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Zeit-beschleunigte informationstechnische Evolution
Gestaltung einer Befragung zur gesell-schaftlichen Akzeptanz von IuK-Artefakten

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Verschaltung von Mensch mit
 
Prozessoren und
 
neuronalen Netzen hin zu
 

Mögliche Anforderungen für die (7.) 8. bis 10. Klasse

         


 

Notwendige Klärungen vor der Gestaltung eines Fragebogens
  Stellt euch vor der Gestaltung eures Fragebogens mindestens die folgenden Fragen:
  • Welchem Zweck soll die Befragung dienen?
  • Wer soll befragt werden?
  • Sollen Gruppen miteinander verglichen werden?
 
Mögliche Hypothesen der Befragung
  Ihr erlebt die Zeitbeschleunigung vielleicht als eine belebende Chance und reagiert mit Glücksgefühlen und Akzeptanz auf die technischen Veränderungen.
Ältere Menschen dagegen (vielleicht bereits eure Lehrerinnen und Lehrer) empfinden die Zeitbeschleunigung als zerstörerisch und reagieren mit Angst und Abwehr.
         
 
Vorwissen der Befragten - Test des Vorwissens
  Damit alle Befragten in etwa dieselben Vorinformationen über das Problem der Zeitbeschleunigung erhalten, könnt ihr zum Beispiel eure Ausarbeitung aus der Modellierungsphase vervielfältigen und mit dem Fragebogen verteilen. In diesem Fall geht ihr dann bei der Befragung davon aus, dass alle Befragten ein ähnliches Vorwissen zur Sache haben.
Auch bei unterschiedlichen Frager/innen-Teams würden auf diese Weise alle Befragten eine gleiche Grundinformation erhalten.
Ihr könnt euch aber auch dazu entschließen, den Befragten keine Vorinformation zu geben. Dann müsst ihr davon ausgehen, dass das Wissen über das Problem der Zeitbeschleunigung sehr unterschiedlich ist. In diesem Fall solltet ihr unbedingt Einstiegsfragen im Fragebogen so konstruieren, dass ihr mit deren Beantwortung eine Gruppenbildung zwischen Wissenden und Nichtwissenden bei der Auswertung begründen könnt.
         
 
Mögliche Statements zur Befragung
 
  • Die informationstechnischen Entwicklungen verlaufen so schnell, dass man gar nicht mehr mitkommt.
  • Mit den neuen "Robotern" wird das Leben immer leichter; sie sind eine große Chance.
  • Die "Roboter" werden immer mehr Arbeitsplätze verdrängen; sie sind ein Teufelskram!.
  • Mit den neuen "Robotern" werden wir immer mehr Freizeit haben.
  • ...
 
Auswertung und Interpretation der Befragungs- ergebnisse
  Vielleicht entsteht zwischen "Jung" und "Alt" eine tiefe Kluft. Vielleicht sollte daher eine Verständigung über die subjektiven Befindlichkeiten gegenüber der rasanten Beschleunigung bei der Gestaltung und Produktion technischer Artefacte angeregt werden.
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Hilfen zur Lösung

 
lernenden Robotern
 
 
 
Zur Bearbeitung der Anforderungen (Aufgaben)
gibt es für euch die folgenden mathematischen Hilfen
(blau unterlegt)
und Werkzeughilfen
(grün unterlegt):
 

Mögliche Hilfen für die
Klassenstufen 8 bis 12

 
 
 
Darstellen von Daten in
Listen und Tabellen
sowie in
Diagrammen
 
Deuten von Daten
durch

Lagemaße
und
Streumaße

sowie ggf. durch
Boxplots
Anmerkung: Diese Auswertungen sind nur bei quantitativen Daten möglich!