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Emotionaliät und soziale Beziehungen (1-10/11)

 
 

Selbstgebasteltes Würfelspiel: „Hosentaschenspiel“

 

Kindergarten

Kindergarten

Montag, 4. Januar 2021

 

Die Kinder basteln ein Würfelspiel selbst. 

 Dazu benötigen wir: 

  1. 1 Spielbrett (einen hellen Karton oder ein weißes Taschentuch) 
  2. Wasserfarben, Pinsel, einen Korken  
  3. 1 Würfel 
  4. Verschiedene Muggelsteine oder Spielmännchen

So wird’s gemacht: 

Verschiedene, aufeinanderfolgende, farbige Punkte werden auf das Spielbrett gedruckt. Es gibt einen Startpunkt und einen Zielpunkt. 

Wir haben eine Schneckenform von bunten Punkten gewählt und gedruckt. Der Phantasie sind aber keine Grenzen gesetzt. 

 Folgende Spielregeln haben wir gemeinsam mit den Kindern festgelegt. 

Spielregeln 

Rotes Feld: 1 Runde aussetzen 

Grünes Feld: 3 Felder nach vorne 

Violettes Feld: 2 Felder zurück 

Ziel ist es, in den Teich in der Mitte zu kommen. 

Wer die 6 würfelt, darf noch einmal würfeln.  

Gewonnen hat, wer als erstes das Ziel erreicht. Viel Spaß! 

KG Unser Frau Hosentaschenspiel

Dieses Spiel hat in jeder Hosentasche Platz, deshalb der Name: „Hosentaschenspiel“


Bildungsziele aus den Rahmenrichtlinien:

Emotionalität und soziale Beziehungen 

  • Die Kinder entwickeln Freude am gemeinsamen Spiel und ein Verständnis für Regeln und Rücksichtnahme.

Sprache, Schriftsprachkultur, Zwei- und Mehrsprachigkeit 

  • Während des Spielgeschehens findet in der Interaktion der sprachliche Austausch statt.

Ästhetik, Kunst und Kultur  

  • Die Kinder können durch Erproben verschiedener Gestaltungsweisen ihre Kreativität zum Ausdruck bringen. 

Mathematik 

  • Grundlagen für das mathematische Denken werden gelegt. (Zählen, zuordnen von Mengen, erfassen des Würfelbildes…)
 
 
 

„Engel begleiten mich“

 

Kindergarten

Kindergarten

Dienstag, 22. Dezember 2020

 

Bereits Kindergartenkinder beschäftigen sich mit existentiellen Fragen, wie „Wo komme ich her? - Wo gehe ich hin?“ auseinander. Diese Fragen berühren letztlich sehr oft religiöse Dimensionen - sie bieten Orientierungshilfen für ein gelingendes Wachsen und Reifen. Auf diese Weise setzen sich Kinder mit Traditionen und dem Glauben auseinander, lernen religiöse Bilder und Symbole kennen. Ein Bild ist die Figur des Engels. Viele Kinder kennen den Begriff des Schutzengels von ihren Eltern oder Großeltern, für einige Kinder sind sie tägliche Begleiter und Beschützer, die Schutz, Kraft und Geborgenheit schenken und das Gefühl vermitteln, nicht allein zu sein.

Mit Kindern ein Gespräch über Engel zu führen, schenkt uns Einblick in ihr Denken, ihre Vorstellungen, ihr Weltbild. Als Unterstützung für den Einstieg können evtl. die Engelskarten für Kinder- „Deine Schutzengel begleiten Dich…“ von Magdalena Bach vom Bucher Verlag helfen.

Gemeinsam können wir darüber nachdenken: „Wie stelle ich mir einen Engel vor? Was macht einen Engel aus?“.

Zeichnungen Engel begleiten mich

Ein besonderes Erlebnis kann es sein, wenn das Kind „seinen“ eigenen Schutzengel zeichnet und gestaltet. Vertiefend kann miteinander überlegt werden, welche stärkenden und wohltuenden Worte ein Engel sagen könnte z.B.  „Sei stolz auf Dich! Du bist gut so, wie du bist! Trau Dich!“ Der Erwachsene kann diese Engelsbotschaft für das Kind aufschreiben und zum Bild hinzufügen. Am Ende des Gespräches kann ein Satz wie „Dein Schutzengel begleitet dich, wo auch immer Du bist…“ beruhigend und stärkend wirken.

Das Bild kann einen besonderen Platz erhalten, wo es für das Kind gut sichtbar ist und der ermutigende Satz immer wieder vorgelesen werden kann.

Weitere Ideen zum „Philosophieren mit Kindern“ finden sich im gleichnamigen Beitrag in diesem Blog.

 

Bildungsziele aus den Rahmenrichtlinien:

Emotionalität und soziale Beziehungen

  • Die Stärkung emotionaler Kompetenzen ermöglicht es dem Kind, ein positives Selbstkonzept zu entwickeln.

Religiosität und Werteorientierung

  • Das Kind erfährt ein gestärktes Vertrauen in eine höhere Macht. Eine religiöse Weltanschauung formt sein Weltbild.
 
 
 

Parcour

 

Kindergarten

Kindergarten

Donnerstag, 17. Dezember 2020

 

Für einen Parcour brauchst du keine Turnhalle. Es reicht ein Platz zu Hause, auch die „Turngeräte“ hast du alle schon!

Du brauchst verschiedene Gegenstände wie z.B. einen Stuhl, Kegel, ein Stück Holz, vielleicht hast du auch ein Seil zu Hause.

Sobald du die Gegenstände gesammelt hast, überlegst du dir, welche Übung du damit machen möchtest: hüpfen, werfen, Slalom laufen…

Anschließend stellst du die Gegenstände der Reihe nach auf.

Wenn du magst, kannst du auch ein Startzeichen malen und ein Zeichen für das Ziel.

Hier findest du ein paar Ideen:

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Viel Spaß macht ein Parcour zu zweit oder auch mit mehreren Kindern oder Familienmitgliedern!

Und los geht’s! Viel Spaß!!

 

Bildungsziele aus den Rahmenrichtlinien:

Bewegung

  • Im Parcour kann das Kind seine motorischen Fertigkeiten kennenlernen und erweitern.

Emotionalität und soziale Beziehungen

  • Regeln, die zusammen mit den Spielpartner*innen ausgemacht werden, müssen eingehalten werden. In der Gemeinschaft lernt das Kind zu warten, bis es an die Reihe kommt. Jede*r Teilnehmer*in nimmt Rücksicht auf die anderen, respektiert sie.
  • Jede*r nimmt die Rolle der*des Ausführenden und der*des Wartenden und Beobachtenden ein.
 
 
 

Ein Lichtmoment mit den Kindern für Hoffnung, Mut und Zuversicht in dieser besonderen Zeit

 

Kindergarten

Kindergarten

Dienstag, 15. Dezember 2020

 

Wir suchen eine Mitte und stellen eine Kerze, ein Licht hin.

Kinder sind gern kreativ, ganz besonders dann, wenn die gesamte Familie mitdenkt und mitarbeitet. So kann ein Mandala rund um die Kerze entstehen. Ob mit Teelöffeln, Wäscheklammern oder Zahnstochern, ob Legosteine, Gummibänder oder Zeitungsbällchen, dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt, bedeutend ist lediglich, dass die Menge des jeweiligen Materials für die ganze Runde reicht. Und wer bunte Blätter und sogar Stanzer zur Hand hat, gestaltet vorab das Legematerial selbst.

Bodenbild (KG Pfalzen)

Das jüngste Kind entzündet mit Hilfe eines Erwachsenen die Kerze und wir hören gemeinsam das Lied: „Viele kleine helle Lichter“. (Melodie von Dorothee´ Kreusch Jacob aus dem Buch “Sieben kleine Siebenschläfer - Zauberlieder und Traumgeschichten zum Entspannen und Einschlafen”; Text von Paula Gasteiger)

Wir wünschen eine feine Familienaktion!

 

Bildungsziel aus den Rahmenrichtlinien:

Wertorientiert handelnde und mitwirkende Kinder

  • In dieser außergewöhnlichen Zeit bewegt uns oft der Gedanke: Wie begegne ich den Mädchen und Jungen ehrlich und authentisch? Wie kann ich die Gegenwart als Motor und Multiplikator mit Zuversicht und Resilienz leben? Wie kann ich positive und nachhaltige Akzente setzen? Fokussieren wir uns in herausfordernden Momenten und Zeiten auf Sinnbringendes und tragen wir unser Herz voraus!
 
 
 

Gemütliches Abendritual

 

Kindergarten

Kindergarten

Freitag, 11. Dezember 2020

 

Nehmt euch pro Kopf ein Kuscheltier, das nicht zu groß ist und auf eurem Bauch Platz hat. Sucht euch einen gemütlichen Ort und legt euch auf den Rücken hin.

Das Kuscheltier darf es sich auf eurem Bauch bequem machen…

Und nun atmet drei Mal tief über die Nase ein und über den Mund lang aus.

Ups! Kann sein dass euer Bauch so voll wird, dass das Kuscheltier einen kleinen Purzelbaum macht und auf dem Boden landet…

Kurz gemeinsam lachen und dann wieder alle auf Position J

Nach den drei tiefen Atemzügen könnt ihr, wenn ihr wollt eure Augen schließen und ganz bewusst wahrnehmen, wie ihr euer Kuscheltier nur mit eurem Atem auf- und nieder reiten lasst.

Nehmt auch den Boden unter euch und euren ganzen Körper wie er so da liegt wahr…

Bleibt in dieser Position so lange es sich gut anfühlt.

Dann ganz langsam bewegt eure Finger, eure Zehen und streckt euren ganzen Körper längs aus.

Dreht euch auf die Seite und macht euch nochmal ganz klein, wie ein Baby -  die Beine ganz nah zum Bauch ranziehen. Hört ihr euren Atem? Wie du ein- und ausatmest? Vielleicht spürst du sogar deinen Herzschlag in der Mitte deiner Brust?

Du bist genau richtig so wie du bist

und du bist geborgen und sicher!

Nach diesem sanften zur Ruhe kommen könnt ihr im Anschluss dann im Bett nochmal den heutigen Tag euch gegenseitig erzählen und benennen, für was ihr besonders dankbar seit!

Abendritual 

Bildungsziele aus den Rahmenrichtlinien:

Emotionalität und soziale Beziehungen

  • Das Kind erfährt Möglichkeiten zur Ruhe zu kommen und sich selber besser zu spüren. Es erfährt und kennt soziale Haltungen wie Wertschätzung, Respekt und Achtsamkeit. Es nimmt sich als Teil der Gesellschaft wahr und kann eigene Gefühle erkennen, wahrnehmen und benennen.
 
 
 

Mit Ängsten und Unsicherheiten umgehen - Bücher als Gesprächsanlässe

 

Kindergarten

Kindergarten

Montag, 7. September 2020

 

Der mit Freude erwartete Start ins neue Kindergartenjahr ist heuer auch mit viel Ungewissheit und Unsicherheit verbunden. Die Fachstelle Kinderwelten hat eine Liste mit Bilderbüchern zusammengestellt, die sich gut dazu eignen, mit Kindern über  Gefühle ins Gespräch zu kommen:

https://situationsansatz.de/wp-content/uploads/2020/07/Corona_Kibuchliste.pdf

 

Bildungsziele aus den Rahmenrichtlinien:

Emotionalität und soziale Beziehungen

  • Das Kind ist sich der eigenen Gefühle bewusst, lernt auch über belastende Situationen zu sprechen und entwicklelt im Austausch mit anderen Strategien damit umzugehen.
  • Das Kind nimmt Gefühle und Stimmungen anderer Menschen wahr und fühlt sich in andere ein.


 
 
 

Gefühle-Karten

 

Kindergarten

Kindergarten

Montag, 20. Juli 2020

 

Schau dir die folgenden Gesichter genau an.  Jedes Gesicht beschreibt ein anderes Gefühl.

ägnstlichfröhlichzornig

Was kann man mit diesen Bildern machen?

Ein Vorschlag:

Am Abend vor dem Schlafen gehen, könntest du dir diese Gefühle Karten anschauen und deinen Eltern erzählen, wie es dir gerade geht.

Du kannst berichten, warum du traurig oder ängstlich oder glücklich bist und wie das sich anfühlt.

Danach können deine Eltern dir über ihre Gefühle berichten. Das tut sehr gut! Danach fühlt man sich richtig wohl!

Weitere Gesichter und Anregungen findest du hier:

Gefühle Karten.pdf

Bildungsziel aus den Rahmenrichtlinien

Emotionalität und soziale Beziehungen

  • Entwicklung eines emotionalen Verständnisses von sich selbst. Dazu gehört die Fähigkeit, sich der eigenen Gefühle bewusst zu werden und sie angemessen aus zu drücken. Das Kind nimmt die Gefühle anderer wahr und fühlt sich in andere ein.
 
 
 

Fantasiereise

 

Kindergarten

Kindergarten

Donnerstag, 25. Juni 2020

 

Für die Eltern: Wieso? Warum? Wie?

Fantasiereisen sind geführte Tagträume, die positive Gedanken und Gefühle vermitteln. Eine Fantasiereise wird mit ruhiger Stimme vorgelesen, während dein Kind die Augen schließt, der Stimme folgt und sich alles bildlich vorstellt.

Unser Gehirn unterscheidet nicht zwischen einer „realen“ Erfahrung und einer Erfahrung, die sich nur im Kopf abspielt. Fantasiereisen nutzen genau diese Wirkung des Kopfkinos.

Beachtet ein paar Dinge:

1.Sprecht mit einer ruhigen Stimme

2.Schafft eine gemütliche Atmosphäre, auch kann eine im Hintergrund schöne, leise Instrumentalmusik unterstützend wirken

3.Langsam und deutlich, mit Pausen vorlesen  (gekennzeichnet durch mehr Abstand)

 

Was können Fantasiereisen bewirken?

-Selbstvertrauen stärken

-mit der eigenen Innenwelt in Kontakt kommen

-Stress abbauen

-Kreativität und die Fantasie anregen

-Konzentration fördern

-Ängste auflösen

-Kraft tanken

-Entspannung lernen

 

Vielleicht habt ihr ja Lust es zu probieren ….? Manchmal fehlt Kindern nämlich der Mut etwas Neues zu versuchen. So geht es auch dem kleinen Drachen „Kann–ich-nicht“.  Egal, ob es um das Aufräumen , Feuerspeien oder Fliegen geht – er ist nicht sicher, dass er es nicht kann.

Danke…

Viel Spass und nur Mut… ihr schafft das!

 

Der kleine Drache Kann-ich-nicht   

(bei den weiterauseinander stehenden Wörtern, legt ihr beim Lesen einfach eine kurze Pause ein)

 

Der kleine Drache „Kann-Ich-Nicht“             Kann-Ich-Nicht – das ist der Name eines kleinen Drachen, der mit seinen Eltern in einer Höhle tief im Wald lebt.       Warum er so heißt? Weil er bei allem, was er tun soll, behauptet, dass er es nicht kann.

Kann ich nicht!“, schallt es kläglich aus dem Wald.        Nanu, wer jammert denn hier so laut, dass es sogar noch über den rauschenden Baumwipfeln zu hören ist? sagt die Eule.       „Kann ich nicht!“ Da! Da ist es schon wieder zu hören.

 Anscheinend ist hier jemand ganz schön verzweifelt.    „Kann ich nicht! Hilfst du mir?“ Das klingt ja so, als würde gleich jemand in Tränen ausbrechen.      Lass uns mal nachsehen, wer hier so laut jammert, dass es alle Waldbewohner hören können.

Siehst du diese Höhle dort?  Inmitten der Bäume , fragt die Eule das Eichhörnchen.     Ich glaube, von hier kommt es.     Lass uns mal hören, ob wir der Stimme schon nähergekommen sind. „Kann ich nicht! Kann ich nicht, hilfst du mir?“ Hast du das auch gehört, sagt die Eule.      Da ist das traurige Jammern wieder – und dieses Mal schon viel lauter.          Wir sind also auf der richtigen Spur. Aber was ist da eigentlich los? Komm, lass uns zusammen in die Höhle gehen und wir schauen nach, wer hier so einen Lärm macht, meint das Eichhörnchen zur Eule.

Oje! Was ist denn hier passiert?           Überall im Kinderzimmer liegen Spielsachen herum, wild durcheinander.             Nichts scheint mehr an seinem Platz zu sein.       Und wer sitzt da, mitten in dem Chaos?           Der kleine Drache Kann-Ich-Nicht.         „Räum jetzt endlich dein Zimmer auf, mein Kleiner“, seufzt Mama Drache und stemmt die Arme in die Hüften. „Es ist schon spät und du musst gleich ins Bett.“                Mit großen Augen schaut der kleine Drache zu ihr auf. Aufräumen?                Das ganze Zimmer? Das kann ja Ewigkeiten dauern.                  Also gibt er kläglich zurück: „Das kann ich aber nicht!“                    „Das ist doch gar nicht schwer. Schau mal, der Ball kommt zum Beispiel da hinten in die Kiste             und die Bücher gehören in dein Regal“, erklärt Mama Drache.

„Kann ich nicht! Hilfst du mir?“                    Der kleine Drache lässt den Kopf hängen und schon kullern dicke Tränen. Liebevoll tupft Mama Drache ihm die feuchten Wangen trocken.               „Na komm, ich zeig es dir noch einmal.“                  Sie fängt an, die Spielsachen an ihren richtigen Platz zu legen. Dabei erklärt sie ihm noch einmal, wie man richtig aufräumt und der kleine Drache schaut zu, wie seine Mama das verwüstete Kinderzimmer wieder in Ordnung bringt.

Ein wenig später bringen Mama und Papa Drache den kleinen Drachen ins Bett.

Der kleine Drache  Kann-ich-nicht, schläft bald ein, und ist stolz darauf, dass er gemeinsam mit seiner Mama geschafft hat, sein Zimmer aufzuräumen.

 

(sobald die Geschichte fertig ist, können die Kinder noch nachruhen, man muss sie nicht sofort darauf aufmerksam machen, dass die Geschichte fertig ist….. anschließend die Geschichte kurz besprechen…nachfragen, ob es ihnen auch manchmal so ergeht…)


Bildungsziele aus den Rahmenrichtlinien:

Emotionalität und soziale Beziehungen

  • Entwicklung eines emotionalen Verständnisses von sich selbst - dazu gehört die Fähigkeit, sich der eigenen Gefühle bewusst zu werden und sie angemessen auszudrücken. Das Kind lernt, belastende Gefühle und Situationen als Herausforderung anzunehmen und zu bewältigen.
  • Wahrnehmung und Verstehen der Gefühle, Stimmungen und Bedürfnisse anderer Menschen - das Kind nimmt die Gefühle anderer wahr und fühlt sich in andere ein. Es erfährt seine eigene soziale Rolle innerhalb der Gruppe, übernimmt die Rolle anderer und lernt dabei, deren Sichtweisen und Verhalten besser zu verstehen.
 
 
 

Heute bin ich...

 

Kindergarten

Kindergarten

Freitag, 12. Juni 2020

 

Ideen zum Umgang mit Gefühlen findet ihr hier.

 Gefühlsuhr

Bildungsziele aus den Rahmenrichtlinien:

Emotionalität und soziale Beziehungen

  • Entwicklung eines emotionalen Verständnisses von sich selbst - dazu gehört die Fähigkeit, sich der eigenen Gefühle bewusst zu werden und sie angemessen auszudrücken. Das Kind lernt, belastende Gefühle und Situationen als Herausforderung anzunehmen und zu bewältigen.
  • Wahrnehmung und Verstehen der Gefühle, Stimmungen und Bedürfnisse anderer Menschen - das Kind nimmt die Gefühle anderer wahr und fühlt sich in andere ein. Es erfährt seine eigene soziale Rolle innerhalb der Gruppe, übernimmt die Rolle anderer und lernt dabei, deren Sichtweisen und Verhalten besser zu verstehen.
 
 
 

Die drei Schmetterlinge

 

Kindergarten

Kindergarten

Freitag, 29. Mai 2020

 

Diese Geschichte von den drei Schmetterlingen wurde frei erzählt nach der Fabel von Wilhelm Curtmann.

Hier könnt ihr sie euch anhören und hier findet ihr den Text sowie einige Ideen zum kreativen Gestalten und Bewegen.

 

Bildungsziele aus den Rahmenrichtlinien:

Sprache, Schriftsprachkultur, Zwei- und Mehrsprachigkeit

  • Die Ausdrucksfähigkeit des Kindes und die Fähigkeit aktiv zuzuhören und seine Gedanken und Gefühle mitzuteilen - das Kind wird bei der Entwicklung vielfältiger, nonverbaler Ausdrucksformen (z. B. Körpersprache, Gestik, Mimik, Bewegung) sowie in seiner Fähigkeit, sich sprachlich mit anderen auszutauschen (Dialog im Rollen- und Theaterspiel), gestärkt. In einem Ambiente, das vielfältige Sprachanlässe schafft, erlebt sich das Kind als aktiver und kompetenter Sprecher, erwirbt Kompetenzen im Hochdeutschen und baut diese aus.

Emotionalität und soziale Beziehungen

  • Wahrnehmung und Verstehen der Gefühle, Stimmungen und Bedürfnisse anderer Menschen - das Kind nimmt die Gefühle anderer wahr und fühlt sich in andere ein. Es erfährt seine eigene soziale Rolle innerhalb der Gruppe, übernimmt die Rolle anderer und lernt dabei, deren Sichtweisen und Verhalten besser zu verstehen.

Ästhetik, Kunst und Kultur

  • Das Sammeln von Erfahrungen mit Formen, Farben und Figuren - durch das Erproben von Gestaltungsprozessen, durch eigene Gestaltungs- und Ausdruckswege (Zeichnen, Malen, bildnerisches und darstellendes Gestalten) mit verschiedenen Materialien werden Vielfalt und Beweglichkeit im Fühlen, Denken und Handeln unterstützt und gestärkt, das Bewegungs- und Wahrnehmungspotential wird erweitert.
  • Die Erweiterung der Ausdrucksweisen durch künstlerisches Schaffen - das Kind entwickelt Freude, Lust und Neugier am eigenen schöpferischen Tun. Es erfährt Anerkennung und Wertschätzung in seiner Gestaltungslust und -kraft, kennt und findet individuelle Ausdrucksweisen für seine Gedanken und Gefühle.

Bewegung

  • Das Kennenlernen der eigenen körperlichen Möglichkeiten - das Kind macht vielfältige Erfahrungen mit seinem Körper, kann seine motorischen und koordinativen Fähigkeiten und Fertigkeiten erproben und verfeinern.
  • Die Entwicklung von Freude und Ausdauer, das Annehmen von Bewegungsherausforderungen, das kreative Erproben von Bewegungslust - das Kind hat Freude an gemeinsamer Bewegung, baut die Eigenverantwortung aus und übernimmt Verantwortung gegenüber anderen. Es lernt Regeln zu verstehen, auszuhandeln und einzuhalten.
 
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