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„Demokratisches Handeln lässt sich nicht rein kognitiv vermitteln. Diese Kompetenz können sich die Kinder nur in sozialen Lernprozessen aneignen. Damit demokratische Kompetenzen erfolgreich und nachhaltig gefördert werden, bedarf es eines kontinuierlichen Trainings im Unterricht. Nur so gelingt es, dass junge Menschen selbstverantwortlich und mündig in einer plural und multikulturell geprägten Gesellschaft zurechtkommen. Demokratie muss in der Schule als Lebensform vermittelt werden, sie muss durch Praxis erfahrbar sein. Schule ist nach John Dewey eine Institution, die im Kleinen Gesellschaft abbildet und in der Kinder und Jugendliche erleben können, wie Demokratie funktioniert.“

Daher ist es wichtig, durch Gespräche und Reflexionen, Feedbackrunden, Partner- und Gruppentätigkeiten einen Platz für Gemeinschaft zu schaffen. Dabei muss der Umgang miteinander respektvoll sowohl im Handeln wie auch im Sprechen sein.

(aus Qualitätskriterien für reformpädagogische Konzepte an den Schulen in Südtirol 2014, S.3)

 

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