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Geschichte (1-2/2) Deutsch

 
 

Multimedia Stories

 

Angerer Harald

Angerer Harald

Montag, 11. Januar 2016

Kein Kommentar

 

Das Ziel der Übung besteht darin, einen gemeinsamen Text mit Multimediaelementen zu verfassen. Textart und literarische Gattung sind frei gestellt.

Ablauf:

1. Suchen Sie sich bitte eines der vorgelegten Bilder aus, welches Sie am meisten anspricht. Mit einem Klick auf das unten angefügte Bild erhalten Sie Zugang zu weiteren digitalen multimedialen Quellen.

2. Konstruieren Sie gemeinsam einen Text. Handeln Sie dazu vorher ein Exposeè aus, das die vorgegebenen multimedialen Elemente und weitere beliebig viele eigene (Bild, Ton, Video) berücksichtigt.

3. Versuchen Sie Teile des Textes (z. B. Dialoge) durch selbst erstellte Audio- oder Videodateien zu ersetzen.

4. Erstellen Sie einen Visavis-Text mit den vorgegebenen Elementen.

 

Matthew Kenwrick phalinn Roberto Alvares Nick Dh B mksystems mksystems_1

Quellen:

Audio

http://www.hoerspielbox.de
http://www.audiyou.de/freesounds.html (Anmeldung notwendig)

Bilder

www.flikr.com

Hilfen

www.blikk.it/help

Download aller Unterlagen

 
 

Macchia sucht ein neues zuhause.

 

blikk8

Donnerstag, 12. November 2015

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 19. November 2015

Kein Kommentar

 

Das ist eine Geschichte von einer Katze, die ein neues zuhause sucht.

naukhel

Ich erinnere mich, als ich geboren wurde, dass ich fünf Geschwister, zwei Brüdern und drei Schwestern, hatte. Sie hießen Gomitolo, Batuffolo, Lilly, Furby und Lulu.

Und ich? Ich bin Macchia. Meine Mutter, Virgola, und mein Vater, Otto, waren sehr schön, stolz, süß und froh. Wir waren immer zusammen und wir spielten mit alles (Flaschen, Papierstücke, Müllsäcke uzw). Unser Haus war am Ende einer Sackgasse in der Nähe der Mülltonnen und auf der Rückseite des Restaurant des Grand Hotels in der Stadt.

Wir findteten immer etwas zu essen, weil das Restaurant immer Essenreste hatte. Die Kellner machten manchmal eine Pause in die Rückseite des Restaurant und sie brachte uns etwas zu essen und sie spielten mit uns, und sie streichelte und kuschelte uns auch.

Wir hatten nicht ein grosses Hause, sondern eine kleine Kartonschachtel, aber es war mir egal, dass ich kein echtes zuhause hatte, weil ich mich trotzdem zuhause fühlte. Eines Tages kamen die Straßenreiniger und wir, die vor der großen Maschine Angst hatten, verschteckten uns in unsere Kartonschachtel.

Ich sah meinen Ball in der mitte der Straße: ich hatte mein Lieblingsspiel vergessen! So schleiche ich aus meinem Haus und ich konnte mein Ball zu nehmen. Dann versteckte ich mich in einem Behälter. Die Straßenreinige nahm das bin, in dem ich war ein Flüchtling, und ich bekam zusammen haupt den Müll in der großen Maschine, aber meine Pappe Haus mit meiner Familie nach links an seinem Platz.

Ich habe versucht, mir Raum in den Papierkorb und aus der Box zu machen, aber ich schaffte es, als es zu spät war. Ich war weg von meinem Haus, und ich wusste nicht, wie zurück zu kommen. Meine Augen waren voller Tränen. Ich habe versucht seit Monaten, um wieder in mein Ding, aber vergebens. Verlorenen Hoffnungen und so von diesem schrecklichen Tag war für immer von meiner Familie getrennt und ich mehr sah. Ich ging die Straße kalt und grau der Stadt auf der Suche nach Nahrung, einen warmen Ort zu gehen und jemanden zum Spielen. Ich war allein. Nach ein paar Monaten in croggiolarmi in meiner Melancholie verbrachte, habe ich beschlossen, mich auf der Suche nach einer neuen Familie und ein neues Zuhause gebracht ...

Mathew Kenwrick_2

Die Stadt war schon wach und man schnüffelte ein feierliches Aroma in jede Straße. Ich hatte Hunger und heute war vielleicht der richtige Tag meinen Magen ein bisschen einzufüllen. Es gab hunderte Buden bereit essen zu werden.

Nach eine lange Dehnung und nachdem ich meine Pfoten geputzt habe, ging ich in Richtung eines Kiosk der einen gewaltigen Duft abgab.

Mit Vorsicht ging ich immer näher und guckte dass ein Stuck Fisch auf den Boden gefallen ist.

´´Heute ist mein Glückstag, das sind Sardellen´´

Aber bevor ich mein liebsten Teller essen könnte wurde ich mit Ärger weggeschickt. Ich kauerte mich am Ecke nieder und ein Pärchen, die vielleicht die ganze Szene gesehen hat, brachte mir Wasser und ein Säckchen voll Sardellen.

Ich war enlich nicht mehr hungrig.

Matthew Kenwrick

Doch eines Tages traf leider Susanne. Wie ich dazu kam erzähle ich euch jetzt  in Kurzfassung: wie jeden Morgen schlaenderte ich durch Berlin auf der Suche nach ein neues Zuhause, gutes essen und einen Gemütlichen Platz zu schlafen und ausruhen. Wie fast jedes mahl versuchte ich mein Glück bei dem bekannten Bäcker an der Schillerstrasse. Als ich dort einkam wartete ich wie immer am Eingang. Doch plötzlich nährte sich immer mehr eine große schlanke Frau an mir di mir am ersten Anblick sehr nett vorkam. Doch dann fing sie an mich anzugreifen, zu streicheln und ich dachte mir dabei nichts, Dann fing sie an mit ihrer kreischenden Stimme mich zu nerven und als ich mich von ihr entfernen wollte, nahm sie mich auf dem Schoss, hob mich auf und trug mich einfach weg. In mir dachte ich nichts Schlimmes doch als wir so zu sagen ankamen verstand ich das was falsches war. Sie sperrte mich in einen Keller. Leider waren meine ganzen Vermutungen richtig. Ich habe Susanne total aus den Augen verloren. Der Raum im Keller war sehr düster und traurig. Die schlimmsten tagen meine Lebens habe ich dort verbracht, Ich bekam kaum Wasser und Futter. Das Katzen Futter war wie verfallen. Ich verbrachte meine Tage im Verhungern und mit schlafen. Andere Sachen waren unmöglich und nur in meine Träume. Ich dachte jeden Tag mehr dass ich keinen Ausgang hatte. Meine Nerven waren am Ende. Plötzlich, wie als Gott mich gehört hätte, kam ich auf einer Idee. Es gab eine Lösung für dieser ´´Situation´´´. Das Fenster war meine Rettung. Es gab in diesem Raum ein kleines Fenster, juhuuuuu! Endlich nach unendlichen tagen sah ich ein Schimmer von Licht. Es war schon ein Wunder dass ich noch die Kraft hatte hinauf zu hupfen. Von Susanne gab es keine Spur, zum Glück. Ich verließ das Viertel so schnell wie möglich. Ich wollte die ganzen Horror-tage vergessen.

Roberto Alvares

Es waren viele Monate und Tage jetzt, da ich durch die Stadt umherirrte. Die Leute war im Eile, niemand sah nach mir. Der Winter sich näherte und die Kälte wurde immer mehr beiẞend, ich hatte alle Hoffnung auf die Suche nach einer Heimat verloren. Ich verginge die Nächte in den Müllcontainer zwischen den Fischgräten von Fallmerayerstraẞe und die Überreste des Restaurant im Grand Hotel der Stadt. Manchmal am Abend ging ein Geschirrspüler manche Fleischstücke in der Nähe die Hintertür des Restaurants ab, aber er nicht mich mit ihn nehmen konnte, weil er nicht Zeit hatte, um mich zuzuwenden. Im Laufe des Tages war mein Lieblingplatz des Banhof: ich sah das Kommen und Gehen der Menschen. Am Bahnof ist die Liebe in der Luft: Menschen unarmen, küssen un grüẞen. Es ist ein Ort voller Zuneigung. Un das ist genau hier, wo ich ihn fand: mein junger Master. Ich verstande sofort dass jener klein blond Mensch etwas Besonders hatte. Er beobachtet mich mit seinen blauen Augen, wie ich heran und er lächelte. Das erste Sache dass er mir sagte war: “Hallo süẞen Katzchen, was machst du ganz allein?” Seine warmen Hände streichelte mich sanft. Ich erzählte meine Geschichte. Nachdem es gehörte hatte, er schaute mich zu und mit seiner süße Stimme beifügte: “Ich werde auf einem Ausflug mit der Schule, iche werde wieder um 13 Uhr, warten hier” Ich rührte nicht für den ganzen Vormittag. Um 13 Uhr tauchte das Kind wieder am Bahnof, er hieẞ Thomas: “Hallo Thomas, wie war die Ausfluge?” “Es war sehr schön” sagte er und verlassen des Bahnofs, sprachen wir bis er nach Hause kam. Ich hatte Angst wieder allein gelassen aber wann das Kind zu Hause kam, sagte er zu seiner Mutte: “Mutti, ich stelle dir mein neu Freund vor, konnen wir ihn bewahren?” Die Mutter war überrascht, aber wann sie das Glück in den Augen ihres Kinds sah, nicht zögern um zustimmen: “Ja, bring ihn hinein und wasch ihn wohl. Ich bereite etwas zu esssen vor.” Das heiẞt dass ich werde wer ich heute bin: Macchia, der Katze von Thomas. Zum ersten Mal in meinem Leben fühlte ich mich zu Hause.

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