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Präsentationen (1-10/10)

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Beispiel für eine Präsentation

 

Ilmer Angelika

Ilmer Angelika

Mittwoch, 9. März 2016

Zuletzt geändert:
Montag, 6. Juni 2016

Kein Kommentar

 

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Hier eine kurze Beschreibung zum Ablauf eines persönlichen Themas

 
 

Präsentationen

 

Breitenberger Julia

Breitenberger Julia

Dienstag, 24. Juli 2012

Zuletzt geändert:
Mittwoch, 25. Juli 2012

 

Die Kinder erarbeiten das Pflichtprogramm, das von den Rahmenrichtlinien vorgegeben wird, nach ihrem individuellen Lernplan und orientieren sich dabei  an der Wochenübersicht.
Wichtig sind aber auch die freien, oder persönlichen Themen, wie wir sie auch nennen. Sie sollen es den Kindern ermöglichen, sich intensiv mit ihren eigenen Interessen zu beschäftigen. Die Kinder erarbeiten die persönlichen Themen - einzeln oder mit anderen - weitgehend selbstständig und werden von uns Lehrerinnen dabei begleitet, bei Bedarf erhalten sie von uns Hinweise und Unterstützung. Die persönlichen Themen können auf die verschiedenste Art und Weise ausgearbeitet werden, die Kinder stellen Texte, Bilder, Rätsel, Fotos, Plakate, Alben, Bücher, Spiele, Bastelarbeiten, Dekorationen und Speisen her. So erlernen die Kinder beim Erarbeiten ihres persönlichen Themas verschiedene Methoden, um sich Wissen anzueignen und wenden dabei die unterschiedlichsten Arbeitstechniken an. Die Selbsttätigkeit, die Eigenverantwortlichkeit und das solidarisches Handeln werden gefördert.
Ist die Arbeit abgeschlossen, wird das Endprodukt dieser intensiven Arbeit mit Freude und Stolz den anderen Kindern, den Lehrpersonen und manchmal auch den Eltern, präsentiert. Damit die Präsentation auch wirklich gut gelingt, wird sie vorher geprobt. Dabei lernen die Kinder eine Präsentation zuerst zu planen und es wird ihnen bewusst, worauf sie besonders achten müssen:

  • die nötigen Materialien und Hilfsmittel herzurichten (z. B.: Landkarten, Bilder, Bücher,…)
  • in der Gruppe auszumachen, wer welche Aufgabe übernimmt
  • eine klare Reihenfolge einzuhalten
  • die Aufmerksamkeit der anderen Kinder auf das Thema zu lenken
  • laut, deutlich und in der Hochsprache zu sprechen
  • Sachverhalte verständlich darzustellen
  • mit Anschauungsmaterialien zu arbeiten, damit sich das Publikum eine Vorstellung vom Thema machen kann
  • das Publikum eventuell an die geltenden Regeln erinnern
  • Rückmeldungen und Kritik zulassen und Impulse und Ratschläge annehmen

Auch wir Lehrerinnen hören und schauen den Präsentationen mit Begeisterung zu und kommen aus dem Staunen nicht heraus, was die Kinder beim Erarbeiten und Präsentieren alles leisten. Voller Selbstvertrauen, ohne eine Spur von Angst oder Unsicherheit, sprechen die Kinder vor einem Publikum, vermitteln den anderen ihr Wissen und präsentieren ihre Arbeitsergebnisse. Die Rückmeldungen des Publikums fallen meist sehr positiv aus, die Kinder stellen Fragen, äußern Lob, scheuen sich aber nicht, auch Kritik oder Verbesserungsvorschläge vorzubringen.
Am Ende der Präsentation wird natürlich applaudiert, so zeigen die Zuschauer deutlich ihre Begeisterung und Wertschätzung.

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Eltern als Experten

 

Breitenberger Julia

Breitenberger Julia

Freitag, 22. Juni 2012

Zuletzt geändert:
Montag, 23. Juli 2012

Kein Kommentar

 

Gerne lassen wir uns bei der Arbeit von Experten beraten und behilflich sein und gerne begrüßen wir auch Eltern als Experten an unserer Schule. Ende Mai haben wir mit allen Klassen über den Zeitraum von einer Woche ein Tanzprojekt durchgeführt. Hierfür haben wir eine Mutter als Expertin im Bereich Musik und Bewegung, eingeladen. Die Expertin, eine ausgebildete Musikpädagogin, teilt mit uns die Ansicht, dass das Tanzen unter dem Prinzip des freien Ausdrucks des Kindes steht. Sie arbeitete mit den Kindern so, dass diese ihre eigenen Ideen einbringen und eigene Bewegungsformen zur Musik erarbeiten konnten.
Bei den Proben: 

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Mit Freude, Energie, Ausdauer und viel Phantasie entdeckten die Kinder neue Möglichkeiten sich auszudrücken. So entstanden kreative Tänze und Bewegungsabläufe zur Musik, die die Kinder selbst geschaffen haben. Das Tanzen ist ein gemeinsames Erlebnis, das die Stärkung der Gemeinschaft fördert und dabei den Einzelnen an Selbstbewusstsein gewinnen lässt.
Ende der Woche fand zum Abschluss des Projekts eine tolle Aufführung statt, zu der die Eltern eingeladen waren.
Bei der Aufführung:

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Die Schulfeier

 

Haller Gerlinde

Samstag, 20. März 2010

Zuletzt geändert:
Freitag, 7. Oktober 2011

Kein Kommentar

 

Sie findet einmal im Monat statt. Die Organisation übernimmt jeweils eine Stammgruppe. Die Moderation der Feier übernehmen je zwei Kinder aus der organisierenden Stammgruppe. Die zwei Kinder werden von den Kindern ausgewählt. Die beiden Moderatoren kümmern sich darum, welche Beiträge eingebracht werden und erstellen das Programm.

Die Kinder präsentieren verschiedene Aktivitäten: neben kreativen Teilen wie Tanz, Modenschau zeigen die Kinder auch Experimente, die sie im Unterricht durchgeführt haben oder stellen persönliche Themen, die sie im Laufe der Wochen erstellt haben, der ganzen Gruppe vor. Alle Kinder der vier Stammgruppen sowie die Lehrpersonen sind bei der Feier anwesend.

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Geschichten schreiben

 

Haller Rita

Mittwoch, 1. April 2009

Zuletzt geändert:
Freitag, 7. Oktober 2011

Kein Kommentar

 

Das Geschichten Schreiben ist fester Bestandteil unseres Deutschunterrichts. Auf Wunsch der Kinder haben wir die "Geschichte der Woche" eingeführt.

Am Ende jeder Arbeitswoche lesen die Kinder ihren freien Text (Geschichte, Gedicht,...) in der Stammgruppe vor. Nun werden mittels demokratischer Abstimmung 2 Texte ausgewählt. Bei der Auswahl wird nicht nur auf den Inhalt, sondern auch auf eine korrekte Schreibweise und die ästhetische Gestaltung geachtet. Im Klassenrat werden die ausgewählten Texte nochmals präsentiert und aus diesen ein Text zum Sieger gekürt.

Die Erfahrungen haben gezeigt, dass die Kinder für diese Form des kreativen Schreibens sehr motiviert sind. Alle Texte werden gesammelt und am Schulende zu einem Geschichtenheft gebunden.

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Jede Stammgruppe hat einen Namen

 

Haller Rita

Mittwoch, 1. April 2009

Zuletzt geändert:
Freitag, 7. Oktober 2011

Kein Kommentar

 

Die Kinder haben sich zu Beginn des Schuljahres gemeinsam einen Namen für ihre jeweilige Stammgruppe überlegt.

Mit der Namensfindung stand gleichzeitig auch das erste Gruppenthema fest.

So wird in den einzelnen Stammgruppen zum jeweiligen Thema recherchiert, Geschichten geschrieben, gebastelt und allerlei Interessantes entdeckt. 

Alle Ergebnisse werden gesammelt und den anderen Kindern präsentiert.

  

 
 

Zurück in die Ritterzeit! Beispiel eines "persönlichen Themas".

 

Haller Rita

Mittwoch, 25. März 2009

Zuletzt geändert:
Montag, 13. April 2009

Kein Kommentar

 

Das Thema "Ritter" ist bei vielen Kindern, vorallem bei den Buben, sehr beliebt. So entschied sich auch Jakob aus der 3. Klasse mehr darüber zu erfahren.

Nach Absprache mit einer Lehrperson recherchierte Jakob im Rahmen der Freiarbeit in Sachbüchern bzw. im Internet. Er schrieb zu seinen einzelnen Themenschwerpunkten kurze Sachtexte und gestaltete die einzelnen Seiten seines Büchleins mit Bildern und Zeichnungen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Stolz präsentierte Jakob sein persönliches Thema den anderen Kindern.

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Das Gruppenthema

 

Haller Rita

Mittwoch, 4. März 2009

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 13. Oktober 2011

Kein Kommentar

 

Die Kinder erarbeiten dabei Inhalte aus den verbindlichen Rahmenrichtlinien oder Themen, die aus aktuellen Anlässen entstehen.

  • Ein Thema wird aufgegriffen und in der Stammgruppe besprochen.
  • Anschließend wird ein Fragenkatalog erstellt (alle Fragen, die die Kinder zum Thema haben, bzw. die sie interessieren, werden notiert)
     

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  • Aus diesen Fragen entstehen Interessensgruppen. Nachdem geklärt ist, wer sich welcher Gruppe anschließt und welche Frage erarbeitet, erstellen die Kinder der jeweiligen Kleingruppe eine Mindmapp zu ihrer Frage. So erhalten die Kinder eine klare Struktur für ihre Recherchen und können sich die Arbeit nach Sachverhalten oder Schwerpunkten aufteilen.

Auch beim Gruppenthema verpflichten sich die Kinder ihre Fragen innerhalb eines vorgegebenen Zeitraumes zu erarbeiten und zu präsentieren.

 

 
 

Das persönliche Thema

 

Haller Rita

Montag, 9. Februar 2009

Zuletzt geändert:
Freitag, 14. Oktober 2011

Kein Kommentar

 

Ein "persönliches Thema" hat für die Kinder immer einen persönlichen und emotionalen Hintergrund. Folglich entsteht dabei eine sehr hohe Motivation und intensive Arbeitshaltung.

Solche persönlichen Themen erarbeiten die Kinder auf freiwilliger Basis in der Freiarbeit, jedoch in Absprache mit einer Lehrperson bzw. dem Lernberater.

Es gibt klare Vorgaben:

  • Die Kinder können allein, zu zweit oder in einer Gruppe (max. 4 Kinder) und für ca. 3 Wochen an ihrem Thema arbeiten.
  • Damit Verbindlichkeit entsteht, wird ein schriftlicher Lernvertrag mit den Kindern abgeschlossen, der die Einhaltung der darin enthaltenen, gemeinsam vereinbarten Verpflichtungen (Thema, Lernpartner, Zeitraum, Dokumentationsform, Präsentation) gewährleisten soll.

Durch die Präsentation des persönlichen Themas in der Stammgruppe oder in der Großgruppe und durch das Aufliegenlassen des Produkt (der Arbeit) im Dokumentationszentrum wird das Ergebnis der Kinder für andere Personen (Mitschüler, Eltern, Gäste,...) zugänglich gemacht.

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Damit wird dem wichtigen Prinzip von C. Freinet gerecht, die von den Kindern erarbeiteten Themen und Inhalte nicht für das Heft oder dem Lehrer zu erledigen, sondern vielen Menschen zugänglich zu machen.

C. Freinet nennt es das "adressatenbezogene Schreiben". So werden die Themen und Interessen der Kinder ernst genommen.

 
 

Kinder präsentieren

 

Haller Gerlinde

Donnerstag, 27. März 2008

Zuletzt geändert:
Freitag, 14. Oktober 2011

 

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Die Kinder präsentieren täglich ihre Arbeitsergebnisse im Reflexionskreis.

Nach Abschluss ihrer persönlichen Themen erfolgt immer eine Präsentation. Dies wird von den Kindern selbstständig auf einer dafür vorgesehenen Magnettafel angekündigt.

Dabei eignen sich die Kinder wichtige Kompetenzen an.

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