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Lernen (31-36/36)

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Das Präsentieren

 

Lechthaler Tanja

Donnerstag, 9. August 2012

Kein Kommentar

 

Der Phantasie der Kinder waren beim Präsentieren keine Grenzen gesetzt. Manche Jugendliche blühten in der Präsentationswoche auf und konnten ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Sie mussten sich ihr Arbeiten selbst organisieren und eigenverantwortlich planen und durchführen.

 

Nachdem eine Gruppe präsentiert hatte, durfte das Publikum sich zur Präsentation äußern. Voraussetzung war, dass mindestens ein positiver Aspekt der Präsentation hervorgehoben wurde. Dann erst durften verbesserungswürdige Punkte angesprochen werden.

 

Dies hatte den Vorteil, dass die Kinder sich einerseits kritisch (und manche Kinder sind  s e h r  kritisch) mit der Präsentation auseinander setzten und andererseits konnten jene Schüler, welche präsentierten, an sich arbeiten und sich verbessern.

 

 
 

Weitere Ziele der Präsentationswoche

 

Lechthaler Tanja

Donnerstag, 9. August 2012

Kein Kommentar

 

Außerdem konnten die Kinder in der Präsentationswoche ein sicheres Auftreten üben. Durch Tipps von Seiten der Lehrpersonen und dadurch, dass die Kinder ihre Mitschüler selber beobachteten, konnten sie sehr bald ausfindig machen, was zu einem sicheren Auftreten gehört und was man bei einer Präsentation eher unterlassen sollte.

 

Die Kinder können sicheres Auftreten nur üben, wenn sie genügend Möglichkeiten zum freien Sprechen und Präsentieren bekommen. Manchen Kindern fiel es recht leicht, andere Kinder hingegen konnten stark an sich arbeiten und einigen Kindern sind im Bereich sicheres Auftreten kleinere Fortschritte gelungen.

 

Das Präsentieren der fächerübergreifenden Lernaufgaben war zudem noch eine Chance, wo die Kinder ihre eigene Meinung vertreten konnten. Sie durften ihre Arbeit so präsentieren, wie es ihr Standpunkt zuließ. Durch die teils kritischen Rückfragen der Mitschüler und auch Lehrpersonen mussten sie ihren Standpunkt oft genauer erklären und ihre Meinung vertreten und auch behaupten.

 
 

Die Präsentationswoche und ihre Ziele

 

Lechthaler Tanja

Donnerstag, 9. August 2012

Kein Kommentar

 

Nachdem die Kinder zwei Wochen lang an den fächerübergreifenden Lernaufgaben gearbeitet hatten, durften sie ihre Ergebnisse in der dritten Woche – der Präsentationswoche – darlegen. Das Ziel, welches hierbei verfolgt wurde war einerseits, dass die Jugendlichen die Möglichkeit hatten, freies Sprechen und Präsentieren zu üben, andererseits sollten sie sich auch daran gewöhnen, vor einem Publikum zu sprechen.

 

Ein weiterer Punkt war natürlich auch die Motivation; dadurch, dass die Kinder wussten, sie werden ihre Arbeit den Mitschülern, Lehrpersonen oder auch den Eltern, präsentieren bemühten sie sich teilweise mehr um eine genauere Ausführung. Denn der Großteil der Kinder wollte bei der anschließenden „kritischen Besprechungsrunde“, wo Positives und Negatives der Präsentation von den Mitschülern angeführt wurden, punkten.

 
 

Präsentationen der fächerübergreifenden Lernaufgaben

 

Lechthaler Tanja

Donnerstag, 9. August 2012

Kein Kommentar

 

Im heurigen Schuljahr (2011 – 2012) waren die Freiarbeit und die Lernaufgaben so organisiert, dass die Schüler an zwei Wochen fächerübergreifende Themen erarbeiteten. So war ein Thema in der 1. Klasse z.B. „Musik“ und die Fächer Deutsch, Italienisch und Englisch bereiteten die Arbeit vor.

 

Weitere Themen von Lernaufgaben in der 1., 2. und 3. Klasse waren „Beim Einkaufen“ (Naturkunde, Erdkunde, Mathematik), „Wir halten Haustiere“ (Mathematik, Naturkunde, Erdkunde), „Hinschauen statt wegschauen“ (Deutsch, Englisch, Italienisch), „Reisen“ (Mathematik, Naturkunde, Erdkunde), città da scoprire (Itaienisch, Naturkunde, Englisch), progetti futuri (Italienisch, Naturkunde, Englisch), Amazing Animals (Englisch, Deutsch, Erdkunde), Il sogno di Billy Elliot (Italienisch, Naturkunde, Mathematik), Kinderarbeit – Kinderreichte (Deutsch, Englisch, Erdkunde), u.v.m.

 
 

Klassenversammlung: die Ziele

 

Lechthaler Tanja

Mittwoch, 8. August 2012

Kein Kommentar

 

Die Ziele einer Klassenversammlung sind sicher vielfältig. Ich werde hier nun einige der wichtigsten anführen, die mir am Herzen liegen.

 

Zum Einen sollte die Klassenversammlung den Kindern die Möglichkeit geben, sich zur Freiarbeit und zum Schulleben zu äußern. Es darf Platz sein für Sorgen, Bedenken und Schwierigkeiten, welche die Kinder beschäftigen und mit welchen sie zu kämpfen haben. Gemeinsam sollten dann passende Lösungswege angedacht und gefunden werden.

 

In der Klassenversammlung darf und soll aber durchaus auch positives angebracht werden. Was ist mir besonders gut geglückt in der letzten Woche? Was war toll? Auch Lob für Mitschüler sollte immer Platz finden.

 

Zum Anderen sollen in der Klassenversammlung Kommunikationsanlässe geschaffen werden. Dadurch können Gesprächsregeln trainiert werden. Außerdem wird eine gewisse Diskussionskultur gepflegt und geübt. In der Klassenversammlung werden den Kindern die Grundwerte demokratischen Zusammenlebens vermittelt.

 

Nicht zuletzt werden bei der Klassenversammlung wichtige Kompetenzen wie das Verfassen von Protokollen und das Leiten von Versammlungen gelernt und geübt.

 
 

Unsere Schule mit reformpädagogischen Unterrichtskonzept nach Helen Parkhurst

 

Lechthaler Tanja

Montag, 6. August 2012

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Die Anfänge

Seit dem Schuljahr 2009/10 arbeitet ein Lehrerteam neben dem traditionellen Unterricht in offenen Unterrichtsphasen nach der Reformpädagogin Helen Parkhurst.

Es handelt sich hierbei um eine Unterrichtsmethode, bei der die Schüler die Möglichkeit bekommen

eigenverantwortlich,


selbstständig


und mit Lernpartnern zu arbeiten.

Mit dem Daltonplan versucht Helen Parkhurst den schulischen Schwerpunkt vom Lehren auf das Lernen zu verlegen.

Das Lehrerteam hofft, mit dieser Unterrichtsform den Schulalltag, durch die Vielfalt an Lernaufgaben, ein wenig zu durchbrechen und dazu beizutragen, dass die SchülerInnen positive und nachhaltige Lernerfahrungen machen.

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