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Die Bedeutung der Reformpädagogik heute
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    von Marianne Wilhelm            


Arbeitsvorschläge

Stellen Sie sich noch einmal das Klassenzimmer vor, in dem Sie Ihre Volksschulzeit verbrachten. Durchschreiten Sie es in Gedanken langsam und erinnern Sie sich an Details. Nun betreten Ihre ehemaligen Mitschüler/innen das Klassenzimmer.

  • Erinnern Sie sich an deren Gesichter, die Stimmen, Gewohnheiten. Nun kommt der Lehrer bzw. die Lehrerin ins Bild.
  • Erinnern Sie sich an das Gesicht, Gesten, die Stimme und an Situationen, die Ihnen noch gegenwärtig sind.
Spüren Sie nun dem Gefühl nach, das diese Erinnerungen in Ihnen auslöst, lassen Sie es etwas auf sich wirken und verlassen Sie dann Ihr altes Klassenzimmer, verabschieden Sie sich von den Menschen darin und kommen Sie ganz langsam wieder in unseren Seminarraum, auf Ihren Sessel zurück. Wenn Sie ganz hier sind, dann öffnen Sie langsam die Augen, dehnen und strecken sich und sehen sich hier um.

   
   
  • Nehmen Sie nun ein Blatt Papier zur Hand und schreiben Sie einen kurzen Text mit dem Titel:

    Meine Erinnerungen an die Schule
  • Welche Gefühle verbinden Sie mit Ihrer Schulzeit?
  • Wie haben Sie Ihren Lehrer/ Ihre Lehrerin erlebt?
  • Was war diesem Lehrer/ dieser Lehrerin wichtig, was wollte er/sie vermitteln?
  • Wie hat er/ sie unterrichtet?
  • Habe ich bei ihm/ihr viel oder wenig gelernt?
  • Was war Ihr schönstes/ Ihr schlimmstes Erlebnis in der Schule?
 
     
   

Suchen Sie sich nun einen Lernpartner/ eine Lernpartnerin und tauschen Sie sich über Ihre Texte aus. Gestalten Sie mit diesem Lernpartner zwei Bilder:


Schöne Schulerinnerungen
Schlechte Schulerinnerungen

Was ermöglichte Lernen?
Was führte zu guten, was führte zu schlechten Erinnerungen?

 
     

© Pädagogisches Institut der deutschen Sprachgruppe - Bozen - 2000