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Wasser (1-10/20)

 
 

Fettfleckprobe

 

Oberstufe Laag

Mittwoch, 9. April 2014

 

Material:

 

 

 

Blatt mit Kreise, Öl, Wasser, Gurken, Haribo, Chips, Wurst, Nüsse, Karotten, Popcorn, Kartoffel.

 

 

 

Beschreibung:

 

 

 

  1. Wir haben das Öl und das Wasser in je einen der Kreise geschmiert.

     

  2. Dann haben wir Gurken, Haribo, Chips, Wurst, Nüsse, Karotten, Popcorn und Kartoffel in die anderen Kreise gerieben.

     

  3. Später haben wir das Blatt auf einem Heizkörper gelegt und haben gewartet bis es getrocknet ist. Dann haben wir geschaut welche Nährstoffe Fett enthalten bzw. das Blatt durchsichtig geworden ist.

Maximilian, Damian, Greta, Laura, Ralf

 

 

 
 

Versuchsprotokoll: Schwarz ist nicht gleich schwarz

 

Katharina Haller

Freitag, 27. Dezember 2013

Kein Kommentar

 

P1080496 Material: 1 Glas Wasser (halb voll), 1 Kaffeefilterpapier, 1 Schere, 1 schwarzer wasserlöslicher Filzstift

 

So wird`s gemacht: Man schneidet den Rand des Kaffeefilterpapiers ab. Man malt mit dem schwarzen wasserlöslichen Filzstift einen Punkt (nicht zu groß) in die Mitte. In die Mitte des schwarzen Punktes schneidet man ein kleines Loch. Man steckt den abgeschnittenen Rand in das Loch. Die Konstruktion steckt man ins Wasser und wartet.

 Wenn die Grundfarben zusammengemischt werden ergibt sich Schwarz.

  

Ilma, Karin, Greta, Adam, Ilirian

 
 

Wir versuchen normales Salz zurück zu bekommen

 

5B-Stolz

Dienstag, 4. Juni 2013

 

Am besten hat mir der Versuch in dem wir versucht haben aus unserer gesätigten Kochsalzlösung wieder ein wenig normales Salz heraus zu bekommen. Es funktioniert so: man tut ein bisschen Kochsalzlösung auf einen kleinen Glasteller, das man über eine brennende Kerze stellt wie man im Bild schon sieht. Nach ca. 5 Minuten ist das wasser verdampft und ein wenig normales Salz ist zurück geblieben. Dieser Ausflug hat mir sehr gut gefallen.

Schülerlabor_02.05 (80)

 
 

Wasser im Trichter

 

Daniel

Freitag, 27. Mai 2011

 

Wir mussten zu Hause einen Trichter in eine Plastikflasche stecken. Dann haben wir langsam Wasser geschüttet und dann schnell geschüttet.

Beobachtung: Wenn man langsam hineinschüttet geht das Wasser schneller hinein und wenn man schnell hineinschüttet, drängt das Wasser, deswegen wird der Trichter voll, und es fließt langsam hinunter.

Begründung: In der Flasche ist Luft und kann nicht verdrängt werden, wenn sie nicht ausweichen kann: Luft braucht Platz, auch wenn man sie nicht sieht.

 
 

Schwimmen und sinken

 

Lukas

Samstag, 26. Februar 2011

Zuletzt geändert:
Sonntag, 27. Februar 2011

 

P1040275Wir haben Filmdöschen mit verschiedenen Zutaten gefüllt: Sesam, Salz, Zucker, Linsen, Buchweizenmehl, Hirse, Nudeln und Reis. Dann haben wir überlegt, was schwimmt und was sinkt und haben die Vermutungen auf ein Blatt geschrieben.

Wir haben vermutet, dass fast alles schwimmt, nur bei Salz und Reis haben wir vermutet, dass es nicht schwimmt.

Wir haben richtig vermutet. Wir haben gesehen, dass es nicht nur von dem Volumen abhängt, denn das war ja überall gleich, sondern auch vom Gewicht.

IMG00203-20110217-1154IMG00202-20110217-1154

 
 

Wasserstände

 

Nadin

Dienstag, 8. Februar 2011

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 10. Februar 2011

Kein Kommentar

 

P1040273Man braucht dazu: Ein Glas mit Wasser, einen Folienstift, ein Teelichtbehälter und eine Münze.

Jetzt musst du ein Glas nicht ganz voll mit Wasser füllen und mit einem Folienstift eine Linie machen, wie hoch das Wasser ist. Dann legst du in den Teelichbehälter die Münze hinein. Danach legst du den Teelichbehälter mit der Münze in das Wasser. Wie hoch ist das Wasser? Zeichne es auf!  Lege nun die Münze allein hinein! Wie hoch ist das Wasser jetzt?

Vermutung: Ich habe vermutet, dass das Wasser steigt, wenn man in den Teelichtbehälter die Münze hieneinlegt. Und wenn ich die alleine Münze hineinlege, steigt das Wasser fast gar nicht.

Ergebnis: Es ist richtig.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

P1050372

 
 

Der schwerelose Holzklotz

 

Verena

Dienstag, 8. Februar 2011

Kein Kommentar

 

P1040272Du brauchst: ein Glas, einen Holzklotz, ein Schwammtuch und eine Waage.

1. Fülle das Glas mit Wasser und dann wiege es!

2. Dann lege den Holzklotz in das Glas Wasser!

Wir vermuteten: Wenn du den Holzklotz in das Wasser legst, schwappt das Wasser heraus. Das war auch so.

3. Wiege das Glas mit dem Holzklotz!

Wir vermuteten: Lisa hat gesagt, das Glas Wasser mit dem Holzklotz wiegt mehr als das Wasser alleine; die anderen haben vermutet, dass das Gewicht gleich bleibt.

Ergebnis: Das Gewicht ist gleich geblieben.

Begründung: Das ist so,  weil der Holzklotz so viel Wasser verdrängt, wie er selber wiegt.

 P1050380

 
 

Gewichtsabnahme

 

Mara

Dienstag, 8. Februar 2011

 

P1040279Experiment: Gewichtsabnahme

Zuerst haben wir zwei Zuckerpäckchen genommen und geschätzt, welches der zwei Päckchen schwerer ist. Sie waren gleich schwer.

Nun haben wir überlegt, was passiert, wenn wir eines der zwei Päckchen ins Wasser halten? (Natürlich haben wir den Zucker ordentlich in eine Folie eingepackt...)

Vermutung: Wir vermuteten, dass das Wasser das Päckchen trägt.

Jetzt haben wir es mit einer Balkenwaage überprüft (s. Foto). In beide Eimer haben wir ein Päckchen Zucker hinein getan. Einen Eimer haben wir in eine Schüssel mit Wasser gestellt. Der Eimer, der nicht im Wasser war, ist bei der Balkenwaage sofort hinunter gegangen, der andere blieb oben.

Ergebnis: Unsere Vermutung (s. oben) war richtig.

Begründung: Das ist so, weil im Wasser eine Kraft entgegenwirkt. Man nennt dies "Auftrieb". Das Päckchen wird vom Wasser fast "getragen" und ist nun viel leichter.

 Mara, Matthias, Raphael, Daniel

P1050376

 
 

Was schwimmt

 

Matthias

Donnerstag, 3. Februar 2011

Zuletzt geändert:
Freitag, 4. Februar 2011

Kein Kommentar

 

P1040282Was schwimmt, was schwimmt nicht!

Am Donnerstag, 20. Januar 2011 haben wir ein Experiment gemacht. Die Lehrerin hat verschiedene Gegenstände aus unterschiedlichen Materialien gebracht, z.B. Eisen, Stein, Gummi, Plastik, Holz... Wir haben die Sachen gewogen, sie waren alle ungefähr gleich schwer. Wir haben überlegt, welche Dinge wohl schwimmen würden und welche nicht. Das haben wir in einer Tabelle festgehalten. Zum Schluss haben wir ausprobiert, was alles schwimmt. Vieles hatten wir richtig vermutet, aber nicht alles. Wieder haben wir gesehen, dass es nicht nur vom  Gewicht abhängt, ob etwas schwimmt, sondern auch von der Beschaffenheit des Materials. Das Experiment war toll. 

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Was schwimmt?

 

Selina Sonnenschein

Samstag, 22. Januar 2011

Kein Kommentar

 

Beobachtung:

Wir füllten Wasser in eine Schüssel. Wir nahmen eine Cocktailtomate und gaben die Cocktailtomate ins Wasser. Sie ging unter.

Dann nahmen wir die Tomate und gaben sie ins Wasser. Sie schwamm.

Gleich darauf drückten wir die Tomate mit dem  Finger unter das Wasser und sie tauchte wieder auf.  

Der Test ergab:

Die Tomate schwimmt. Die Cocktailtomate sinkt.

 

Hannah und Selina

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