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Herbstgedichte (1-10/13) Deutsch

 
 

Herbstelfchen

 

3.4.5. GS Rabenstein

Sonntag, 23. Februar 2014

Kein Kommentar

 

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Wind
Schule beginnt
wir lernen wieder
ich muss wieder rechnen
Herbst

 Kastanie
Birnen reifen
Apfelmus gibt es
Trauben esse ich wieder
lecker

 Gummi
Schultasche packen
ich male wieder
Schule gehe ich wieder
Bleistift

Mutter
Mutter arbeitet
sie muss kochen
sie  arbeitet in Moos
Papa

 kalt
Wind bläst
Äpfel fallen ab
Mutter heizt den Ofen
warm

   Herbst
Wind bläst
Vögel fliegen weg
Blätter fallen vom Baum
Wind

 

Ofen
nicht warm
es ist kalt
ich gehe vors Haus
kalt

 

        Annalena

 

 
 

Der Herbst

 

3.4.5. GS Rabenstein

Samstag, 22. Februar 2014

Kein Kommentar

 

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Es kommt eine Zeit,
da werden Laternen gebastelt,
die Kerzen lassen sie erleuchten,
wir gehen singend zur Kirche.

 Es kommt eine Zeit,
wo der Bauer Mist streut,
wo die Schweine geschlachtet werden
und die Kühe wieder gemolken.

 Es kommt eine Zeit,
wo die Kühe von der Alm herunter getrieben werden,
wo die Schafe Lämmer bekommen
und geschoren werden.

                                     Christof

 
 

Herbstgedanken

 

3.4.5. GS Rabenstein

Samstag, 22. Februar 2014

Kein Kommentar

 

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Im Herbst ist es schön bunt.
Der Herbst schmeckt nach saftigen Äpfeln.
Der Herbst riecht nach gebratenen Äpfeln.
Der Herbst sieht aus wie bunte Blätter.
Der Herbst klingt wie das Rauschen der Bäume.

 Ich sitze auf einem kahlen Baum.
Nichts sehen als Blätter.
Nichts fühlen als die bittere Kälte.
Nichts hören als die schwarzen Raben.
Nichts spüren als die grobe Rinde der Bäume.

   Florian

 
 

Herbst

 

3.4.5. GS Rabenstein

Samstag, 22. Februar 2014

Kein Kommentar

 

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Wie warm hat ein Schaf?
Die Kinder werden brav.
Die Wärme geht zu Ende.
Es ist ruhig im Gelände.
Der Bauer baggert den Mist aus der Grube.
Warm ist es in der Stube.
Manche Tiere sind arm.
Sie haben es nicht immer warm. 

                                                    Jonas

 
 

Herbst

 

3.4.5. GS Rabenstein

Samstag, 22. Februar 2014

Kein Kommentar

 

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Auch ich gehe in die Werkstatt,
das kalte Wetter habe ich satt.
Das Reh ist ein Tier,
und steht im Dorf hier.
Ich sehe keine Biene,
sie versteckt sich wahrscheinlich hinter einer Gardine.
Die Bauern bringen die Tiere in die Ställe,
sie wollen sicher sein auf alle Fälle.

 Auf der Wiese sehe ich kein Schaf,
es macht wohl ihren Schlaf.
Ich trage im Herbst kein Kleid,
dazu ist es nicht die Zeit.
Jetzt ist`s mit kurzen Hosen aus,
bald ziehe ich die Rodel aus dem Schuppen raus.
Ich sehe bunte Bäume,
von denen ich gerne träume.

 Katharina

 
 

Es kommt eine Zeit

 

3.4.5. GS Rabenstein

Samstag, 22. Februar 2014

Kein Kommentar

 

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Es kommt eine Zeit,
da werden die Blätter bunt,
der Wind treibt sie davon,
und die Bäume werden kahl.

Es kommt eine Zeit,
da baue ich mit meiner Mutter einen Drachen,
wir lassen ihn steigen
bis er in den Bäumen hängen bleibt.

Es kommt eine Zeit,
da ist im Herbst viel Nebel,
da sieht man nichts mehr
und meine Mutter kriegt Kopfweh.

Es kommt eine Zeit,
da basteln wir eine Kürbislaterne
und dann gehen wir eine Runde und singen
und dann halten wir eine kleineAndacht.      

                           Raphael

 
 

Herbst

 

3.4.5. GS Rabenstein

Samstag, 22. Februar 2014

Kein Kommentar

 

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Es kommt eine Zeit,
da werden die Tage kürzer,
ich muss früher ins Haus gehen
und ich muss früher ins Bett gehen.

Es kommt eine Zeit,
da sammelt das Eichhörnchen Futter
der Bär sucht eine Höhle für den Winter
und der Bär frisst sich ein Fettpolster an.

Es kommt eine Zeit,
da bastle ich einen Drachen,
dann lass ich ihn fliegen
bis er in den Bäumen hängt.

                                                         Simon

 
 

Es kommt eine Zeit

 

3.4.5. GS Rabenstein

Samstag, 22. Februar 2014

Kein Kommentar

 

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Es kommt eine Zeit,
da werden die Blätter bunt,
der Wind treibt sie fort
und die Bäume werden kahl.

Es kommt eine Zeit.
Es werden immer kürzere Tage.
Es wird immer früher Nacht.
Ich muss immer früher schlafen gehen.

Es kommt eine Zeit.
Es reifen die Früchte.
Ich esse viele Kastanien.
Der Bauer pflückt die Äpfel.


                                              Armin

 
 

Elfchen zum Herbst

 

3.4.5. GS Rabenstein

Samstag, 22. Februar 2014

Kein Kommentar

 

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Herbst
Blumen welken
der Wind bläst
die Blätter werden bunt
Schule

 Wind
Kastanien braten
die Sonne weg
dicke Wolken kommen daher
schön

 Freunde
Schule beginnt
Schulsachen einkaufen gehen
Füllfeder Tintenlöscher Farbe Gummi
super

 Pullover
Jacke Hose
Stiefel und Socken 
es ist draußen kalt.
Cool.

   Christoph

 
 

Herbst

 

3.4.5. GS Rabenstein

Samstag, 22. Februar 2014

Kein Kommentar

 

rtmp://fms.blikk.it/vod_forum:::mp3:freistil/herbst/uploads/media/audio_530220fed2b0a:::00:03:05

Ich gehe in den Garten,
die Blumen wollen nicht länger warten.
Es vergeht schnell die Zeit,
ich sehe niemanden weit und breit.
Oh welch eine schöne Farbe,
hat denn die Garbe?
Im Herbst wehen starke Winde,
zwischen den Bäumen sehe ich eine Linde.

 Es kommt auch der Regen,
ich bitte Gott um den Segen.
Vor dem Haus liegt Laub,
im Haus fegt die Mutter den Staub.
Auf dem Boden liegt ein Blatt,
das ist jetzt schon matt.
Im Wald sehe ich keine Schwämme,
doch ich sehe viele Stämme.

  Anna

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