbahn,  die zweit schnellste von Gardaland!“

 Endlich fuhren wir mit. Nach der Fahrt war mir so schwindelig, dass ich fast umfiel.

Nachher wollte ich mit der Tornado- Achtherbahn fahren, aber ich war zu klein. Danach gingen wir zur Wasser- Achtherbahn. ,, Hier ist aber eine lange Schlange“, sagte meine Mutter.

„Aber ich will mitfahren!“, also stellten wir uns an. Nach einer Viertelstunde stiegen wir endlich in die Achtherbahn. Sie startete ganz Langsam.

Als wir ganz oben waren ging mein Gurt auf. Meine Mutter versuchte den Gurt wieder zu schließen, aber es ging nicht. Sie fragte den Mann der neben mir saß, ob er uns helfen würde. „Hilfe“ dachte ich mir.  Angst stieg in mir hoch.

Nachdem es steil hinunter ging schaffte der Mann den Gurt zu schließen.

Nach dieser  Achtherbahnfahrt zu Ende war gingen wir nach Hause.         

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Damals hatte ich Angst!

 

Tschöll Raffaela

Dienstag, 20. Dezember 2011

Kategorie:

Erlebniserzählung
 

Es war 15 Juni 2006 an meinem Geburtstag. Alle meine Freunde und die Familie waren bei mir zuhause .Ich bin Raffaela und wie ihr sicherlich schon bemerkt habt feiere ich im Sommer 2006  meinen Geburtstag bei mir zuhause. Es war ein schönes Fest. Wir aßen Kuchen und tranken Tee oder Saft, ein wunderschönes Fest eben.

Meine Freunde und ich  wollten aufstehen und spielen. Alle standen schon auf, bis auf mich. Ich bat meine Schwester mich vorbei zu lassen, so stand sie auf und lehnte sich zurück. Sie bemerkte, die dahinter brennende Kerze nicht. Ihr wunderschönes blau-  rotes Kleid berührte das Kerzenfeuer.

Sie schrie  so laut sie konnte .Wir alle erschraken sehr und sie am meisten. Die Flammen wurden immer größer und höher, meine Mutter schüttete ein Glas mit Saft über sie,  meine andere Schwester klopfte mit  ihrer Jacke auf sie. Als das Feuer endlich ausging  waren wir alle schon in einer Art Panik. Erschrocken rannte meine Schwester ins Bad. Meine Mutter und meine Tante Maria mit dazu. Meiner Schwester war nichts Schlimmes Passiert, bis auf einen sehr großen Schrecken, doch ihr Kleid war leider kaputt- verbrannt.

Doch meine Mutter brachte das Kleid zu meiner Oma die sehr gut nähen konnte und „zack“ war das Kleid  wieder ganz und genau so schön wie vorher.

Man würde fast meinen, dass meine Oma zaubern kann doch das ist ja Blödsinn.

Meine Schwester freute sich riesig, als sie das Kleid wieder sah. Man würde denken, das nächste Mal würde sie besser aufpassen doch ihr kennt meine Schwester nicht. Ja, lassen wir uns überraschen was noch alles kommt!

 

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Lachanfall

 

Hofer Kevin

Dienstag, 20. Dezember 2011

Kategorie:

Erlebniserzählung
 

An einem schönen Wintertag wollte ich Skifahren gehen. Also kontaktierte ich Elias, ob er mitgehen wollte. er sagte: ,, Ja, treffen wir uns in Pfelders?``,, Ok,`` sagte ich.

 Ich fuhr mit dem Bus nach Pfelders, und dort stand Elias auch schon. Wir nahmen unsere Skier und düsten zum Lift. Als wir oben ankamen, beschlossen wir durch den Wald zu fahren.

 Wir matschten durch den Wald hinunter. doch der Raserei folgte ein jähes Ende, als ich  durch den Tiefschnee fuhr, fiel ich auf einmal hin und rutschte 2-3 Meter hinunter.

 Ich verlor dabei einen Skier und vor lachen konnte ich ihn nicht mehr holen. Elias auch nicht, denn er musste ebenfalls lachen.

Ich dachte: ,,oh mein Gott, ich kann nicht mehr! ´´ Als ich aufstand und meinen Skier holen wollte, musste ich wieder lachen und fiel zu Boden.

Ich dachte:,, Wir kommen nimmer aus dem Wald heraus.´´ Doch nach einer viertel Stunde konnten wir zurück auf die Piste fahren. Wir mussten noch den ganzen Tag lachen.

Dann fuhren wir vor Bauchschmerzen nach Hause.

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