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Kooperation (1-5/5)

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Beispiel des Assignments „Hoache“

 

höller brigitte

Donnerstag, 9. August 2012

Kategorien:

LernenTeamarbeit
 

Dem Projekt ging eine intensive Planung mit externen Experten (Projektträger Gemeinde Mals mit Initiator Dr. Joachim Winkler) und dem Lehrerteam voraus.

Die Kooperation der verschiedenen Klassen war eine interessante Herausforderung und motiviert uns verstärkter zusammenzuarbeiten. Auch die Kinder der "Nichtreformpädagogischen Klasse " wünschen sich für das  nächste Schuljahr mehr Gelegenheiten zu bekommen, selbstorganisiert und eigenverantwortlich zu arbeiten.

 

LA Hoache.pdfLA Hoache.pdf

 

 
 

Ablauf einer Daltonphase

 

höller brigitte

Donnerstag, 9. August 2012

Kategorien:

GrundlagenLernen
 

Der Daltonplan nach Helen Parkhurst sieht das Lernen als kommunikativen und kooperativen Prozess. Eigenverantwortliches und selbstständiges Handeln – Schlüsselqualifikationen im beruflichen Alltag – werden durch die Daltonarbeit im täglichen Miteinander an der Schule verstärkt gefördert.

Während der Daltonwochen, die zwei Schulwochen dauern, arbeiten die Kinder an ihren Arbeitsaufträgen, sogenannten Assigments, wobei sie den Lernort, die Kooperation und die Lernzeit selbstverantwortlich organisieren dürfen.

Der Lehrer hat nicht mehr eine belehrende Funktion inne, sondern er zieht sich zurück und übergibt das Lernen dem Kind.

            Kinder beim Erforschen

labor

 

Unbenannt

Das Kind kann während des Lernprozesses Hilfe und Unterstützung bei seinen Mitschülern einholen, oder sich an den Fachlehrer wenden. Dies fördert vor allem die soziale Zusammenarbeit. Zudem muss das Kind oft auch lernen zu warten oder es „zwingt“ sich, sich nochmals mit den Arbeitsaufträgen auseinanderzusetzen. Dadurch kommt es immer wieder zu den sogenannten Aha…Erlebnissen und das Kind freut sich über die erzielten Erfolge.

Sind die Pflichtaufgaben erfüllt, kann sich das Kind den Wahlaufgaben widmen oder den Lernstoff nochmals reflektieren.

Einige Kinder widmen sich nach Erledigung der Lernaufgabe ihrem Freithema, welches sie selbst auswählen dürfen.

 
 

Klassenversammlungen: Organisatorisches (der Ort)

 

Lechthaler Tanja

Mittwoch, 8. August 2012

 

Für die Klassenversammlungen haben wir den Raum gewechselt. Wir sind von der Klasse in den Konferenzraum übersiedelt. Dies hatte mehrere Gründe: zum einen ist der Klassenraum sehr klein (und in der dritten Klasse Mittelschule brauchen die Jugendlichen etwas mehr Platz, da sie körperlich schon mehr Raum einnehmen) und es wäre umständlich gewesen, einen Sitzkreis zu bilden, da sowieso nur eine halbe Stunde zur Verfügung stand.

 

Außerdem erschien es uns als sinnvoller den Klassenraum zu verlassen, damit die Kinder die Klassenversammlungen „neutral“ sehen, das heißt nicht so sehr mit den Unterrichtsfächern in Verbindung bringen, sondern wirklich ihre Sorgen und Probleme anbringen können, Stolpersteine in der Freiarbeit, positive Erlebnisse sowie anstehende Projekte und Ausflüge in einer „neutralen“ Umgebung planen und besprechen können.

 

Im Konferenzraum bildeten wir mit Stühlen einen Sitzkreis. Außerdem ist der Konferenzraum auch recht geräumig und man konnte bei Bedarf in kleineren Gruppen arbeiten, ohne sich gegenseitig zu stören. Die Ergebnisse wurden dann wieder im Sitzkreis präsentiert.

 

 
 

Klassenversammlungen: Allgemeines

 

Lechthaler Tanja

Mittwoch, 8. August 2012

 

Die Klassenversammlung ist eine Möglichkeit, die es der Klasse erlaubt, sich über Erfahrungen, Schwierigkeiten und neue Lösungsideen im Zusammenhang mit dem Unterricht allgemein und der Freiarbeit im Besonderen auszutauschen. Die Kinder einer Klasse haben so die Möglichkeit, im Gespräch Entscheidungen auszudiskutieren oder eigene Ideen einzubringen. Fehlt diese Möglichkeit, so ist die Beteiligung und Mitbestimmung der Lernenden eher gering, da sie keine Mitsprachemöglichkeiten haben.

 

Wünschenswert und sinnvoll wäre es, wenn der Klassenrat eine feste, regelmäßige Unterrichtseinheit darstellt. So können Kommunikationsabläufe und Rückmeldungen in regelmäßigen Abständen geübt werden. Übernehmen die Kinder das Schreiben von Protokollen und die Leitung der Klassenversammlungen, so können zudem wichtige Kompetenzen erlernt und geübt werden. Die Klassenversammlungen bieten den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, über Alltagsprobleme zu sprechen und diese bestmöglich zu lösen.

 
 

Unsere Schule mit reformpädagogischen Unterrichtskonzept nach Helen Parkhurst

 

Lechthaler Tanja

Montag, 6. August 2012

Kategorien:

GrundlagenLernen
 

 

Die Anfänge

Seit dem Schuljahr 2009/10 arbeitet ein Lehrerteam neben dem traditionellen Unterricht in offenen Unterrichtsphasen nach der Reformpädagogin Helen Parkhurst.

Es handelt sich hierbei um eine Unterrichtsmethode, bei der die Schüler die Möglichkeit bekommen

eigenverantwortlich,


selbstständig


und mit Lernpartnern zu arbeiten.

Mit dem Daltonplan versucht Helen Parkhurst den schulischen Schwerpunkt vom Lehren auf das Lernen zu verlegen.

Das Lehrerteam hofft, mit dieser Unterrichtsform den Schulalltag, durch die Vielfalt an Lernaufgaben, ein wenig zu durchbrechen und dazu beizutragen, dass die SchülerInnen positive und nachhaltige Lernerfahrungen machen.

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