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GS Telfes (21-23/23)

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Bilderbücher im Sportunterricht- Warum nicht?

 

Goegele Judith

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Zuletzt geändert:
Montag, 9. Mai 2016

Kategorie:

sportunterricht
 

Da sich das Bilderbuch „Eine Geschichte vom Heiligen Nikolaus“ von Mira Lobe in unserem fächerübergreifenden Wahlpflichtangebot so gut erarbeiten ließ, und den Kindern so gut gefiel, kam mir die Idee, auch im Sportunterricht damit zu arbeiten. Ich überlegte mit den Schülern der vierten und fünften Klasse, welche Stationen wir anbieten könnten, die zur Geschichte passen. Dabei entstanden folgende Aufgaben:

 nikolaus 1

 1. Station: Engelskegeln

Alle Kegel müssen getroffen werden. Drei der Kegel sind unten mit einem roten Punkt markiert und zählen doppelt. Wer als erstes auf 50 Punkte kommt, hat gewonnen.

 

 nikolaus2niko 3

2. Station: Rutschpartie zur Erde

Die Schüler klettern auf die Sprossenwand, rutschen auf die Matte und machen dort eine Rolle vorwärts.

 

  niko 5

3. Station: Hilfe, der Teufel ist los!

Die Treffsicherheit der Schüler ist gefragt. Jeder hat 10 Würfe mit Tennisbällen. Wird der Teufel getroffen:

Teufel =10 Punkte

Nest der Webervögel= 20 Punkte

Rute=5 Punkte

  niko 6

4. Station:Rentierkutsche

a) zrentier 2wei Schüler sind die Rentiere, ein Schüler stützt die Beine auf den Schultern ab. 

 

niuko 7b) Das Rollbrett dient als Kutsche, wenn sich ein Kind nicht an die schwierigere Variante herantraut.    

 

  


kreuz

 5. Station: Der Nikolaus hat Kreuzschmerzen

 Drei Schüler sind im Vierfüßlerstand unter einer Matte. Ein Kind legt sich auf die Matte. Nun bewegen sich die Kinder leicht hin und her.

 k

6. Station: Hüte balancieren

Verschiedene Hüte werden aufgesetzt. Nun soll der Schüler auf einer umgedrehten Langbank stehen und versuchen, einen Ball zu fangen, den ihm ein Mitschüler zuwirft.

 

 nusse

7. Station: Nikolaussäcke füllen

Der Schüler setzt sich auf ein mobiles Sitzkissen und zieht die Beine an. Nun müssen so viele Korkenstöpsel wie möglich in einen Sack geworfen werden, ohne dabei mit den Füßen den Boden zu berühren. (Bauchmuskeltraining!) 

 

n  n2

8. Station: Der Nikolaus zieht sich an

Die Kleider des Nikolaus sind auf einem Stuhl aufgehängt. Nun wird gestoppt, wie lange das Kind braucht, bis es angezogen ist.

 

  aa2

9. Station: Bocksprung zur Erde

Die Schüler versuchen mit verschiedenen Absprungtechniken über den Bock zu springen und auf der Matte zu landen.

 

Die Schüler der vierten und fünften Klasse bereiteten ihre Stationen vor und hatten die Aufgabe, diese zu präsentieren und den Mitschülern vorzustellen. Dann ging es los.

Die Schüler bildeten Kleingruppen, jede Gruppe erhielt einen Nikolauspass. Sobald eine Station erledigt wurde, durften sie einen Teil der Abbildung ausmalen.

 a3

Es war für uns alle eine tolle Erfahrung, die Geschichte vom Nikolaus, der seinen Hut verloren hat, „nachzuturnen“. Für mich als Lehrerin war es richtig spannend, mit den Schülern gemeinsam zu überlegen, was wir aus dem Buch alles herausholen können und Aufträge zu erfinden. Die Schüler waren dabei sehr kreativ und voller Ideen. Jede Gruppe durfte ihren Mitschülern und den kleineren Schülern ihre Station vorstellen und sie auf eventuelle Gefahren hinweisen.

Eine Schülerin meinte: „Cool Lehrerin, wenn Sie wieder einmal Hilfe brauchen und ein tolles Buch mitbringen, sind wir dabei!“

 
 
 

Ein etwas anderer Elternabend....

 

Goegele Judith

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Zuletzt geändert:
Montag, 9. Mai 2016

Kategorie:

Elternarbeit
 

elternabend

 

Alle Jahre wieder steht zu Schulbeginn der Elternabend bevor.

Wie jedes Jahr stellten wir Lehrpersonen uns die Frage, welche besondere Aktion wir im heurigen Schuljahr als Auftakt setzen wollen. Wir entschieden uns für das Thema: „Zusammen wachsen- Zusammenwachsen“.

 

Wir bereiteten eine Powerpointpräsentation  vor und projizierten dieses passende Symbol auf die Leinwand. Anschließend erklärten wir unser Motto und zeigten den Eltern den Korb mit den Blumenzwiebeln. Jeder braucht etwas anderes, damit er gut wachsen kann. Wir stellten gleich zu Beginn des Abends folgende Fragen:

  • Was brauche ich zum Wachsen?
  • Was ist mir wichtig?
  • Was wünschen ich mir für das kommende Schuljahr?

Die Eltern erhielten fünf Minuten Zeit, um die Antworten auf buntes Papier zu notieren (anonym). Die Zettelchen wurden dann in einer großen Gießkanne gesammelt. Die Inhalte erwiesen sich für uns Lehrpersonen als sehr sinnvoll und hilfreich für die weitere Planung des Schuljahres.

Anschließend kam der organisatorische Teil des Elternabends, wo wir das Jahresprogramm vorstellten und Allfälliges besprachen.

Als Abschluss des Abends erhielt jeder Elternteil eine Blume, die ihr Kind gebastelt hatte. Dabei hatten wir bewusst auf Vorlagen verzichtet, da es uns wichtig war, dass jede Blume einzigartig und verschieden wird.

 

 elternabend 2

 

Auf eine gute Zusammenarbeit und eine bunte Ernte!

 

 
 
 

Aktion Blumenzwiebeln statt Süßigkeiten

 

Goegele Judith

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Zuletzt geändert:
Montag, 9. Mai 2016

 

zwiebelnWie jedes Jahr wollten wir Lehrpersonen der Grundschule Telfes unsere Schüler und Schülerinnen mit einem kleinen Willkommenssymbol überraschen. Nach längeren Überlegungen entschieden wir uns im Sinne unserer gesundheitsfördernden Schule auf Süßigkeiten zu verzichten und den Schülern dafür Blumenzwiebeln zu schenken.

So wurden unsere Schüler am ersten Schultag mit einem Korb voller Blumenzwiebeln empfangen. Wir hatten diese in Geschenkspapier verpackt und den Korb mit dem Plakat: „Zusammen wachsen- zusammenwachsen“ geschmückt,  da uns dieses Motto das ganze Schuljahr hindurch begleit (siehe Blog zum Elternabend).

 

zwiebeln 2 

Die Schüler freuten sich sehr über die Zwiebeln und konnten es kaum erwarten, sie zu setzen.  Im Vorfeld jätete unser Schüler mit besonderen Bedürfnissen, unser Schulgartenbeet.

Bei den Blumenzwiebeln handelte es sich um verschiedenste Frühlingsblumen. Jeder Schüler und jede Lehrperson suchte sich eine Zwiebel aus und überlegte sich während des Pflanzens einen besonderen Wunsch für das heurige Schuljahr. Anschließend wurde reihum gepflanzt. Schüler und Lehrpersonen hoffen auf viele bunte Frühlingsboten!

 

zwiebeln 3

 
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