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Wasser (17)

 
 

Wasser im Trichter

 

Daniel

Freitag, 27. Mai 2011

 

Wir mussten zu Hause einen Trichter in eine Plastikflasche stecken. Dann haben wir langsam Wasser geschüttet und dann schnell geschüttet.

Beobachtung: Wenn man langsam hineinschüttet geht das Wasser schneller hinein und wenn man schnell hineinschüttet, drängt das Wasser, deswegen wird der Trichter voll, und es fließt langsam hinunter.

Begründung: In der Flasche ist Luft und kann nicht verdrängt werden, wenn sie nicht ausweichen kann: Luft braucht Platz, auch wenn man sie nicht sieht.

 
 

Schwimmen und sinken

 

Lukas

Samstag, 26. Februar 2011

Zuletzt geändert:
Sonntag, 27. Februar 2011

 

P1040275Wir haben Filmdöschen mit verschiedenen Zutaten gefüllt: Sesam, Salz, Zucker, Linsen, Buchweizenmehl, Hirse, Nudeln und Reis. Dann haben wir überlegt, was schwimmt und was sinkt und haben die Vermutungen auf ein Blatt geschrieben.

Wir haben vermutet, dass fast alles schwimmt, nur bei Salz und Reis haben wir vermutet, dass es nicht schwimmt.

Wir haben richtig vermutet. Wir haben gesehen, dass es nicht nur von dem Volumen abhängt, denn das war ja überall gleich, sondern auch vom Gewicht.

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Wasserstände

 

Nadin

Dienstag, 8. Februar 2011

Zuletzt geändert:
Donnerstag, 10. Februar 2011

Kein Kommentar

 

P1040273Man braucht dazu: Ein Glas mit Wasser, einen Folienstift, ein Teelichtbehälter und eine Münze.

Jetzt musst du ein Glas nicht ganz voll mit Wasser füllen und mit einem Folienstift eine Linie machen, wie hoch das Wasser ist. Dann legst du in den Teelichbehälter die Münze hinein. Danach legst du den Teelichbehälter mit der Münze in das Wasser. Wie hoch ist das Wasser? Zeichne es auf!  Lege nun die Münze allein hinein! Wie hoch ist das Wasser jetzt?

Vermutung: Ich habe vermutet, dass das Wasser steigt, wenn man in den Teelichtbehälter die Münze hieneinlegt. Und wenn ich die alleine Münze hineinlege, steigt das Wasser fast gar nicht.

Ergebnis: Es ist richtig.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

P1050372

 
 

Der schwerelose Holzklotz

 

Verena

Dienstag, 8. Februar 2011

Kein Kommentar

 

P1040272Du brauchst: ein Glas, einen Holzklotz, ein Schwammtuch und eine Waage.

1. Fülle das Glas mit Wasser und dann wiege es!

2. Dann lege den Holzklotz in das Glas Wasser!

Wir vermuteten: Wenn du den Holzklotz in das Wasser legst, schwappt das Wasser heraus. Das war auch so.

3. Wiege das Glas mit dem Holzklotz!

Wir vermuteten: Lisa hat gesagt, das Glas Wasser mit dem Holzklotz wiegt mehr als das Wasser alleine; die anderen haben vermutet, dass das Gewicht gleich bleibt.

Ergebnis: Das Gewicht ist gleich geblieben.

Begründung: Das ist so,  weil der Holzklotz so viel Wasser verdrängt, wie er selber wiegt.

 P1050380

 
 

Gewichtsabnahme

 

Mara

Dienstag, 8. Februar 2011

 

P1040279Experiment: Gewichtsabnahme

Zuerst haben wir zwei Zuckerpäckchen genommen und geschätzt, welches der zwei Päckchen schwerer ist. Sie waren gleich schwer.

Nun haben wir überlegt, was passiert, wenn wir eines der zwei Päckchen ins Wasser halten? (Natürlich haben wir den Zucker ordentlich in eine Folie eingepackt...)

Vermutung: Wir vermuteten, dass das Wasser das Päckchen trägt.

Jetzt haben wir es mit einer Balkenwaage überprüft (s. Foto). In beide Eimer haben wir ein Päckchen Zucker hinein getan. Einen Eimer haben wir in eine Schüssel mit Wasser gestellt. Der Eimer, der nicht im Wasser war, ist bei der Balkenwaage sofort hinunter gegangen, der andere blieb oben.

Ergebnis: Unsere Vermutung (s. oben) war richtig.

Begründung: Das ist so, weil im Wasser eine Kraft entgegenwirkt. Man nennt dies "Auftrieb". Das Päckchen wird vom Wasser fast "getragen" und ist nun viel leichter.

 Mara, Matthias, Raphael, Daniel

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Was schwimmt

 

Matthias

Donnerstag, 3. Februar 2011

Zuletzt geändert:
Freitag, 4. Februar 2011

Kein Kommentar

 

P1040282Was schwimmt, was schwimmt nicht!

Am Donnerstag, 20. Januar 2011 haben wir ein Experiment gemacht. Die Lehrerin hat verschiedene Gegenstände aus unterschiedlichen Materialien gebracht, z.B. Eisen, Stein, Gummi, Plastik, Holz... Wir haben die Sachen gewogen, sie waren alle ungefähr gleich schwer. Wir haben überlegt, welche Dinge wohl schwimmen würden und welche nicht. Das haben wir in einer Tabelle festgehalten. Zum Schluss haben wir ausprobiert, was alles schwimmt. Vieles hatten wir richtig vermutet, aber nicht alles. Wieder haben wir gesehen, dass es nicht nur vom  Gewicht abhängt, ob etwas schwimmt, sondern auch von der Beschaffenheit des Materials. Das Experiment war toll. 

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Was schwimmt?

 

Selina Sonnenschein

Samstag, 22. Januar 2011

Kein Kommentar

 

Beobachtung:

Wir füllten Wasser in eine Schüssel. Wir nahmen eine Cocktailtomate und gaben die Cocktailtomate ins Wasser. Sie ging unter.

Dann nahmen wir die Tomate und gaben sie ins Wasser. Sie schwamm.

Gleich darauf drückten wir die Tomate mit dem  Finger unter das Wasser und sie tauchte wieder auf.  

Der Test ergab:

Die Tomate schwimmt. Die Cocktailtomate sinkt.

 

Hannah und Selina

 
 

Der schmelzende Eiswürfel

 

Peter

Freitag, 21. Januar 2011

Zuletzt geändert:
Montag, 31. Januar 2011

 

P1040278Am Donnerstag, 20 . Januar 2011 haben wir ein Experiment gemacht. Es  heißt "Der schmelzende Eiswürfel". Wir haben einen Eiswürfel in ein Glas gegeben und anschließend das Glas randvoll mit Wasser gefüllt. Wir stellten Ver mutungen an, was  passieren würde, wenn der Eiswürfel schmilzt. Ich habe vermutet, dass das Wasser im Glas nicht übergeht, manche haben gemeint, schon. Ich hatte Recht. Der Eiswürfel hatte gleich viel Platz eingenommen (sogar ein bisschen mehr, da sich das Wasser beim Gefrieren ausdehnt....) als das  Wasser nachher, sobald der Eiswürfel geschmolzen war.

 
 

Was schwimmt?

 

Elefant Janosch

Dienstag, 18. Januar 2011

 

Das brauchen wir:

eine Schüssel mit Wasser, eine Büroklammer, Radiergummi, Wäscheklammer, Bleistift, Würfel, Papier, Korken, Stein, Murmel, Nagel, Geldstück, Zweig, Tomate, Cocktailtomate, Banane.

Zuerst vermuten wir, was schwimmt und schreiben es auf. Danach haben wir getestet, ob wir richtig geschätzt haben.

 Dinge

 Vermutung

 Beobachtung

 Büroklammer

 

 

 Radiergummi

 

 

 Wäscheklammer

 

 

 Bleistift

 

 

 Würfel

 

 

 Papier

 

 

 Korken

 

 

 Stein

 

 

 Murmel

 

 

 Nagel

 

 

 Geldstück

 

 

 Zweig

 

 

 Tomate

 

 

 Cocktailtomate

 

 

 Banane

 

 

Meist haben wir richtig vermutet. Bei den Tomaten haben viele falsch geschätzt.

Warum sinken oder schwimmen die Dinge?

Haben die Dinge eine größere Dichte als das Wasser, sinken sie.

 
 

Der schmelzende Eiswürfel

 

Ganztagsklasse Goethe

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Kein Kommentar

 

Wir brauchen:

  • ein Glas
  • einen Eiswürfel
  • Wasser

Zuerst legt man einen Eiswürfel in das Glas.

Als Nächstes füllt man das Glas ganz randvoll mit Wasser.

Was wird passieren?

Wir haben vermutet, dass das Wasser über den Rand des Glases hinausfließt. Denn wir haben geglaubt, dass wenn der Eiswürfel schmilzt, wird mehr Wasser im Glas sein.

dsci0828[1]

Anschließend haben wir beobachtet:

Das Wasser läuft nicht über, wenn der Eiswürfel schmilzt. Dies ist deshalb so, da der Eiswürfel an Volumen abnimmt, wenn er schmilzt. Im Eiswürfel ist nicht nur Wasser enthalten, sondern auch Luft. Wenn der Eiswürfel schmilzt, geht die Luft aus dem Glas heraus und das Wasser bleibt zurück.

 

Uns hat es gefallen mit Freunden zusammenzuarbeiten. Auch war es spannend zu beobachten, ob das Wasser über den Glasrand laufen wird oder nicht!

Edoardo, Hossame, Sabrin, Saumu, Simon

 

 

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